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 Fetocide (Deutschland) "Redefine" CD

Fetocide - Redefine CD  
So bewertet Metalglory
Grundbewertung des Werkes:
einfach Gut
 
Kaufwertung für Euch:
Kaufenswert


Label: Eigenproduktion  (2048 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 2005   (1096 verwandte Reviews)
Spieldauer: 35:34
Musikstil: Death Metal   (1820 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung:
Homepage: http://www.fetocide.com
 Leserwertung
9 von 10 Punkten
bei 1 Stimme
 

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Weitere Infos zu Fetocide:
REVIEWS:
Fetocide Redefine
Mehr über Fetocide in der Metalopedia
Diskussion zum Review
im Forum

Die norddeutschen FETOCIDE gibt’s seit 1998. Damals hießen sie noch DEFORMITY, änderten den Namen jedoch im darauf folgenden Jahr in FETOCIDE. Nach den üblichen Besetzungsänderungen treten derzeit Dirk (Voc.), Marius (Dr.), Timo (Bass), Floris (Git.) und Ingo (Git.) an, um uns die Gehörgänge frei zu sprengen.

Es gab zwar in der Vergangenheit schon ein Demo (Shredding Liquid Flesh, 2002) von FETOCIDE, jedoch war dies einzig und allein dazu gedacht, einen neuen Sänger und Drummer zu finden. Dann kann man diese selbstproduzierte Scheibe wohl als das eigentliche erste Lebenszeichen der Fünf bezeichnen, oder? Egal! Die Bandinzucht macht auch vor FETOCIDE nicht halt. So ist der Sänger Dirk nebenbei auch noch bei den Deathgrindern RIPPED 2 SHREDS aktiv und Basser Timo geht einer Nebentätigkeit bei den Wahnsinnigen TEARS OF DECAY nach.

Angesichts der Tatsache, dass FETOCIDE dieses Scheibchen selbst finanziert und produziert haben, ist es schon eine beachtliche Leistung. Die Songs können jederzeit mit den Releases etablierter Bands mithalten. Der gelegentlich etwas undifferenzierte Gitarrensound könnte noch verbessert werden, aber das fällt wirklich kaum ins Gewicht. Stilistisch bewegt man sich im technischen Death Metal. Manchmal geht es eher mit mehr Geschwindigkeit (Morbid Mental Misery) manchmal auch eher frickelig (Ceremony of Delusion) zu Werke. Gelungene Mischung!

Death Metal Jünger jeglicher Spezialrichtungen werden mit dieser Scheibe etwas anfangen können. Dieser Silberling bietet einen guten Querschnitt aus teils brutalem teils technischen Death Metal, ohne sich dabei in einer Nische zu verrennen. Die Songs sind gut aufgebaut und werden auch nach 10maligem Hören nicht langweilig. FETOCIDE sind auf der Suche nach einem Label und ich kann nur jedem in dieser Richtung Verantwortlichen den glühend heißen Tipp geben, sich FETOCIDE zumindest einmal anzuhören. Ich bin echt gespannt, zu was die Band in der Lage ist, wenn sie sich durch Labelunterstützung noch mehr auf die Musik konzentrieren können. Unbedingt auch live anchecken.

Doof finde ich an dieser Promo lediglich die Verpackung (DVD Hülle passt nicht ins CD Regal!!) und den Hiddentrack. Sowas ist out wie Omas olle Schlübber.




 
7.0 Punkte von Karsten (am 02.10.2005)
 
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