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 Deaf Aid (Deutschland) "Shred of Insanity" CD

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So bewertet Metalglory
Grundbewertung des Werkes:
einfach Gut
 
Kaufwertung für Euch:
Kaufenswert


Label: Eigenproduktion  (2048 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 7.2.2015   (3355 verwandte Reviews)
Spieldauer: 49:38
Musikstil: Death Metal   (1820 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: Death meets Doom
Homepage: http://www.deaf-aid.com


Weitere Infos zu Deaf Aid:
REVIEWS:
Deaf Aid Pictured Pain
Deaf Aid Shred Of Insanity
Mehr über Deaf Aid in der Metalopedia
Diskussion zum Review
im Forum

An einem 34. Spieltag muss man dieses einfach mal anbringen, obwohl es einem leid tut. Aus der Absteigerstadt Freiburg stammt die Band "Dead AID". Keine Ahnung, ob sie Fußballfans sind, aber dieses spielt ja auch keine Rolle, war zeitlich gesehen nur ein guter Einstieg. Seit 1989 sind die Burschen schon dabei. Im Jahre 2000 machten sie eine Pause, merkten aber wohl 2003 , dass es ohne nicht geht und so macht man sich wieder dran, Mucke zu schreiben. Früher zockte man auch Thrash Metal, aber davon sind sie mittlerweile weit entfernt. Sie haben ihr Herz an den Death Metal verloren und dieses kann ich gut nachvollziehen. Viele Veröffentlichung haben sie aber noch nicht auf die Reihe bekommen. "Shred of Insanity" ist erst Album Nummer zwei. Fängt der Song "Walking Dead" noch verhalten an, steigert er sich in nachhinein und verschärft das Tempo und erst spät merkt man, dass der Song so aufgebaut wurde, um Spannung aufzubauen und dann prägt er sich, vor allen die durchgehende Doublebass, die ich ja eh mag, geht gut ins Ohr. Bei Walking Dead merkt man gerade am Ende hin, dass die Burschen auch modernen Klängen nicht abgeneigt sind. Allgemein hört man dieses auf dem ganzen Album. Die Burschen mögen es sowohl als auch. Old school Death Metal trifft auf moderne Parts, mit teilweise melodischen und teilweise verspielten Riffs und auch doomige Einheite, die auch mal sludgeorientiert agieren, dürfen nicht fehlen. Teilweise , besonders beim Titeltrack, klingt es aber dann doch etwas sperrig, muss ich sagen! Das eher schleppende "Meat Meets Murderer" finde ich da schon eher sehr geil. Sehr doomig und zerstörend, gute Atmosphäre und die tiefen Vocals klingen wie Grüße aus dem Höllenschlund. Atmosphäre ist auch so ein Ding, auf welches die Freiburger sehr viel Wert legen und natürlich Abwechslung. Es ist nie vorherzusehen, was kommen mag. Freunde des Blastbeats haben hier aber nichts verloren. Jedoch können die Burschen aufgrund der aggressiven Double Bass auch so sehr viel Druck und Energie erzeugen. Bei "Meat Meets Murderer" werden auch Erinnerungen an die alten Paradise Lost wach, keine Frage. Gefällt mir , obwohl ich ja eigentlich eher ein Freund schneller Klänge bin, schon fast am besten am Album. Das Album zeichnet sich aus, indem es ein Gleichgewicht zwischen relativen schnellen und schwerfälligen Parts erstellt. Steht dem ganzen ganz gut, auch wenn mir das teilweise dann doch nicht zu durchschlagkröftig ist, sowie bei "Step into Nothingness" z.B, da will man zu viel. Mal mit einen cleanen Part beginnen und in doomige Klänge rüberzugehen, sowie bei "Hass" klingt da wieder sehr interessant. Da geht es absolut groovig zu Werke. Nettes Teil,darüber ne Melodie und ab dafür. Die Growls schon tief. Cool.
Die Lyrics sind teilweise auf Deutsch und teilweise auf Englisch. "Hass" regiert die Welt, genau. Geiler Song.
Hm, macht doch wirklich Laune, da dieser, ja schon fast doomige Death Metal, heutzutage gar nicht mehr so zur Geltung kommt. Nicht alles kann mich überzeugen, aber mitreißend und interessant ist das Album definitiv. Ich hätte mir so einige wirklich "schnelle" Parts, vielleicht mit Blastbeats, gewünscht. Hätte die Abwechslung noch ein Stück weiter nach Vorne gebracht, ABer auch so gutes Zeug!.

Tracks:


Walking Dead
Amok
Shreds Of Insanity
Meat Meets Murderer
Step Into Nothingness
Hass
Der Erlöser
No Consense
Goreleben
K.O.T./Fuck It All
 
7.5 Punkte von Mr.Deichkot (am 24.05.2015)
 
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