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 Killer Bee (Schweden) "Evolutionary Children" CD

Killer Bee - Evolutionary Children - Klicke zum Vergroessern Zum vergrößern anklicken!
 
So bewertet Metalglory
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Durchschnittlich
 
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Für Fans der Gattung


Label: Target  (16 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 18.10.2013   (3355 verwandte Reviews)
Spieldauer: 00:00
Musikstil: Hard Rock   (1446 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: Sleaze Rock/Metal
Homepage:


Weitere Infos zu Killer Bee:
REVIEWS:
Killer Bee Evolutionary Children
Killer Bee Eye In The Sky
Mehr über Killer Bee in der Metalopedia
Diskussion zum Review
im Forum

KILLER BEE aus Schweden haben in ihrer Karriere schon fünf Alben veröffentlicht. Die Schweden veröffentlichten drei Alben davon in den Neunzigern, 2011 kam dann das Comeback und seitdem schon zwei weitere Alben. Mitte der Neunziger hielt sich der Erfolg des Quintetts in Grenzen, vermutlich weil die große Zeit des Hard Rock / Sleaze schon ihren Zenit überschritten hatte. Die größten Erfolge gehen auf die frühen Neunziger zurück, als man im Moskauer Olympiastadium auf dem Chernobyl Benefit-Konzert spielte. Nun aber zum neuen Album:

"Children Of The Evolution" ist zugleich Titeltrack und Opener des mit 13 Songs voll gespickten Hard Rock-Albums. Der Sound ist traditionell, dreckig - könnte aber etwas druckvoller sein. Guter Titelsong, der allerdings auf Dauer nicht recht aus dem Knick kommen mag. " A Little Too Old" rockt da schon besser ab - das ist purer Sleaze Rock, wie ihn Bands wie Sleeze Beeze oder heutzutage Hardcore Superstar spielen würden. "All the things you say" ist eine klassische Radio-Ballade im Stil von Aerosmith. Der Mittelteil des Album ist rockig und sleazig sleazig - dabei aber höchst unspektakulär. Bei "I`m On Fire" packen die Schweden dann einen etwas stärkeren Song aus. Mit "Maybe Baby" und einem guten akustischen Schluss-Track lassen es KILLER BEE eher gemächlich ausklingen.

Insgesamt ist "Evolutionary Children" ein solides Hard Rock-Album, das allerdings nicht lange in Erinnerung bleibt. Derartige CDs sind schon in den späten 80ern zuhauf auf dem markt erschienen - und dann im regal verschwunden. Ein bisschen wirkt es so, als ob die KILLER BEE`s den grundsoliden Durchschnitt gebucht haben, und sich dort ausruhen. Um in der wieder erwachten Szene ganz oben mitzuspielen, und an Bands wie Crazy Lixx oder Crashdiet heranzukommen, reicht das hier leider nicht ganz.

Fazit: Für Sleaze / Hard Rocker durchaus interessant - kommt aber über den Durchschnitt nicht hinaus.

Tracklist:
1. Children Of The Evolution
2. A Little Too Old
3. All The Things You Say
4. Let's Dance
5. Now's The Time
6. Ride On
7. Got Your Number
8. Dust Of An Angel
9. I'm On Fire
10. Gimme A Taste
11. Maybe Baby
12. Scream It
13. If We Die Tomorrow


 
5.5 Punkte von Shylock (am 13.10.2013)
 
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musikalischer Background des Verfassers
Melodic Metal, Melodic Rock, AOR, Sleaze-Glam, Progressive, Power Metal
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2. Firehouse "Same"
3. Crashdiet "Rest in Sleaze"
4. Fair Warning "Same"
5. The Magnificent "Same"
6. Hammerfall "Chapter V"

[ Seit dem 13.10.13 wurde der Artikel 1360 mal gelesen ]
 
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