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Classics Immortal (Norwegen) "Battles In The North" CD

Immortal - Battles In The North - Klicke zum Vergroessern Zum vergrößern anklicken!
 


Label: Osmose Productions  (36 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 1995   (8 verwandte Reviews)
Spieldauer: 35:20
Musikstil: Black Metal   (1392 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: BLACK METAL
Homepage: http://
Weitere Links: http://nuclearblast.de


Weitere Infos zu Immortal:
REVIEWS:
Immortal Battles In The North
Immortal Sons Of Northern Darkness
Immortal Sons Of Northern Darkness
Immortal Sons Of Nothern Darkness
Mehr über Immortal in der Metalopedia
Diskussion zum Review
im Forum

Wenn heutzutage von IMMORTAL geredet wird, sprechen alle von „Sons of northern darkness“ und wie überaus genial diese Platte doch wäre.
Zugegeben, schlecht ist das neueste Langeisen der Unsterblichen nicht, aber seit dem Release von „Blizzard beasts“ sind IMMORTAL einfach nicht mehr IMMORTAL.
War das eben erwähnte Album wenigstens in den Grundzügen noch von dieser kakophonen Rohheit (vor allem „Mountains of might“), hat man es seit „At the heart of winter“ mit einer völlig anderen, technischen Truppe zu tun und diesmal war nicht der Labelwechsel zu Nuclear Blast schuld (wie es z.B. bei DIMMU BORGIR oder GORGOROTH der Fall war), sondern die Band selber.
Doch lassen wir die Gegenwart ruhen und begeben uns in die Vergangenheit, genauer gesagt in das Jahr 1995, denn aus ebendiesem stammt das Kultwerk der Band, „Battles in the north“.
Nahezu ohne Pause werden dem Hörer hier 10 Tracks purster Boshaftigkeit um die Ohren gepfeffert, daß es eine wahre Freude ist.
„Holocaust Metal“, so die selbstgewählte Stilbezeichnung der Unsterblichen, trifft die Sache ganz gut, es wird eine gute halbe Stunde einfach nur geholzt bis zum Umfallen.
Aufgelockert wird das ganze recht selten durch einzelne Akustikgitarrenparts, (etwa bei „Blashyrkh“ – der Kultnummer schlechthin!) welche das Inferno allerdings nur sehr kurz stoppen können, Abbath und Demonaz (Jaja, der war damals auch noch dabei!) wollen ja keine unnötigen Harmonien aufkommen lassen!
Einzelne Tracks hervorzuheben ist fast ein Ding der Unmöglichkeit, da alle Tracks die gleichen Trademarks aufweisen:
Abbaths unverwechselbare Knurrstimme, rasende Drums, teilweise bollernde Doublebasepassagen, klirrende Gitarren und das hochinteressante „Blashyrkh“-Textkonzept, welches ja ein Leitmotiv aller IMMORTAL Platten ist.
Kurz, hier kommt alles zusammen, was IMMORTAL bisher praktiziert haben, von Kultstampfern wie „Blashyrkh“ bis hin zu Überschallnummern wie „Battles in the north“.
Das Booklet tanzt hingegen etwas aus der Reihe, bietet es doch nicht das Black Metal typische schwarz (welches damals ja gang und gebe war), sondern erstrahlt in reinstem weiß, was wohl auf das winterlich-frostige Konzept der Band zurückzuführen ist und die Atmosphäre der Songs recht gut wiedergibt.
Nicht ganz leicht machen es Abbath und Demonaz einem allerdings mit den im Booklet verwendeten Bildern, bewegen sich diese nämlich auf dem recht schmalen Grat zwischen Kult und Peinlichkeit, (Herumgepose im Schnee inklusive Warpaint und Gitarren) meiner Meinung nach haben sie es allerdings gerade noch auf die Seite des Kultes geschafft, es ist jedoch hart an der Grenze (aber bei weitem nicht so peinlich wie es die neusten Bilder der Norweger sind!).
Aber abgesehen von diesem kleinen Manko bietet diese CD alles was der Knüppelfanatiker begehrt, „Pure Holocaust“ eben!
Hinzu kommt eine knochentrockene Grieghallenproduktion und ist meiner Meinung nach der beste Grieghallensound seit ENSLAVEDs „Frost“-Album.
Bleibt noch zu sagen, daß OSMOSE bei der Wiederveröffentlichung dieses Albums ordentlich Mist gebaut haben und die Tracklist vertauscht haben, ansonsten ist die Scheibe aber unbedingt zu empfehlen!

 
Tracklist: Lineup:
1. Battles in the north
2. Grim and frostbitten kingdoms
3. Descent into eminent silence
4. Throned by blackstorms
5. Moonrise fields of sorrow
6. Cursed realms of the winterdemons
7. At the stormy gates of mist
8. Through the halls of eternity
9. Circling above in time before time
10. Blashyrkh (mighty ravendark)
11. Diabolical fullmoon mysticism (intro) (Bonustrack only on limited edition-version (blue-cover))
12. Unholy forces of evil (Bonustrack only on limited edition-version (blue-cover))
13. The cold winds of funeral frost (Bonustrack only on limited edition-version (blue-cover))

 
Vocals, Bass, Drums: Abbath
Guitar: Demonaz

 
9.5 Punkte von Björn Springorum (am 12.05.2002)
 
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musikalischer Background des Verfassers
Ganz klar aus dem frostig-kalten Black Metal kommend, jedoch ist eine starke Tendenz zu elektronischen Klängen harscher Natur und folkigen Klängen überaus sanfter Natur zu erkennen...fügt man nun noch eine Prise Yann Tiersen dazu...voila!
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6. Yann Tiersen "Die fabelhafte Welt der Amelie"

[ Seit dem 22.11.03 wurde der Artikel 9706 mal gelesen ]
 
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