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 Chaedrist (Deutschland) "Grandevality" CD

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So bewertet Metalglory
Grundbewertung des Werkes:
Überdurchschnitlich
 
Kaufwertung für Euch:
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Label: Eigenproduktion  (2048 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 31.1.2015   (3355 verwandte Reviews)
Spieldauer: 38:25
Musikstil: Death Metal   (1820 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: Death meets Black meets Thrash
Homepage:


Weitere Infos zu Chaedrist:
REVIEWS:
Chaedrist Grandevality
Mehr über Chaedrist in der Metalopedia
Diskussion zum Review
im Forum

Die ehemaligen Mitglieder der Bands Bands "Throne of death" und "Hibernihilum" sind seit 2010 zu zweit unter den Namen CHAEDRIST unterwegs, wobei man sich die Arbeit irgendwie ungerecht aufteilt. Der eine singt, der andere macht den Rest. So läuft es in München eben. Nein, geht ja auch völlig in Ordnung, wobei man als Sänger ja dann schlechte Karten hat. Man kann ja leicht ausgetauscht werden.Aber bei CHAEDRIST ist es ja auch noch anders, denn an der Komposition ist der Vocalist beteiligt. Argh, egal.
Thematisch geht es um Mystik und Philosophie. Bei "Schöpferkraft und Weltenbrand" heisst es "nihil possunt homines, contra vastitatem munid. Ave Cheadra! Aver Chaedra, vecreatrix mundi! Es geht also um Chaedra, die Weheschöpferin der Welt! Klingt sehr interessant. Mal wieder etwas anderes. Kein Satan, kein Odin!
Musikalisch weiß man nicht so richtig, was man will. Death Metal meets Black Metal meets Thrash Metal. Alles dabei und in einem Topf. Der Opener "Jenseits aller Sonnen" geht gleich direkt ins Ohr. Mit einer schönem, lang gezogenem und melodischen Riff startet man ins Programm. Der Song fräst sich gleich in den Gehörgang, geht eher in die bläckige, fast schon paganlastige Ecke und kann besonders durchs Tempo und durchs Riffing überzeugen. Wow, dachte ich, wenn sie dieses Niveau halten können, das wäre was.
Leider können mich die anderen Songs nicht so überzeugen. Instrumentalisch gibt es gar nichts zu meckern. Mike, der alles eingespielt hat, hat es echt drauf. Keine Frage. Ich habe eher das Problem mit dem Songwriting. Auch dieses ist nicht übel, allerdings kommt man mit den andere 7 Songs nicht an den Opener heran, wie ich finde.
Dabei ist der Rest nicht schlecht, allerdings habe ich mich schnell satt gehört und die Spannung verloren. Die Leadgitarre ist aber echt ein Pluspunkt. Wie diese immer die Melodien begleitet, ist schon sehr cool. Muss man sagen. Hm, teilweise erinnern sie einen eben an "Amon Amarth" oder auch an "Equlibrium", welches nicht gerade meine
Favoriten auf diesem Erdball sind. Deswegen habe ich wahrscheinlich ein wenig Probleme damit. Ich mag sie, so wie bei "Anythng goes but nothing remains", wenn sie death metallisch zu Werke gehen und dabei trotzdem blackige Melodien verwenden. Kein 08/15 Krams, definitiv, die Burschen haben sich was dabei gedacht und nicht einfach drauf los gehämmert. Das überaus schnelle Gitarrenspiel ist positiv zu erwähnen. Wie ihr sicherlich mitbekommt, kann ich eigentlich gar nicht so etwas negatives finden. Am Ende hin finde ich allerdings, dass ihnen ein wenig die Puste ausgeht. Wie gesagt, ich habe mich satt gehört. Liegt aber eher an meiner musikalischen Vorliebe für den brutalen Death Metal. Jeder Song für sich betrachtet bietet Spaß, im Ganzen konnte es mich jetzt persönlich nicht komplett überzeugen.
Die Vocals sind eben blackig und deathig. Die Melodien, die vorgetragen werden, knaller aber, keine Frage. Mir sind die Stücke teilweise auch zu lang. Aber, es ist meckern auf hohem Niveau. Die Produktion knallt auch ordentlich. Warum sie keinen Deal haben, weiß ich nicht. Für eine Eigenproduktion ist dieses Material mehr als ordentlich.
Wer sich sowohl im Black, im Death und im Thrash Metal zu Hause fühlt, Melodien zum Frühstück verspeist, mittags eine Portion Amon Amarth vernichtet und abends "Equlibrium" verdrückt, der sollte sich CHAEDRIST definitiv geben.

Tracks:
1. Jenseits Aller Sonnen
2. Anything Goes But Nothing Remains
3. Schöpferkraft Und Weltenbrand
4. Whichever Signs We Carve
5. Alte Eiserne Brücken
6. Den Verdens Nye Avguden
7. Im Widerschein Der Wirklichkeit
8. Grandeval Goddes

https://www.facebook.com/chaedrist
 
6.5 Punkte von Mr.Deichkot (am 08.03.2015)
 
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