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 Red Wine (Spanien) "Sueños y Locura" CD

Red Wine - Sueños y Locura CD  


Label: Arise Records  (23 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 2003   (501 verwandte Reviews)
Spieldauer: 47:00
Musikstil: Heavy/Power Metal   (1874 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: Power Metal
Homepage: http://www.red-wine.tk
Weitere Links: http://www.arisemetal.com/redwine.htm


Weitere Infos zu Red Wine:
REVIEWS:
Red Wine Cenizas
Red Wine Sueños Y Locura
Mehr über Red Wine in der Metalopedia
Diskussion zum Review
im Forum

Verwöhnt von Dark Moor's Klängen legte ich die CD einer weiteren spanischen Band in den Player. Red Wine aus Logroño bestehen seit 1997 und legen mit "Sueños y Locura" ihr drittes Werk vor, das in den "Rock Studios" von Piet Sielck gemastered wurde. Erschienen ist die CD auf Arise Records. Damit dürfte auch klar sein, wie die musikalische Ausrichtung des Sextetts ist: klassischer melodischer Metal im Fahrwasser von Helloween und damit wieder nichts Neues. Auffallend ist, dass Red Wine in Spanisch singen und sich zumindest in diesem Punkt aus der Masse heben. Auch kompositorisch können mich die Spanier überzeugen: Gute Soli, griffige Riffs und ein Gespür für Melodien, die nicht in die seichten Gefilde mancher Labelkollegen abdriften. Abgesehen vom Opener (inklusive Intro) drängen sich auch die Keyboards nicht in den Vordergrund und ergänzen sich gut zu den treibenden Gitarren. Passend zum spanischen Gesang hat man in manchen Songs ein paar Flamenco-Elemente eingebaut, die den Sound nicht nur aufzulockern, sondern ihm zusätzliches Flair verpassen. Auch das recht orientalisch klingende Riff im Bonus Track "Kill Me In Dreams" ist originell und kommt locker und gut rüber, was ich von den englischen Lyrics nicht sagen kann. "Spanier bleib bei Deiner Sprache", um es überspitzt zu sagen. Und das bringt mich auch zum Knackpunkt der Scheibe. Der hört auf den Namen Mario Suarez und ist - tusch - natürlich der Sänger. Auf der einen Seite finde ich es angenehm, das er über eine überdurchschnittliche stimmliche Varianz verfügt. Doch speziell zu Beginn des Album driftet er gelegentlich in ein Geschrei ab, dass sich die Nackenhaare zu Berge stellen und die Freude an der tollen Instrumentalarbeit etwas flöten geht. Eine solide Scheibe mit viel Spaß, unüberhörbar deutlichen Einflüssen der alten Helloween und ordentlich Abwechslung in Tempi und Stimmung, deren einziger Schwachpunkt der Gesang im Opener ist (leider an einer recht wichtigen Stelle vom Album).

01. Suenos Y Locura 01:27
02. Renacer 04:14
03. Pesadilla 04:02
04. Llantos De Otra Realidad 04:28
05. Sombra De Poder 04:44
06. Fuego En La Sangre 04:38
07. Rosa De Metal 04:17
08. Gigantes De Hierro 05:49
09. Alma Libre 04:35
10. Tras El Portal 03:05
11. Kill Me In Dreams 05:34

Mario Suarez - Lead & Backing Vocals
Jose Antonio Ramas - Drums
Daniel Martinez - Bass & Backing Vocals
Jesus Zuazo - Guitar
Dan Diez - Guitar
Ivan Crespo - Keyboards

 
8.0 Punkte von nameless (am 10.05.2003)
 
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