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 Bursa Lamb (Griechenland) "Lambroid`s vengance" CD

Bursa Lamb - Lambroid`s vengance - Klicke zum Vergroessern Zum vergrößern anklicken!
 
So bewertet Metalglory
Grundbewertung des Werkes:
einfach Gut
 
Kaufwertung für Euch:
Kaufenswert


Label: Coyote Records  (1 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 30.9.2014   (3355 verwandte Reviews)
Spieldauer: 33:49
Musikstil: Death Metal   (1820 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: Intergalatic Deathsheep Lounge Music
Homepage:


Weitere Infos zu Bursa Lamb:
REVIEWS:
Bursa Lamb Lambroid`s Vengance
Mehr über Bursa Lamb in der Metalopedia
Diskussion zum Review
im Forum

Bow to the lamb, Bow to the lamb! Yeah, welch ein geiles Konzept, ich stehe auf so etwas. Bei BURSA LAMB handelt es sich um eine Combo aus Griechenland. Ob sie aus Grund finanzieller Engpässe nur als Duo agieren, weiß ich nicht, zumindstens wurde das Album nur mit zwei Peoples aufgenommen. John Baptist und Judas Iscariot sind die beiden Protagonisten. Die Liebe zum griechischen Schafskäse scheint sie inspiriert zu haben. Sie selber bezeichnen ihren Stil als "Intergalatic Deathsheep Lounge Music" und irgendwie erinnert das Konzept der beiden Burschen an das von "Milking the Goatmachine", allerdings kling man musikalisch doch ganz anders. Egal, ich finde die Idee geil. Der König von Bursa, das intergalalktische Schafe namens "Master Lambroid", besucht unsere Erde und wiegelt alle Gleichgesinnten auf. Schaut euch das Video zu Lambroid`s Vengeance" an, dann wisst ihr, was ich meine. Akzeptiert die neue Herrschaft und kniet nieder. Bow to the Lamb, Bow to the Lamb!. Nach dem schafbedrohlichen Intro geht es mit "Beee Metal" gleich in die vollen. BURSA LAMB zocken brutalen Death Metal, der sehr riffbetont vorgeht. Dabei mischen sie Vader mit Devourment. Die Drums sind sehr fix, sowohl im Blast, als auch im Doublebassbereich und die Riffs sind sehr langezogen und knattern melodische Leads herunter. Bands wie Vader, Morbid Angel oder Krisiun standen hier Pate. Die Qualität der gerade genannten Bands wird natürlich nicht erreicht, aber ansonsten machen sie alles richtig, bis auf die Tatsache, dass die Riffs sich halt sehr ähnlich sind. Um Abwechslung in die Sache zu bringen, paart man sich mit tanzbaren Schafsrhythmen im Form von slammigen Death Metal Riffs. Gute Idee, die auch definitiv funktioniert. Natürlich steht das Konzept der Band im Vordergrund. Aber jedes gute Konzept bringt nichts, wenn die Musik nichts taugt. Die humorvollen Lyrics ( Songtitel wie "Jesus Shepherd" oder "Spacegoat Motherfucker" sprechen für sich ) werden auch gesanglich umgesetzt. Natürlich bietet man die typischen Death Metal Growls an. aber auch Squeals sind dabei und vor allem richtige Schafsgesänge. Klingt echt cool, ich mag ja so etwas. Gute Idee, gutes Konzept und recht ansprechender Death Metal, der allerdings ausbaufähig is. Die Vader / Morbid Angel Riffs ähneln sich schon sehr. Daan kann man sicherlich noch arbeiten. Egal, mir gefällt der Spaß und ich hoffe, dass Master Lambroid mich verschont. Hier auf dem Deich trollen sich ja auch viele Wolltiere herum. Aufgepasst also, die Warnung wurde hier musikalisch ausgesprochen! "Bow to the lamb","Bow to the lamb"! Erschienen ist das Album bei Coyote Records, vertrieben von Sevared Records und promotet von Trailblazer Records. Mäh!

Tracks:
1. Ultimatum 01:54
2. BEEE Metal 01:41
3. D.S.A. (Death Sheep Armageddon) 02:48
4. Lambdroid's Vengeance 03:07
5. Spacegoat Motherfucker 03:58
6. I Used to Date Megatron 04:33
7. Why I Kill You 04:17
8. Fat Bastard 04:35
9. Jesus Shepherd 03:28

https://www.facebook.com/BursaLamb?fref=ts
 
7.0 Punkte von Mr.Deichkot (am 07.03.2015)
 
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