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 Dark Funeral (Schweden) "Diabolis Interium" CD

Dark Funeral - Diabolis Interium - Klicke zum Vergroessern Zum vergrößern anklicken!
 


Label: No Fashion Records  (1 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 2001   (158 verwandte Reviews)
Spieldauer: 36:16
Musikstil: Black Metal   (1392 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: BLACK METAL
Homepage: http://come.to/darkfuneral
Weitere Links: http://www.mnw.se/nofashion/


Weitere Infos zu Dark Funeral:
REVIEWS:
Dark Funeral Attera Totus Sanctus
Dark Funeral De Profundis Clamavi Ad Te Domine
Dark Funeral Diabolis Interium
Dark Funeral Attera Orbis Terrarum (part I)
Dark Funeral Angelus Exuro Pro Eternus
Mehr über Dark Funeral in der Metalopedia
Diskussion zum Review
im Forum

...und weiter geht das Grauen. Die Söhne Satans scheinen ihre Arbeit zu beherrschen. Melodiös, aggressiv und zielstrebig sind wohl die Adjektive, die die Band am besten beschreiben. Nun werden Kenner der Band wissen, dass "melodiös" das Gitarrenwork meint und nicht irgendwelche Synths a la Borknagar oder Sonstige. Die Gitarren klingen einfach höllisch melodiös und aggressiv zugleich. Songs wie "The Arrival Of Satan's Empire" oder der gleichnamige Titel "Diabolis Interium" zeigen, was Dark Funeral verbreiten wollen. Mit Matte Modin an den Drums ist wohl der Mann gefunden, der prädestiniert für diesen "Job" als dunkler Jünger der Hölle ist. Sein Engagement in Sachen "Ultrahochgeschwindigkeitsdrumming" (ja man muss auch einmal einen treffenden Begriff dafür finden) macht das Dark Funeral Album mehr als hörenswert. Doch man muss sagen, dass auch am Mischpult die Arbeit mehr als gelungen ausgefallen ist, da jedes Instrument und die Vocals hervorragend zueinander passen. Das Drumming nicht zu übertrieben hervorgehoben, die Gitarren und der Bass einfach nur gut und das Gekreische einmalig gut. Die Schreie klingen wirklich sehr bedrohlich und lassen das Herz höher schlagen so, dass ich nicht übertreibe.
Im Vergleich zu den vorherigen Alben kann man nur sagen, dass diese Band das bis dato beste Werk produziert hat. "Diabolis Interium" klingt um vielfaches professioneller aber auch nicht mehr so roh wie zu den Anfangszeiten, was aber bei der neuen Besetzung eigentlich einleuchtend ist. Die Lyrics handeln zwar immer noch um den Gehörnten, jedoch wird der Name um einiges weniger benutzt als noch auf "The Secrets Of The Black Arts". Im Vergleich zu "Vobiscum Sathanas" muss ich ebenfalls erwähnen, dass das Album viel Abwechslungsreicher gestaltet wurde. Das Songwriting hat viele Killerriffe mit sich gebracht und zwingt den Hörer dazu, die Songs immer und immer wieder bis zur totalen Erschöpfung anzuhören. Doch wer den Vorgänger "Teach Children To Worship Satan" kennt, sollte sich nicht zu viel davon beeinflussen lassen, da der Song "An Apprentice Of Satan" sich auf der "Diabolis Interium" um Längen besser anhört, wo wir schon beim nächsten Punkt sind. Die Anzahl der Meisterstücke, die sich auf insgesamt 8 Stück belaufen. Zuerst dachte ich, es wäre negativ, zumal ja ein Track sich auf dem Vorgänger wiederfinden lässt, doch nach einigen Malen Hören änderte ich meine Meinung. Es ist besser 7 neue gute Songs zu haben, als 10 oder 12, die mittelmäßig geworden sind oder später sehr träge werden. Um es jetzt kurz zu machen:
Das Album ist absolut super und für einige Wochen das führende in meinem CD Ständer gewesen. Aber auch heute noch läuft es noch sehr lange einige Runden in meinem Player. Die Lauscher werden einfach nur verwöhnt und beste Stücke kann ich nicht nennen, da wirklich ausnahmslos alle super sind. Für mich schon jetzt ein Evergreen. Und nun wieder KAUFEN, KAUFEN, KAUFEN. Wer dieses Album nicht hat, hat etwas verpasst. Doch Vorsicht ist für Black Metaller geboten, die nur auf sehr raue Gitarren stehen...doch tastet euch doch auch einmal daran heran.
10 Punkte...keine Diskussionen.
(Kleiner Tipp von mir: Im Auto kommt die Scheibe am besten...)
 
Tracklist: Lineup:
1. The arrival of Satan`s empire
2. Hail murder
3. Goddess of sodomy
4. Diabolis interium
5. An apprentice of Satan
6. Thus i have spoken
7. Armageddon finally comes
8. Heart of ice
9. Trial (Bonustrack only on Brazil-version, cover from ...)
10. Dead skin mask (Bonustrack only on Brazil-version, cover from Slayer)
11. Remember the fallen (Bonustrack only on Brazil-version, cover from Sodom)
12. Pagan fears (Bonustrack only on Brazil-version, cover from Mayhem)

 

 
10.0 Punkte von ploetzinho_XYZ (am 11.04.2002)
 
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