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 RagnarÖk (Norwegen) "In Nomine Satanas DCLXVI" CD

RagnarÖk - In Nomine Satanas DCLXVI CD  


Label: Regain Records  (88 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 2002   (299 verwandte Reviews)
Spieldauer: 48:05
Musikstil: Black Metal   (1392 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: Black Metal
Homepage: http://www.regainrecords.com
Weitere Links: http://www.angelfire.com/id/ragnarok


Weitere Infos zu RagnarÖk:
REVIEWS:
RagnarÖk Blackdoor Miracle - Zweite Meinung
RagnarÖk Blackdoor Miracle
RagnarÖk In Nomine Satanas Dclxvi
INTERVIEWS:
RagnarÖk - Satanic As Hell!
Mehr über RagnarÖk in der Metalopedia
Diskussion zum Review
im Forum

Da brat' mir doch einer 'nen Elch - oder was sonst da oben rumläuft -
diese Scheibe hat es wirklich in sich - möglichst viele Tote und keine
Gefangenen; das scheint das Motto der norwegischen Black Metal-Kampf-
truppe RAGNAROK zu sein, welche mit 'In Nomine Satanas DCLXVI' einen
kleinen Meilenstein in Sachen War Black Metal abgeliefert haben.
Das Teil killt völlig und ohne Ende !
Der überraschend gute und äußerst druckvolle Sound (man höre sich nur
mal das glasklare Drumming an !) stammt aus dem guten alten Abyss
Studio und ging somit durch die begnadeten Hände von Tommy Tätgren.
Mit dem Titelstück geht es sofort und kompromißlos in die Vollen.
Im Booklet wird die Losung "No keyboards are used on this album !" aus-
gegeben. Keys brauchen die Jungs aber auch gar nicht, weil sie es
schaffen mit ihren Instrumenten und mit der Keifstimme von Lord Arca-
mous eine unvergleichliche Atmosphäre zu schaffen, die sich bei den
Stücken 3 ("A Nights Kingdom") und 4 ("The Beast of Madness") so richtig
entfaltet. Mit Saft und Kraft geht es weiter: "Under the Wings of Satan" -
ein sperriges Stück, das einen überrollt wie ein außer Kontrolle geratener
Leopard-Panzer, gefolgt von "In Inferno I Drown", einem Stampfer, der
einen winselnd und mit blutenden Ohren am Boden zurückläßt - dieses
Stück muß man immer wieder bei voller Lautstärke hören, bis die Türe
aufgebrochen und man abtransportiert wird; definitiv das beste Black
Metal-Stück, das ich seit langem gehört habe !
Mit "Crowned as Prince of Darkness" werden schnell noch ein paar
kleinere Nachbarländer erobert, bevor man sich zur Entscheidungs-
schlacht rüstet und mit "Angel Corpse" und "Encircled by Chaos" nochmals
einen draufsetzt.
Fazit: Diese CD strotzt nur so vor Aggressivität, Spielfreude, Ideenreichtum
und hat alles was ein gutes Black Metal-Album ausmacht.
Besser kann man diese Art von Musik nicht spielen und daher bleibt nur
die Höchstnote zu ziehen: 10 Punkte für die bis dato (trotz IMMORTAL)
beste und böseste Black Metal-Veröffentlichung 2002.

Trackliste:
1 - In Nomine Satanas
2 - The Black Mass
3 - A Nights Kingdom
4 - The Beast of Madness
5 - Under the Wings of Satan
6 - In Inferno I Drown
7 - Crowned as Prince of Darkness
8 - Angel Corpse
9 - Encircled by Chaos

Line-Up:
Jontho - Drums
Rym - Guitar
Lord Arcamous - Guitar und Vocals
Jerv - Bass
 
10.0 Punkte von WARMASTER (am 05.08.2002)
 
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musikalischer Background des Verfassers
Death und Black Metal, 70er-Jahre Rock, Beat
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2. NECRODEATH "Draculea"
3. ONSLAUGHT "Killing Peace"
4. EXODUS "The Atrocity Exhibition: Exhibit A"
5. FLESHCRAWL "Structures Of Death"
6. FLESHLESS "To Kill For Skin"
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2. BOLT THROWER "Warmaster"
3. KAMPFAR "Mellom Skogledde Aaser"
4. BATHORY "Blood Fire Death"
5. THE BEATLES "Sgt. Pepper"
6. TANGERINE DREAM "Logos"

[ Seit dem 22.11.03 wurde der Artikel 6393 mal gelesen ]
 
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