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 Desaster (Deutschland) "Divine Blasphemies" CD

Desaster - Divine Blasphemies - Klicke zum Vergroessern Zum vergrößern anklicken!
 


Label: Iron Pegasus  (1 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 2003   (501 verwandte Reviews)
Spieldauer: 43:00
Musikstil: Black Metal   (1392 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: BLACK METAL
Homepage: http://www.total-desaster.com/


Weitere Infos zu Desaster:
REVIEWS:
Desaster Angelwhore
Desaster Divine Blasphemies
Desaster 666 - Satan´s Soldiers Syndicate
Desaster The Arts Of Destruction
INTERVIEWS:
Desaster - ...über Schlechte Musik Im Radio Und Die Liebe Zu Slayer
Mehr über Desaster in der Metalopedia
Diskussion zum Review
im Forum

Irgendwann während des Zivildienstes bin ich mal im Plattenladen über die „Stormbringer“ MCD gestolpert. Hab die ursprünglich hauptsächlich wegen des hübschen Digipacks gekauft, aber die Art von Metal fand ich dann auch klasse. Im Gegensatz zu dem hysterischen Geschrubbe, das damals die ganze Norwegerfraktion Fjord rauf, Fjord runter geboten hat, war das ne schöne Abwechslung. Und dazu gabs so stimmungsvolle Stücke wie „Emerging Castleland“ was meine pfälzer Seele einfach mehr anspricht als irgendwelche verschneiten Wälder am Polarkreis. Mindestens 6 Jahre sind seither vergangen und 2 Alben und etliche Vinylstücke später sind Desaster immernoch ne Bank. Wenn mans genau bedenkt wohl sogar die einzige deutsche Band, die wenigstens stilistisch in die Nähe von Black Metal einzusortieren ist (auch wenn die Jungs den Begriff „Black Metal“ bewußt vermeiden und stattdessen Unholy Riff Metal sagen) und auf internationalem Niveau spielt. Da sind jetzt solche Flachwichser wie Nargarotz gar nicht mitgezählt. Dieser ganze Müll ist für die Szene uninteressant, solche Leute sind kein Metal. Zurück zu Desaster: Divine Blasphemies steckt gegen „Tyrants of the Netherworld“ oder „Hellfires Dominion“ keinen Deut zurück. Desaster haben ihren eigenen Sound und Stil gefunden, der alte Thrash-Riffs, stimmungsvolle Gitarrenläufe und Black Metal Vocals kombiniert. Diesmal haben die Jungs sogar Mille von Kreator für ein paar Gast-Vocals gewinnen können, was auch ganz gut passt, die Endless Pain Phase von den Essener Thrashern ist schließlich DIE Grundlage für Desaster’s Musik. Ein richtiger Reißer wie „Teutonic Steel“ oder „Necropolis Karthago“ haben die Koblenzer diesmal nicht hinbekommen, dafür ist die Platte in sich geschlossener-herausragende Songs fehlen, dafür ist das Niveau im Schnitt höher, so daß man nicht nach der Hälfte abschaltet, weil man alles gehört hat (das ist mir bei „Hellfires Dominion“ öfter passiert) Der Sängerwechsel war auch kein großer Schaden, alles in allem: KAUFEMPFEHLUNG !
 
Tracklist: Lineup:
1. Intro
2. Divine blasphemies
3. Symphony of vengeance
4. Beasts of wrath and victory
5. ...of impurity
6. Alliance to the powerthrone
7. Dighthawk
8. Shadowinds
9. Spare no coward
10. Chants of grief (outro)

 

 
7.5 Punkte von BlackGoat (am 23.09.2003)
 
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