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 Andy Summers (Großbritannien) "Metal Dog" CD

Andy Summers - Metal Dog - Klicke zum Vergroessern Zum vergrößern anklicken!
 
So bewertet Metalglory
Grundbewertung des Werkes:
Sehr Gut!
 
Kaufwertung für Euch:
Kaufempfehlung!


Label: Cargo Records  (19 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 18.12.2015   (3355 verwandte Reviews)
Spieldauer: 53:05
Musikstil: Rock   (1932 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: Instrumental Jazz Rock
Homepage:


Weitere Infos zu Andy Summers:
REVIEWS:
Andy Summers Metal Dog
Mehr über Andy Summers in der Metalopedia
Diskussion zum Review
im Forum

Andy Summers gehört anscheinend zu den Menschen, die ihren inneren Frieden gefunden haben und nur noch das machen wozu sie auch Lust haben. Als ehemaliger Gitarrist von Police hat er es zu Weltruhm gebracht, als Fotograf, Komponist und Schreiber hat er sich auf andere Pfade begeben. Dennoch lässt ihn die Musik nicht los. Auch wenn keines seiner bishereigen Alben auch nur im Ansatz etwas mit Police zu tun hat, feiern ihn die Fans ab und machen klar, dass er als Musiker noch immer ein Wörtchen mitzureden hat. Sein immerhin bereits elftes Solo-Album setzt genau genommen da an, wo er mit seinen letzten Alben aufgehört hat.

Experimenteller Jazz Rock mit einem Hang zu außergewöhnlichen Klängen und Mixturen, sind auch diesmal wieder das Markenzeichen. Wer seine Vita ein wenig verfolgt hat, weiß, dass er in den späten sechziger Jahren in Zeiten der „Swinging Sixties“ bereits mit Zoot Money gearbeitet und veröffentlicht hat. Die Basis dieser Band war stets der Blues, gepaart mit leichten Funk- und Jazzelementen, die sich auch auf „Metal Dog“ ein wenig entdecken lassen. Wenngleich Andy Summers hier logischerweise mehr die Gitarre in den Vordergrund stellt, so folgt das Grundgerüst doch immer einmal wieder diesen Elementen. Ansonsten gibt er sich teils Klängen hin, die nicht selten eine gewisse Ähnlichkeit zu Mike Oldfield erkennen lassen. Die meisten Songs kommen dabei eher lässig und unterkühlt daher, als packend oder gar groovend. So will der rechte Funke für jemanden, der ansonsten mit rein instrumentaler Musik nicht viel anfangen kann, auch nicht so recht überspringen. Dafür fehlt den Songs, bei aller technischer Raffinesse, eine klare Melodieführung. Freunde des Jazz oder auch der progressiven Klänge, können allerdings durchaus ihren Gefallen daran finden, denn was er auf technischer Seite anstellt, ist schon das ganz große Kino, stellt sich dabei aber nie in den Vordergrund. Hier gibt es kein „Schneller“, „Höher“ oder „Weiter“. Hier gibt es Musik pur ohne irgendwelche Starambitionen.


Fazit: Mehr für Genießer als für Nebenbeihörer.

Tracks:
Metal Dog
Animal Chatter
Ishango Bone
Vortex Street
Bitter Honey
Qualia
How Long Is Now
Harmonograph
Oceans Of Enceladus
Mare Imbrium
 
8.0 Punkte von Christoph (am 15.12.2015)
 
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musikalischer Background des Verfassers
Melodicrock allgemein, AOR, True Metal, Prog-Metal
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6. Journey "Escape"

[ Seit dem 15.12.15 wurde der Artikel 810 mal gelesen ]
 
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