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Eigenproduktion Loathe Entirely (Deutschland) "Death Is The End Of Pain" CD

Loathe Entirely - Death Is The End Of Pain CD  


Label: Eigenproduktion  (1816 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 2003   (501 verwandte Reviews)
Spieldauer: 39:40
Musikstil: Death Metal   (1541 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: Death Metal
Homepage: http://Ijnfreak@aol.com


Weitere Infos zu Loathe Entirely:
REVIEWS:
Loathe Entirely Death Is The End Of Pain
Mehr über Loathe Entirely in der Metalopedia
Diskussion zum Review
im Forum

Wenn ich das Presseblatt der beiden wackeren Recken mit der wechselhaften Geschichte von LOATHE ENTIRELY so lese, muß ich gleich von Anfang so einiges in Abzug bringen,, damit die Bewertung nicht verzerrt oder gar unfair wird ...
Also, durch viele Kriegswirren hindurch haben sich Torsten und Tonka als einzige feste Bandmitglieder herauskristallisiert, welche nunmehr sämtliche Instrumente spielen und den Drumcomputer programmieren müssen. Die selbstproduzierten acht Songs wurden mit einem 8-Spur-Recorder aufgenommen und versprühen reichlich Übungsraumatmosphäre.
Dementsprechend ist auch der Sound: Schlicht und einfach ziemlich mäßig, aber nicht so grottenschlecht wie manchmal sogar auf Label-Veröffentlichungen (und dort nicht nur im Black Metal).
Bringt man all das eingangs Gesagte irgendwie in die Rechnung mit ein, bleiben acht unterm Strich ganz nette Death Metal Songs mit Thrash-Attitüde übrig; nicht mehr und nicht weniger, wobei das Titel- und gleichzeitig längstes und letztes Stück der einzige Track ist, der wirklich aufhorchen läßt (hier ist der Sound irgendwie auch besser). Vielleicht hätte man noch ein wenig warten, noch ein paar Musiker anwerben und ein wenig mehr in die Produktion stecken sollen, bevor man diese CD auf die Menschheit losläßt. Es fällt mir sichtlich schwer das Teil jetzt in der Luft zu zerreißen, weil die Band viele gute Ansätze und enormes Potential sowohl beim Songwriting als auch beim Zusammenspiel hat. Aber so ist diese CD im Jahre 2004 leider nichts Halbes und nichts Ganzes. Da gibt es viel viel Besseres ...
Die sieben Minuten Pause am Ende des letzten Stückes, gefolgt von einem weiteren in deutsch gegrunzten „Hidden Track“, schaffen auch nicht viele neue Freunde. Ich für meinen Teil konnte mit dieser Sorte Mogelpackung jedenfalls noch nie etwas anfangen; somit hat die CD In Wirklichkeit nämlich nicht eine Spielzeit von 39:40, sondern nur von knapp 33 Minuten, was sie fast zur Mini-CD herabwürdigt. Was soll das ???
Dafür kostet das Teil nur fünf der Euren unter oben angegebener Mailadresse. 5 ½ Punkte.

Tracklist:
1. Introduction
2. Unprecedented Benefit
3. Destroyer
4. Seas Of Blood
5. Prelude …
6. … Church Of Death
7. Victims
8. Death Is The End Of Pain

Unter dem Betreff "Saure Zitrone für den Warmastdarm" bekam ich unlängst folgende Reaktion auf obige Besprechung von Bandmitglied Tonka, welche ich nunmehr ungekürzt und unkommentiert abdrucke.
Mich machen dabei nicht so sehr die persönlichen Beleidigungen nachdenklich, sondern die Tatsache, daß ich mit einer meiner Meinung nach eigentlich ganz objektiven und keineswegs beleidigenden CD-Besprechung einen solchen Haß erzeugen und jemanden derart in Rage versetzen kann.
Naja, soll sich jeder selbst sein Bild machen ... :

geh mal lieber Pilze sammeln, denn von Reviews schreiben solltest du die Finger lassen. Bei der Kacke die Du gut findest ist inkompetenz und Intolleranz schon vorprogrammiert. In deinem Alter sollte man lieber Kegeln gehen und sich nicht in der MetalSzene wichtigtun und Leute zu zerreissen die es nicht verdienen. schon garnicht unter dem lächerlichen Namen den er sich wohl selber gegeben hat . NeNeNe ,warscheinlich bei Osama ausgebildet. fürchterlich. Du hast überhaupt keine Ahnung was hinter der ganze Sache steckt und was Du mit Deinem Geschreibe anrichtest
Die sieben Minuten Pause am Ende des letzten Stückes, gefolgt von einem weiteren in deutsch gegrunzten „Hidden Track“, schaffen auch nicht viele neue Freunde. Ich für meinen Teil konnte mit dieser Sorte Mogelpackung jedenfalls noch nie etwas anfangen; somit hat die CD In Wirklichkeit nämlich nicht eine Spielzeit von 39:40, sondern nur von knapp 33 Minuten, was sie fast zur Mini-CD herabwürdigt. Was soll das ???

Ja Was Soll dass?? Mini - CD ?? CD ?? Hä?? Du Blind ?? das ist ein DEMO!!!!!!!! das hinten dran ist ein bonus außerhalb der Wertung und wird auch nicht auf dem Cover erwähnt.Mogelpackung???? sach mal hast Du sie noch alle.Warscheinlich hörst Du Dir jedes Lied nur 5 Sekunden an drückst dann auf Stop und guckst dann wie lang die CD-R dauert ,das teilst du dann durch die gefühlte Soundqualität schmierst nochn Popel drauf und schwups fertig ist der Verriß und Loathe Entirely ist vom Planeten verbannt.Fuck ich hab kein Bock mehr

Tonka




 
5.5 Punkte von WARMASTER (am 23.02.2004)
 
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musikalischer Background des Verfassers
Death und Black Metal, 70er-Jahre Rock, Beat
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2. NECRODEATH "Draculea"
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4. EXODUS "The Atrocity Exhibition: Exhibit A"
5. FLESHCRAWL "Structures Of Death"
6. FLESHLESS "To Kill For Skin"
X   Alltime-Klassix Top6
1. SLAYER "Reign In Blood"
2. BOLT THROWER "Warmaster"
3. KAMPFAR "Mellom Skogledde Aaser"
4. BATHORY "Blood Fire Death"
5. THE BEATLES "Sgt. Pepper"
6. TANGERINE DREAM "Logos"

[ Seit dem 23.02.04 wurde der Artikel 4702 mal gelesen ]
 
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