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Eigenproduktion Illnath (Dänemark) "Angelic Voices Calling" MCD-R

Illnath - Angelic Voices Calling MCD-R  


Label: Eigenproduktion  (2048 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 2001   (158 verwandte Reviews)
Spieldauer: 18:06
Musikstil: Melodic Black/Death/Thrash   (482 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: MELODIC BLACK METAL
Homepage: http://www.illnath.dk
Weitere Links: http://listen.to/illnath


Weitere Infos zu Illnath:
REVIEWS:
Illnath Angelic Voices Calling
Illnath Second Skin Of Harlequin
Mehr über Illnath in der Metalopedia
Diskussion zum Review
im Forum

Bei ILLNATH handelt es sich um einen recht hoffnungsvollen Newcomer aus dem schönen Dänemark, welcher sich mit seiner ersten Veröffentlichung, "Angelic Voices Calling" anschickt, die Welt im Sturm zu erobern.
Obwohl dies erst die erste CD der sechsköpfigen Band ist, spielt man schon 4 Jahre zusammen, was man dem durchgehend ausgefeilten Songmaterial auch durchweg anhört.
Hier wurde keine halbgare Proberaumausfnahme auf die Menschheit losgelassen sondern ein extrem gut produziertes und gespieltes Stück Metal abgeliefert.
Die Musik des Sechsers lässt sich grob als eine Mischung aus melodischem Black Metal mit starken traditionellen Metal Einflüssen und einer ordentlichen Prise CHILDREN OF BODOM beschreiben. Gerade einige Gitarre/Keyboard Melodien könnten auch von der finnischen Erfolgstruppe stammen da auch der Gesang nicht überhörbare Anleihen an den der Bodom-Jünger aufweist.
Die MCD beginnt mit einem schönen melodischen Intro, "Ancient Legacy", welches an NIGHTWISH erinnert und geht dann reibungslos in den ersten Track, "Death becomes all" über, welcher dann in flotter Manier losfegt und musikalisch auf ganzer Linie überzeugen kann. Gutes druckvolles Drumspiel, extrem sägende Gitarren und der weiter oben erwähnte Spitzensound heben das Niveau weit über einen Großteil der heutigen Labelveröffentlichungen.
Ein Refrain, der in bester COB Manier sofort im Ohr hängen bleibt und abwechselnd grunzend und kreischend vorgetragen wird schrauben den Wiedererkennungswert in die Höhe.
Auch der nächste Song, "The blood is the almighty sin" steht dem ersten Lied in keinster Weise nach, hier wird eine durch und durch überzeugende Performance abgeliefert und wenn diese Band in der nächsten Zeit keinen Deal einfährt geht es nicht mit rechten Dingen zu!
Zum absoluten Highlight der CD kommen wir aber jetzt erst: Dem Titeltrack "Angelic voices calling". Ein hymnisches, verträumtes Intro läutet den schnellsten Song ILLNATHs' ein, hier erschallen zum ersten Mal Blastbeats und die Musik lässt sich bei diesem Song noch am ehesten als melodischer Black Metal (mit leichten HECATE ENTHRONED Anleihen) beschreiben. Ein extrem geiles Gitarrenriff sägt sich förmlich in die Ohren des Hörers und setzt sich dort fest, so muss fesselnde Musik klingen! Im abschließenden Track, "Never again" geht es auch noch einmal etwas flotter zu als zu Beginn, die Klasse des vorigen Tracks wird aber trotz eines abermals geiles Hauptriffs nicht mehr gehalten.
Nach 18 Minuten ist der Spuk vorbei und lässt eigentlich durchgehend positive Eindrücke zurück. Vielleicht muss ich dazu sagen, daß es sich bei der Musik ILLNATHs' nicht um meine persönliche Lieblingsmusik handelt aber dennoch kann ich der Truppe ein ordentliches Maß an Talent nicht absprechen!
Vielleicht nicht gerade eigenständig was die Dänen hier abliefern aber dafür immerhin extrem sauber gespielt und fett produziert!
Ist vielleicht noch anzumerken daß sich die Band auf ihrer Homepage in Corpsepaint präsentiert, was ich angesichtes der dargebotenen Musik jedoch alles andere als passend finde.
Fans von CHILDREN OF BODOM, NIGHTWISH, CRADLE OF FILTH und IN FLAMES sei dieser heiße Newcomer auf jeden Fall wärmstens empfohlen, alle anderen sei gesagt, daß hier eine gehörige Portion RHAPSODY-mäßiger Keyboardpathos aufgefahren wird, weswegen die Musik stellenweise doch recht kitschig klingt. Doch da sehe ich einmal gnädigerweise drüber hinweg und verweise den Leser auf folgende Kontaktadressen:
http://illnath.dk
illnath@email.com

 
8.0 Punkte von Björn Springorum (am 12.03.2002)
 
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musikalischer Background des Verfassers
Ganz klar aus dem frostig-kalten Black Metal kommend, jedoch ist eine starke Tendenz zu elektronischen Klängen harscher Natur und folkigen Klängen überaus sanfter Natur zu erkennen...fügt man nun noch eine Prise Yann Tiersen dazu...voila!
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[ Seit dem 22.11.03 wurde der Artikel 6319 mal gelesen ]
 
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