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 Lee Aaron (Kanada) "Fire And Gasoline" CD

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So bewertet Metalglory
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Label: Big Sister Records  (1 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 24.3.2016   (3355 verwandte Reviews)
Spieldauer: 49:05
Musikstil: Hard Rock   (1446 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: Hardrock
Homepage: http://www.leeaaron.net


Weitere Infos zu Lee Aaron:
REVIEWS:
Lee Aaron Fire And Gasoline
Mehr über Lee Aaron in der Metalopedia
Diskussion zum Review
im Forum

Die “Metal Queen” sprach einmal „Some Girls Do“ und hat es nun nach etlichen Jahren des musikalischen Auslebens im Jazz endlich wieder getan. Sie hat ein reinrassiges Rockalbum veröffentlicht. Ihr Debütalbum erschien 1982, „Metal Queen“ folgte zwei Jahre später. Sie entdeckte den Pop-Metal für sich, experimentierte auf „Emotional Rain“ und veröffentlichte ihr letztes Rockalbum 1995. Danach trat die kleine Frau mit der kräftigen Stimme mehr durch Jazz in Erscheinung, wobei hier ihr letztes Album 2004 erschien.

Nun war es also nach über 20 Jahren mal wieder Zeit für ein Album, das ihre Wurzeln zeigt. In den legendären Little Mountain Studios (heute The Fram Studio) in Vancouver entstand ein Album, das einerseits moderne Einflüsse aufweist, andererseits aber auch diese ganz typische kanadische Lockerheit zum Vorschein bringt. Noch immer verfügt sie über diese einzigartige, kratzige Stimme, obwohl ihr heute auch eine dem Alter geschuldete Rauchigkeit sehr gut steht. Die Songs selber orientieren sich mehr an zeitgemäßen Rocksounds, denn an Metal. Alles schön radiotauglich, ein paar Ecken und Kanten sind auch dabei, gekonnt vorgetragen und erinnert dann doch immer mal wieder an „2 Precious“, das einer ähnlichen Struktur folgte. Sie klingt heute wie eine härtere Version von Robin Beck und Heart. Songs wie die Single-Auskopplung „Tomboy“ rocken ordentlich, „Wanna Be“ hat eine leichte Fun-Punk Attitüde und „50 Miles“ hat einen leichten Touch von Alannah Myles. Vergleiche, die sicherlich ein wenig hinken, die Songs aber andererseits auch gut abbilden. Lee Aaron 2016 ist immer noch ein Rocker, zeigt aber auch, dass sie beide Welten, den Hardrock und den Jazz, gekonnt miteinander verbinden kann. An alte Glanztaten aber kann sie mit dem Album (noch) nicht anschließen.

Fazit: Endlich wieder Rock von Lee Aaron.



1. Tomboy
2. Fire And Gasoline
3. Wannabe
4. Bittersweet
5. Popular
6. 50 Miles
7. Bad Boyfriend
8. Heart Fix
9. Nothing Says Everything
10. If You Don’t Love Me
11. Find The Love

Webseite: http://www.leeaaron.com/

 
6.5 Punkte von Christoph (am 24.03.2016)
 
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5. Iron Maiden "The Number of the Beast"
6. Journey "Escape"

[ Seit dem 24.03.16 wurde der Artikel 886 mal gelesen ]
 
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