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Eigenproduktion Co:ßmik (Deutschland) "Sucker EP" CD

Co:ßmik - Sucker EP CD  


Label: Eigenproduktion  (2048 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 2000   (80 verwandte Reviews)
Spieldauer:
Musikstil: Metal   (947 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: METAL CORE
Homepage: www.cossmik.istcool.de


Weitere Infos zu Co:ßmik:
REVIEWS:
Co:ßmik Sucker Ep
Mehr über Co:ßmik in der Metalopedia
Diskussion zum Review
im Forum

Ich kann mich noch an eine Zeit erinnern, da war Hardcore-Geschrubbe total in. In jedem „Metal“-Disco lief dieser unerträgliche Lärm, der soviel melodiös ist wie die Wildecker Herzbuben figurliche Ähnlichkeiten mit Kate Moss aufweisen. Das war zu der Zeit als der Metal angeblich tot war. Gott sei Dank hat der Metal überlebt und diese lärmenden pseudo-coolen Bands verschwanden in der Bedeutungslosigkeit. Und das nicht zu unrecht. Anno 2001 rotiert mit der „Sucker EP“ mal wieder eine dieser Lärmattacken durch meinen CD-Player. Die lärmende Band nennt sich Co:ßmik. Über den Namen kann man sich ja streiten, aber kreativ ist er meiner Meinung nach allemal. Und das ist gut so, denn sonst hätte ich die CD wahrscheinlich mit nur mit viel Widerwillen eingelegt. Und daß dies keine gute Voraussetzung für eine objektive Rezi ist dürfte klar sein.
Angenehm überrascht war ich dann doch. Meine Gebete, nie wieder diesen Krach der Mitneunziger hören zu müssen, wurde erhört. Angenehm frisch und auch modern kommt die Mischung auch Hardcore, Crossover und eben Metal rüber. Mal starke Pantera-Anleihen („Fooligan“), dann wieder sehr thrashig und aggressiv stampfend („Souled Out“) oder auch mal superschnell mit einem richtigen Mitgröhl-Refrain (meine Herren, diese Musik kann wirklich Melodien verarbeiten). Den „rühmlichen“ Abschluß dieser CD bildet ein Stück namens „Z.E.N. (zuhören, entspannen, nachdenken)“. Zugehört hab‘ ich, entspannt schon weniger. Nachgedacht habe ich in der Tat dann sehr viel, nämlich wie ich diesen Schwachsinn beschreiben soll. Selbst einem Künstler, der Kaffeesätze ausstellt, hätte ich für diesen Müll den Vogel gezeigt. Dummes, hintergrundloses Dummgeschwätz mit einer Betonung gesprochen, die selbst Roy Black aus dem Grab auferstehen läßt.
Immerhin hat es das süddeutsche Quartett geschafft, meine Abneigungen gegen Krach seiner Genrekollegen etwas abzubauen und mir die CD auch freiwillig anzuhören. Auf der EP ist noch ein Video-Track enthalten, der die CD allerdings qualitativ nicht in die nächsthöhere Kategorie hebt. Das Cover ist durch seine dezente Bescheidenheit auch schon wieder gut. Und last but not least ist auch die Produktion ziemlich gut gelungen. Eine Band, die qualitativ schon eine mächtige Amplitude hinterläßt und von daher nicht leicht zu bewerten ist.
6 Punkte halte vor allem wegen des Ausrutschers zu Schluß noch für vertretbar. Fans dieser Stilrichtung können es ja für 10 DM antesten oder sich auf der Website der Band schlauer machen.

Kontakt:
Sascha Kaisler
Kapellenstr. 3
78256 Steißlingen

Die Schrubber :
Falk Dirla – Vocals / Bass
Boris Hanuschke – Gitarre
Martin Schlegel – Gitarre
Sascha Kaisler – Drums

Tracklist:
1.) Sucker
2.) Fooligan
3.) Malebrain
4.) Souled out
5.) Cold Dog Skin
6.) Z.E.N.
+ Multimedia Track
 
6.0 Punkte von nameless (am 27.09.2001)
 
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