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 Arroganz (Deutschland) "Tod und Teufel" CD

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So bewertet Metalglory
Grundbewertung des Werkes:
einfach Genial!!
 
Kaufwertung für Euch:
Eine Kaufaufforderung :)!!


Label: F.D.A. Rekotz  (30 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 14.11.2014   (3355 verwandte Reviews)
Spieldauer: 51:23
Musikstil: Death Metal   (1820 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: Death Metal auf hohem Niveau
Homepage:


Weitere Infos zu Arroganz:
REVIEWS:
Arroganz Tod Und Teufel
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Diskussion zum Review
im Forum

Album Nummer drei der Sickos aus Brandenburg. Die Cottbusser zocken seit 2008 zusammen und haben sich stets weiterentwickelt. Nach einer EP, dem Debüt namens “Dark and Deathless” und dem geilem zweiten Album “Kaos.Kult.Kreation” hat man einen Wechsel vollzogen. Vom Blacksmith ging es zu F.D.A. Rekotz. Irgendwie ein logischer Wechsel.
Nun liegt also Album drei vor. Und vom blackigen Death Metal hat man sich ein wenig verabschiedet, wie ich finde.
Mit einem hypnotischen, atmosphärischen und doomigen Klängen, gepaart mit höllischen Sprechgesang (auf deutsch) , beginnt das teuflische Inferno. Geiles Intro, erinnert ein wenig an SEAR ME III von My Ding Bride. Das Riff wird im Folgesong ” One Death” übernommen. Hier werden die Weichen gestellt und klar gemacht, wohin die Reise geht. Death Metal, der fiese kriecht, der schleppend ist , der atmosphärisch daher kommt und teilweise hypnotisch und angsteinflößend ist. Das Riff und die durchrasselnde Doublebass sind schon sehr bedrohlich. Mit “Arisen from failure, persihed as killing” beweist man, dass man auch anders kann. Das Tempo ist am Anfang schön zügig, wechselt dann aber zu old school schwedischen Rhthmus. Sowohl teilweise das Riffing, als auch die schöne Schweden 2, der Uftata. Herrlich, finde ich immer wieder geil. Aber auch hier kommt ein atmosphärischer Part drin vor und am Ende knüppelt man schon wieder drauf los, um dann das Tempo wieder rauszunehmen. Der Song killt so einiges und geht voll durchs Mark. Danach folgt der Titeltrack “Tod und Teufel”. Ein Song, der für alle diejenigen geschrieben wurde, die die Band von Anfang an unterstütz haben! Bass snarren und dann ab auf die Zwölf, mit “Tod und Teufel” Mitgröhlpart. Herrlich, macht Laune. Man sitzt vor der Anlage und brüllt mit. Ein Song, der sofort hängen bleibt und definitiv in meiner Radioshow laufen und live von mir desöfteren gefordert werden wird. Brett.!”Demons heart” kommt wieder schleppend daher und überzeugt mit einfachen Riffing und Atmosphäre, Mitgröhlrefrain und snarrenden Bass.Sick. So prügelt man sich richtig fett durchs Album, wartet aber hier und da auch mit richtig geilen Melodien auf! “Angst” im doppelten Sinne, leitet das Ende ein. Ich habe Angst, dass das Album rum ist und der letzte Song heißt ebenfalls so. Ein Song auf deutsch, mit richtig schleppenden Anfang, krassen Schreien, die wirklich beängstigend sind. Morbide Atmosphäre umgibt den Raum und lässt das Licht zu einer ganzzeitlichen Dunkelheit werden, Krankes Stück.

Fazit:
ARROGANZ ist mit “Tod und Teufel” ein Knalleralbum gelungen. Old schooliger Death Metal, teilweise schwedisch, trifft auf morbide, atmosphärische und kranke Elemente und verschmilzt zu einem sicken Gesamtkonstrukt, welches aus wahnsinnigen Emotionen, geilen Riffs und kranken Vocals besteht. Pflichtkauf!!!Manko – teilweise zu lang, ansonsten alles perfekt!


 
9.0 Punkte von Mr.Deichkot (am 30.11.2014)
 
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