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Crossreview! Da gibt es unterschiedliche Meinungen! Bullet For My Valentine (Wales) "The Poison" CD

Bullet For My Valentine - The Poison CD  


Label: G.U.N.  (31 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 30.9.2005   (1096 verwandte Reviews)
Spieldauer: 31:10
Musikstil: Metal   (947 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: Modern Metal
Homepage: http://www.bulletformyvalentine.com/de/home
Weitere Links: http://www.gunrecords.de
 Leserwertung
8.5 von 10 Punkten
bei 2 Stimmen
 

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Weitere Infos zu Bullet For My Valentine:
REVIEWS:
Bullet For My Valentine All These Things I Hate (revolve Around Me)
Bullet For My Valentine The Poison
Bullet For My Valentine The Poison
Bullet For My Valentine Hand Of Blood
Bullet For My Valentine Tears Don`t Fall
Mehr über Bullet For My Valentine in der Metalopedia
Diskussion zum Review
im Forum

Positive Bewertung! Crossreview von WARMASTER:

Die Lobpreisungen des Anfang 2005 erschienenen Appetithappens noch im Ohr, legen die Waliser BULLET FOR MY VALENTINE mit “The Poison” den geforderten Longplayer noch im selben Jahr nach.
Und – kaum flügge, schon haben die erfrischenenden Newcomer Gastmusiker: Das düstere Cello-Intro wurde von keinen geringeren als den finnischen Großmeistern APOCALYPTICA eingespielt.
Das Intro soll aber die einzige beschauliche Sequenz auf diesem (jedenfalls bei meiner Promo) gut halbstündigen Album bleiben. Mit „Her Voice Resides“ legen die Briten gleich einen Kracher nach, der sich gewaschen hat: Wütender Double-Bass duelliert sich mit krachenden Rhythmusgitarren und die mal kehlig-bellenden, mal WALTARI-mäßig klingenden cleanen Vocals tun das Übrige.
Verschnaufpausen gibt es keine, so daß der innovative Mix aus Ur-Thrash, traditionellem melodiebetontem Metal und modernem Metalcore auf gleichbleibend hohem Niveau Lebensfreude pur versprüht.
BFMV wollen es jetzt offenbar wissen, nachdem die im April erschienene EP „Hand Of Blood“ 9 Wochen lang in den deutschen Single-Charts herumgeisterte und man sowohl bei den beiden deutschen Groß-Festivals „Rock im Park“ und „Rock am Ring“ ein Massenpublikum begeistern konnte.
Leider ist meine Promo-CD nur so etwas wie ein Teaser – alle Tracks werden ärgerlicherweise schon nach 2 – 3 Minuten mitten im Eingemachten ausgefadet – und das schadet dem ungetrübten Genuß doch so sehr, daß ich lieber darauf warte den kompletten Longplayer irgendwie noch in die Finger zu bekommen.
Schade, aber ich bewerte Alben, in die hineingesprochen oder –gepiepst wird und/oder deren Stücke nicht aus- sondern nur angespielt werden, schon aus Prinzip nicht, denn ähnlich wie bei einem Preisrichter, der nur die halbe Kür einer Eisläuferin zu Gesicht bekommt, kann ich mir auch kein vollständiges Bild machen und eine objektive Bewertung ist somit unmöglich (Denn: Es kann ja sein, daß der beste Teil eines Songs (oder der schlechteste bzw. enttäuschendste) gerade in der Schlußpassage enthalten ist).
Klare Sache und damit hopp ! (Zitat Walter Kempowski).


Tracklist:
1. Intro
2. Her Voice Resides
3. 4 Words (To Choke Upon)
4. Tears Don’t Fall
5. Suffocating Under The Words Of Sorrow (What Can I Do)
6. Hit The Floor
7. All These Things I Hate (Revolve Around Me)
8. Room 409
9. 10 Years Today
10. Cries In Vain
11. The End




 
ohne Wertung von WARMASTER (am 04.10.2005)
 
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4. EXODUS "The Atrocity Exhibition: Exhibit A"
5. FLESHCRAWL "Structures Of Death"
6. FLESHLESS "To Kill For Skin"
X   Alltime-Klassix Top6
1. SLAYER "Reign In Blood"
2. BOLT THROWER "Warmaster"
3. KAMPFAR "Mellom Skogledde Aaser"
4. BATHORY "Blood Fire Death"
5. THE BEATLES "Sgt. Pepper"
6. TANGERINE DREAM "Logos"

Negative Bewertung! Crossreview von Schneider:

Das gute Stück ist nun schon über 4 Wochen auf dem Markt und ein Review zu der Scheibe konnte man hier auch schon lesen. Kollege Warmaster hatte seinerzeit allerdings nur eine „beschnittene“ Teaser-Version mit unschönen Fade-Outs der Scheibe vorliegen und hielt sich daher bewertungstechnisch bedeckt. Da inzwischen das komplette reguläre Album vorliegt, hier nun das entsprechende Review MIT Bewertung:
Vermutete ich bei den wie aus dem Nichts kommenden Walisern zunächst mal den nächsten, aus der Luft gegriffenen Hype von der Insel (Promo-Zitat: „…die nächsten Metallica…blabla...“), sah ich mich nach Einfuhr der „Hand of Blood“-Mini-CD zunächst einmal bestätigt - konnte mich von der Scheibe doch eigentlich nur „Curses“ aus den Socken hauen. Die restlichen Stücke waren mir schließlich nicht zwingend genug und ein wenig nervte mich auch der etwas gewöhnungsbedürftige Gesang von Matt Tuck, der auf „The Poison“ deutlich angenehmer rüberkommt. Entsprechend niedrig waren also die Erwartungen, mit denen ich an „The Poison“ heranging. Und siehe da: Wie man sich doch täuschen kann. Da haben die Jungs doch tatsächlich zwei Hände voll knackig-frischer Metal-Songs vorgelegt, die für eine so junge Bande eine erstaunliche songschreiberische Qualität aufweisen. Darüber hinaus findet sich auf der Scheibe kein einziger Ausfall und selbst das Intro ist eine Klasse für sich. Klar; im Großen und Ganzen konnte das auch schon Kollege Warmaster in seinem Review feststellen. Doch eine Entwarnung darf ich noch geben: Enttäuschende oder gar schlechte Songparts sucht man auf dieser Platte vergeblich, auch während der jeweils letzten Minuten der Songs. Im Gegenteil: Da gerade im letzten Drittel der Songs noch Einiges abgeht und die Songs teilweise nochmal richtig Fahrt aufnehmen („Tears don’t fall") und/oder überraschende Wendungen nehmen („The End“), ist es natürlich unerlässlich, die Songs bis zum Ende zu hören. Nur so können BFMV Ihre ganze Power entfalten. Neben den bereits erwähnten Songs noch unbedingt hervorzuheben sind der knallige Opener „Her voice resides“, der melodische Titelsong und das etwas getragene „All these things i hate (revolve around me)“. Wer auf KILLSWITCH ENGAGE, ATREYU oder LOSTPROPHETS steht und/oder eine gehörige Portion IRON MAIDEN verknusen kann, sollte hier zugreifen. Ein außerordentlich gutes Debüt!




 
8.0 von Schneider (am 31.10.2005)
 
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[ Seit dem 04.10.05 wurde der Artikel 7248 mal gelesen ]
 
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