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 Avatisma (Frankreich) "Where Wolves once dwelled" TAPE

Avatisma - Where Wolves once dwelled - Klicke zum Vergroessern Zum vergrößern anklicken!
 
So bewertet Metalglory
Grundbewertung des Werkes:
Überdurchschnitlich
 
Kaufwertung für Euch:
Kaufempfehlung mit Abstrichen


Label: Nihilistic Holocaust  (2 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 30.1.2014   (3355 verwandte Reviews)
Spieldauer: 19:54
Musikstil: Death Metal   (1820 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: Death meets Doom
Homepage:


Weitere Infos zu Avatisma:
REVIEWS:
Avatisma Where Wolves Once Dwelled
Mehr über Avatisma in der Metalopedia
Diskussion zum Review
im Forum

Yeppo, Nihilistic Holocaust Production aus Frankreich ist schon seit Jahren dabei und zieht sein Underground Ding so etwas von durch, herrlich. Ich bewundere es schon seit Jahren und immer wieder bringt er geile Sachen auf dem Markt, ohne irgendeinen Profitgedanken. Was er geil findet, unterstützt er. Simple Sache, ehrlich und vertrauneswürdig. Hab schon einiges getauscht mit ihm. Nun liegt mir hier eine gebrannte CD vor, welches aber im Grunde ein Tape ist. Die Rede ist von ATAVISMA und als ich den Schriftzug gesehen habe, hatte ich erst schwarzmetallische Klänge erwartet, aber nach den ersten Klängen wurde ich beruhigt. Die Band stammt aus Paris und wurde im Jahre 2013 gegründet und verbannte 4 Songs auf die Kassette. Wenn ich es richtig verstanden habe, ist die Tapeversion aber auch noch mal als CD Version bei Dead Center Productions erschienen, Sei es drum, ist ja auch egal. Hier geht es um die Musik und die macht überaus Laune.
Die Prouktion ansich hätte ein wenig transparenter sein können, doch die Mucke selber ist recht ansprechend und trifft den Zahn der Zeit, im Moment. Der old school Death Metal ist ja wieder angesagt und diese Burschen zelebrieren und mischen diesen mit einiger Grüßen aus der Gruft, sprich, man baut viele doomige Parts mit ein und dürfte Fans von Funebrarum oder Graveyard Ghoul aus der Seele sprechen. Was mich stört ist definitiv der Drumcomputer, der, besonders wenn sie Gas geben, schlecht programmiert klingt und somit die aufgebaute Atmosphäre ein wenig zerstört. Mit einem menschlichen Drummer würde es bestimmt intensiver und athentischer klingen. In Paris sollten doch Drummer rumlaufen oder nicht? Das ganze klingt auch noch ein wenig ausgegoren, was aber an der Produktion liegen mag. Befasst man sich mit den Songs ansich, muss man feststellen, dass hier ein guter, wenn noch verbesserungsfähiger, Bastard entstanden ist, der schöne Höllensalven abliefert. Die Burschen hätten auch aus Finnland kommen können, denn dort lieben sie auch diesen Stil. Die Atmosphäre, gemischt mit abgrundtiefen Vocals und runtergestimmten Klampfen, sind dort sehr verbreitet und so ist es auch bei ATAVISMA."Where wolves once dwelled" ist ein fast achtminütiger Grabessong und der Rauschmeisser "Natures Warfare" dagegen fast ein einseitiger Death Metal Song und dieses ist eine gelungene Abwechslung zur Gesamtheit.
Gutes Demo,aber definitiv noch Platz noch oben, musikalisch und vor allem soundtechnisch. Death/Doom, wie ich in mag, besonders der atmosphärische Groove kann überzeugen!!

Tracks
1. The Savage One
2. Forsaken
3. Where Wolves Once Dwelled
4. Nature's Warfare
 
6.0 Punkte von Mr.Deichkot (am 30.11.2014)
 
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