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 Lacrimas Profundere (Deutschland) "Hope Is Here" CD

Lacrimas Profundere - Hope Is Here - Klicke zum Vergroessern Zum vergrößern anklicken!
 
So bewertet Metalglory
Grundbewertung des Werkes:
perfekt - ein absolutes Meisterwerk!!!
 
Kaufwertung für Euch:
Kauf den zukünftigen Klassiker!!!


Label: SPV  (178 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 12.8.2016   (3355 verwandte Reviews)
Spieldauer: 46
Musikstil: Rock   (1932 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: Goth-Prog-Sad-Rock
Homepage: http://www.lacrimas.com


Weitere Infos zu Lacrimas Profundere:
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LIVE-BERICHTE:
Lacrimas Profundere vom 06.01.2005
Mehr über Lacrimas Profundere in der Metalopedia
Diskussion zum Review
im Forum

Diese Band macht es mir nicht einfach – bzw. einfacher als sonst. Sicherlich, ich bin ein Fan von Lacrimas Profundere seit Jahren, was nicht nur durch die zahlreichen Reviews bemerkbar ist, dennoch zähle ich mich zu den eher kritischen „Schreiberlingen“, die eben oft das Haar in der Suppe suchen.
Aber auch an ihrem elften Album kann ich nichts Negatives finden. Diese Band begeistert und überzeugt mich einmal mehr; unabhängig davon, dass ich deren vergangene Werke weiterhin ohne Wenn und Aber genießen kann oder nicht direkt vergleichen möchte. Auch wenn schon beim Vorgänger „Antiadore“ neue Arrangements, neue Wege deutlich erkennbar waren, wie so oft, muss ich zugeben, dass ich einen solch großen Schritt nach vorne nicht jetzt schon vermutet hätte, welcher übrigens meiner Meinung nach gleichzusetzen ist wie damals in der Phase zwischen „Memorandum/Burning/Fall“.

Lacrimas Profundere (L.P.) macht auch nach über 20 Jahren im Geschäft einen neuen, weiteren und dabei großen Schritt nach vorne. „Hope Is Here“ überrascht nicht nur, weil es nach so vielen Jahren mit Napalm Records im Rücken nun bei SPV das erste Album für L.P. ist, sondern weil es auch das erste Konzeptalbum der Band ist
(Kurzfassung des Konzeptes, ich zitiere „... zu einem Jungen namens Aramis, der durch das dunkle Gehölz streift, allein, verlassen, ausgestoßen, weil er anders ist als die anderen….“).
Damit nicht genug. Die typischen L.P.-Trademarks sucht man anfangs des Albums vergebens. Eindeutig ruhiger geht es erstmal zur Sache, bevor hin und wieder im Verlauf auch die rockige Keule ausgepackt wird und sogar progressivere Sphären zu erkennen sind – und jene nicht zu knapp. Doch keine Sorge, der gute alte Rock´n Sad-Song ist natürlich dabei und je äfter man sich diesem Album widmet, um so erkennbarer und interessanter wird der „alte-neue“ L.P.-Sound.
Den seichten Anfang gibt es bereits beim ersten Track, der mit seinen knapp sieben Minuten einen Aufbau der Geschichte gewährt. Eingängig wird erst der zweite Track, der sich als Single eignen würde, weil er auch etwas „orientalisches“ in sich trägt; wie übrigens auch „A Million Miles“. Erst mit dem Titeltrack wird das Tempo doch noch angezogen und ab jetzt auch die eindeutig typischen L.P.-Trademarks spürbar. Völlig klar, dass dies die erste Single sein muss und auch im Liveset seinen Platz haben muss. Nicht anders verhält es sich mit „Aramis“, der sofort ins Ohr geht und ebenfalls im Radio auf Dauerrotation vorzustellen wäre, samt seinem abruptem Ende. Was für ein Liveknaller.
Überaus überzeugend ist „No Man´s Land“, welcher zwar die L.P.-Trademarks voll und ganz erfüllt, aber mit den zusätzlichen psychedlic-progressiven Klängen und eben seiner Kürze richtig gut dasteht. Nicht minder schlechter ist auch „Pageant“, der durch country-feeling und gewisse Arrangements aufgewertet wird – „I need Love, more than anything“ – klasse! Wenn ich einen Favoriten wählen müsste, was ohnehin bei dem Album schwer ist, dann würde ich wohl „You, My North“ nennen. Das Stück wird zwar grundsätzlich in den „ruhigeren“ Tönen gehalten, aber auf derart feinfühlige und wunderbare Art und Weise -vor allen Dingen durch die Gitarre und die Stimme- getragen, dass selbst die Cavanaghs-Brüder staunen würden. Mit „Timbre“ wird richtig auf heftigen Rock mit klasse Riff gesetzt, um doch noch mit „Black Moon“ eher akustisch und eben sehr seicht die Geschichte zu Ende zu bringen.

Jetzt ist meine Rezension erneut so bzw. zu lang geworden. Aber was nutzen all diese Worte, man muss sich diesem Werk einfach widmen und hoffen, dass die Band auch live on stage diese Stücke zum Besten geben wird.


Fazit:
Diese Band wird einfach nicht langweilig und entwickelt sich stets weiter. Genial, wenn man nach so vielen Jahren im Geschäft es sich eben leisten kann und es auch tatsächlich durchzieht. „Hope Is Here“ ist überraschend, sad-rockig, prog-lastig und sehr gefühlvoll zugleich. Ein richtig gutes Album, Konzeptalbum!


Hope Is Here - Clip:

Quelle des Clips: lacrimas.com/ SPV

Tracklist:
01. The Worship Of Counting Down
02. My Halo Ground
03. Hope Is Here
04. Aramis
05. A Million Miles
06. No Man's Land
07. Pageant
08. You, My North
09. Awake
10. The Path Of Broken Homes
11. Timbre
12. Black Moon


"Hope Is Here" erscheint als limited Box, Vinyl und Digi-CD sowie samt Leinwand des Coverartworks.
 
10.0 Punkte von Arturek (am 04.08.2016)
 
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musikalischer Background des Verfassers
...sehr viel
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6. Black Sabbath "13"
X   Alltime-Klassix Top6
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2. Mordor "Prayer to..."
3. Vader "alles"
4. Metallica "bis einschl. Justice for all"
5. Nick Cave & the Bad Seeds "alles"
6. Edge of Sanity/Opeth/Katatonia "fast alles"

[ Seit dem 04.08.16 wurde der Artikel 1382 mal gelesen ]
 
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