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 Napalm Death (Großbritannien) "Apex Predator - Easy Meat" CD

Napalm Death - Apex Predator - Easy Meat - Klicke zum Vergroessern Zum vergrößern anklicken!
 
So bewertet Metalglory
Grundbewertung des Werkes:
Sehr Gut!
 
Kaufwertung für Euch:
Kaufempfehlung!


Label: Century Media  (400 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 26.1.2015   (3355 verwandte Reviews)
Spieldauer: 40:05
Musikstil: Grind   (263 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: Grindcore
Homepage: http://www.enemyofthemusicbusiness.com


Weitere Infos zu Napalm Death:
REVIEWS:
Napalm Death The Code Is Red...long Live The Code
Napalm Death Leaders Not Followers: Part 2
Napalm Death Smear Campaign
Napalm Death Time Waits For No Slave
Napalm Death Utilitarian
INTERVIEWS:
Napalm Death - The Fathers Of Grindcore Are Back: 24.10.2006 Live In Fulda
Mehr über Napalm Death in der Metalopedia
Diskussion zum Review
im Forum

Je oller, je doller. Auf kaum eine Band trifft das besser zu als auf die Grindveteranen aus Birmingham. Keine Ahnung wo die Band diesen Antrieb hernimmt immer extremer werden zu müssen. Klar, die Welt ist in den letzten 25 Jahren nicht gerechter geworden, im Gegenteil. Überall Krieg und Zerstörung, von sozialen Ungerechtigkeiten möchte ich gar nicht erst anfangen. Aber man muss auch im größten Schrecken immer das Positive sehen und das ist in diesem Fall die Tatsache, daß einer Band wie NAPALM DEATH nie der Stoff für neue Songs ausgeht. Denn je angepisster sie sind, desto geilere Platten veröffentlichen sie. Und angepisst sind sie diesmal richtig!
Was sich schon beim Vorgänger angedeutet hatte, wird auf "Apex Predator - Easy Meat" auch fortgesetzt. So hat sich die Truppe um Sänger Barney nun endgültig sämtlicher Death Metal-Einflüsse entledigt und agiert wieder als reine Grindcore-Band. Auf musikalische Experimente wie sie noch auf "Utilitarian" zu finden waren, wird wieder größtenteils verzichtet.
Als Einstieg muss man leider erst an einem mit fast vier Minuten Spielzeit viel zu langem Intro vorbei, aber dann geht das Geballer auch ordentlich los. "Apex Predator...." ist eine Sammlung ultra-extremer Songs, die aber die gewohnte technische Spielrafinesse der Band nie vermissen lassen. So agiert man wieder zwischen ultraschnellem Geknüppel, teils dissonanten Riffs, abgefahrenen Breaks und schierer Brutalität. Und über allem trohnen wieder Barneys fiese Schimpf-Tiraden.
Anspieltipps sind das schnelle Brett "Stubborn Stains" und das sich bis zum Ende hin immer mehr steigernde "Timeless Flogging". Aber es wird auch nicht nur geprügelt, bei "Dear Lord Slumlord..." versucht sich Barney wieder in einer Art cleanem Gesangs, der Song selbst ist eher ruhig und fast schon sphärisch. Etwas gewöhnungsbedürftig, aber kann als Verschnaufpause betrachtet werden. Daneben gibts dann auch wieder punkige Ausflüge wie beim flotten "Bloodless Coup".
Bleibt eigentlich nur noch zu sagen, daß NAPALM DEATH 2015 extremer denn je zu Werke gehen, was geneigte Freunde der Band sicher mit einigem Wohlwollen aufnehmen. Alle anderen können die Platte ja nutzen um sich mal ordentlich die Rübe sauberpusten zu lassen...

"Apex Predator - Easy Meat" erscheint auch als limitierte Mediapack-CD mit drei zusätzlichen Tracks, während die Vinyl-Variante ebenfalls einen exklusiven Bonus-Song enthält.

Tracklist:
1. Apex Predator - Easy Meat
2. Smash A Single Digit
3. Metaphorically Screw You
4. How The Years Condemn
5. Stubborn Stains
6. Timeless Flogging
7. Dear Slum Landlord...
8. Cesspits
9. Bloodless Coup
10. Beyond The Pale
11. Stunt Your Growth
12. Hierarchies
13. One Eyed
14. Adversarial / Copulating Snakes



 
8.5 Punkte von MatzeW (am 21.01.2015)
 
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