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Live Led Zeppelin (Großbritannien) "How the West was won" CD

Led Zeppelin - How the West was won CD  


Label: Atlantic  (2 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 2003   (501 verwandte Reviews)
Spieldauer: 150
Musikstil: Hard Rock   (1446 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: Hard Rock
Homepage: http://


Weitere Infos zu Led Zeppelin:
REVIEWS:
Led Zeppelin Talking
Led Zeppelin How The West Was Won
Led Zeppelin Celebration Day
Led Zeppelin The Complete Bbc Sessions
Mehr über Led Zeppelin in der Metalopedia
Diskussion zum Review
im Forum

Ja, das ist ein Live-Album, auf das die Welt gewartet hat. Und das ist jetzt nicht ironisch gemeint, sondern wirklich ernst. Denn während ihres Bestehens in den 70er Jahren hatten es Led Zeppelin nur zu einem aus gerade mal 9 Songs bestehenden Live-Album geschafft, und das auch nur als Soundtrack zu ihrem Film „The Song remains the same“. Doch das 31-jährige Warten hat sich gelohnt, denn mit „How the West was won“ liegt nun das wirklich ultimative Live-Dokument dieser neben Deep Purple, Black Sabbath, Jethro Tull und Uriah Heep bedeutensten und stilprägendsten Gruppe vor. Auf 3 CDs, die in einem edlen Digipak untergebracht sind, finden sich all die Songs, die Led Zeppelin bis heute unvergessen und unsterblich werden ließen. Durch die späte Geburt dieses Albums bestand die Chance, alles noch digital aufzuarbeiten und dem heutigen Standard anzupassen, so daß es kling, als ob das Konzert erst gestern stattgefunden hätte. Hört Euch nur mal die frischen Versionen von „Immigrant Song“, „Black Dog“, „Since I´ve been loving you“ oder „Stairway to Heaven“ an und ihr wißt, wer die Urväter von Guns´n`Roses, Nirvana oder ähnlichen Gruppen sind. Wie es vielen 70er-Gruppen zueigen ist (man höre sich nur Deep Purple an), findet man auch auf diesem Album mit „Dazed and confused“ (25:25 Min), „Moby Dick“ (19:20 Min.) und „Whole lotta Love“ (23:08 Min.) Lieder, bei denen Led Zeppelin very extented Versions ihrer Songs zum Besten geben und somit ihre Improvisationsgabe und spielerisches Können unter Beweis stellen, was aber für mich teilweise in nicht mehr nachvollziehbares Gefrickel ausartet, so daß ich lieber CD 1 einlege, das aber mit immer wachsenderer Begeisterung. Einziger Wehmutstropfen bei diesen am 25.6.1972 im LA Forum und 27.6.1972 in der Long Beach Arena mitgeschnittenen Aufnahmen, ist das Fehlen von „Kashmir“, das ja leider erst 3 Jahre später geschrieben wurde.
Gönnt euch diese 3er-CD, denn sie ist ein unverzichtbares Dokument in der Geschichte des Heavy Metal für all die, die wissen wollen, wie alles vor nun mittlerweile 35 Jahren begann...
 
Tracklist: Lineup:
1. L.A. Drone
2. Immigrant Song
3. Heartbreaker
4. Black Dog
5. Over the Hills and far away
6. Since I've been loving you
7. Stairway to Heaven
8. Going to California
9. That's The Way
10. Bron-Yr-Aur Stomp
11. Dazed and Confused
12. What is and what should never be
13. Dancing Days
14. Moby Dick
15. Whole lotta Love
16. Rock and Roll
17. The Ocean
18. Bring it on home

 
Gesang: Robert Plant
Gitarre: Jimmy Page
Bass, Keyboards: John Paul Jones
Schlagzeug: John Bonham

 
ohne Wertung von Tomektor (am 22.07.2003)
 
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musikalischer Background des Verfassers
Hard Rock, Heavy/Power Metal, Speed Metal, Thrash Metal, Death Metal, Black Metal, 80er-Jahre Metal, US-Metal, NWoBHM, osteuropäischer Metal jeglicher Stilrichtung
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[ Seit dem 22.11.03 wurde der Artikel 6593 mal gelesen ]
 
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