Infernäl Mäjesty (Kanada) "One Who Points To Death" CD
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Nach 6 Jahren Pause, nur unterbrochen von der Live-Scheibe "Chaos In Copenhagen", legen INFERNÄL MÄJESTY, die seit "None Shall Defy" in 1987 bei mir Heldenstatus genießen, ihre vierte Scheibe "One Who Points To Death" vor. Die Plattenfirma klassifiziert den Stil als Legendary Thrash Metal und dem ist nichts hinzuzufügen, denn die 5 Burschen aus dem Land des Ahornblattes zeigen auf ihrem neuen Album allen Möchtegerns dieser Welt, wie echter Thrash Metal gespielt werden muß. Schon der Opener "Death Of Heaven", ein wahrer Nackenbrecher von dem Herrn, offenbart die Stärken der Band, die im Komponieren von eingängigen und aggressiven Songs liegen. Die Qualität des Songmaterials ist sicher auch deswegen so hoch, da mit Chris Bailey, Kenny Hallman und Steve Terror immer noch 3 Originalmitglieder auf diesem Album mitmischen. Das Thrash-Gewitter setzt sich dann noch über weitere 7 Songs fort, von denen besonders "Angels And Acid" und "Virgin Blood Tastes Purest At Night" durch ihre abwechslungsreichen Riffs zu gefallen wissen. Notorische Nörgler könnten an einem Titel wie "Virgin Blood Tastes Purest At Night" Anstoß nehmen, aber den Fans wird das sowieso egal sein, denn zu einem solchen Sound will bestimmt niemand einen Text über die heile Gänseblümchenfarm schräg hinter dem Horizont hören. Beim Rausschmeißer und Titelsong "One Who Points To Death" ziehen INFERNÄL MÄJESTY noch einmal alle Register und knallen dem geneigten Hörer zum Abschluß ein schönes Brett vor den Latz. Wer einerseits gute alte Bekannte wiederhören und andererseits in Erinnerungen schwelgen will, der sollte sich näher mit dieser CD beschäftigen.
Tracklist:
Death Of Heaven
Pestilential Eternity
Angels And Acid
Honey Tongue Of Satan
Hysterion Proteron
Cathedral Of Hate
Virgin Blood Tastes Purest At Night
One Who Points To Death
| Tracklist: |
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Lineup: |
1. Death of heaven
2. Pestilential eternity
3. Angels and acid
4. Honey tongue of Satan
5. Hysterion proteron
6. Cathedral of hate
7. Virgin blood tastes purest at night
8. One who points to death
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7.0 Punkte von Armin (am 27.07.2004)
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musikalischer Background des Verfassers Thrash-, Speed-, Death- und Black-Metal, Mittelalter-Mugge
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