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 Khold (Norwegen) "Krek" CD

Khold - Krek CD  
So bewertet Metalglory
Grundbewertung des Werkes:
Sehr Gut!
 
Kaufwertung für Euch:
Kaufempfehlung!


Label: Tabu Recordings  (18 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 10.10.2005   (1096 verwandte Reviews)
Spieldauer: 34:00
Musikstil: Black Metal   (1392 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: Black'n'Roll
Homepage: http://khold.com
Weitere Links: http://www.taburec.com
 Leserwertung
10 von 10 Punkten
bei 1 Stimme
 

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Weitere Infos zu Khold:
REVIEWS:
Khold Krek
Khold Mörke Gravers Kammer
INTERVIEWS:
Khold - Long Live Black Fucking Rock'n Roll!
Mehr über Khold in der Metalopedia
Diskussion zum Review
im Forum

Noch immer beschreiten Khold entschlossen den rotzigen und archaischen Weg des punkigen Black’n’Rolls. Auch „Krek“ zeigt die Band von ihrer bitterbös-groovenden Seite, zehn Stücke rappeln in knackigen 34 Minuten durchs Geäst. Diesmal bei den Norwegern Tabu Recordings (Enslaved, Vreid, Lumsk) untergekrochen, verbreiten Khold auch anno 2005 ihre unheilig-rockenden Botschaften auf Norwegisch und mittels fiesestem, heruntergestimmtem Schmodder-Black Metal, der einerseits eine ganze Ecke langsamer und schleppender, ja beinahe doomig aus den Boxen groovt, andererseits das eine oder andere bedenklich moderne Riff in die kakophonen Kompositionen integriert. „Krek“ ist böse, „Krek“ ist überzeugend und „Krek“ ist vor allem tierisch Laune machend, da Khold mittlerweile wahrlich zu Meistern des punkbeeinflussten und nach Rotzrock schmeckenden Black Metals gehören und ihnen in diesem Metier so leicht niemand etwas vor machen kann. Unwiderstehliche Riffs, zäh vor sich hin vegetierende Drums (wie wäre es mit einer Schublade namens „Doompunk Blackrock“?), erbrechende Vocals und eine staubtrockene Produktion machen auch das vierte Werk der besessenen Norweger zu einem Leckerbissen des trocken vor sich hin rockenden Black Metals, auch wenn mir der Vorgänger „Mörke Gravers Kammer“ ein Eckchen besser gefiel. Dennoch eine empfehlenswerte Hintergrundbeschallung für die nächste Party und wer es dreckig, groovend und dennoch immer noch unverfälscht schwarzmetallisch mag, rennt am 10. Oktober sowieso schon in den Plattenladen!
 
8.5 Punkte von Björn Springorum (am 04.10.2005)
 
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musikalischer Background des Verfassers
Ganz klar aus dem frostig-kalten Black Metal kommend, jedoch ist eine starke Tendenz zu elektronischen Klängen harscher Natur und folkigen Klängen überaus sanfter Natur zu erkennen...fügt man nun noch eine Prise Yann Tiersen dazu...voila!
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1. Dornenreich "Her von welken Nächten"
2. Burzum "Hvis Lyset Tar Oss"
3. Summoning "Dol Guldur"
4. Ulver "Bergtatt"
5. In Flames "Reroute To Remain"
6. Yann Tiersen "Die fabelhafte Welt der Amelie"

[ Seit dem 04.10.05 wurde der Artikel 6253 mal gelesen ]
 
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