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 Godiva (Schweiz) "Destruction" CD

Godiva - Destruction - Klicke zum Vergroessern Zum vergrößern anklicken!
 
So bewertet Metalglory
Grundbewertung des Werkes:
einfach Gut
 
Kaufwertung für Euch:
Kaufenswert


Label: Mausoleum Records  (90 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 28.9.2007   (1418 verwandte Reviews)
Spieldauer: 43:30
Musikstil: Hard Rock   (1037 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung:
Homepage: http://www.godiva.ch
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Weitere Infos zu Godiva:
REVIEWS:
Godiva Godiva
Godiva Destruction
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Eine weitere Band aus unserem (mit etlichen großen Hardrockbands gesegneten) Nachbarland Schweiz konnte bereits im Oktober vergangenen Jahres auf sich aufmerksam machen. GODIVA legen mit „Destruction“ ihr explosives drittes Album vor, was heißen will, dass hier in Sachen Riff-Metal wieder ordentlich auf die Pauke gehauen wird. Die fünf Musiker um ex-Victory Sänger Fernando Garcia beweisen erneut ihr Gespür für glasklare, schneidende Gitarrenriffs, auch wenn alles tatsächlich etwas nach härteren Victory mit leichtem Judas Priest oder auch Primal Fear Einschlag klingt.

Die elf Songs inklusive Bonustrack knallen gewaltig, vor allem der eingängige Titeltrack „Destruction“ kann mit donnernden Schlachtrufen im Chorus aufwarten. Erstklassige Rhythmusarbeit muss man den Jungs hier eingestehen. „Pedal to the metal“ könnte dann ebenso gut auf einem alten Victory Album vertreten sein, auch wenn GODIVA durchaus ihren eigenen Stil herauskratzen.
Fast unmöglich, weitere Songs hervorzuheben, denn GODIVA schaffen es Song um Song, eine gewaltige Ladung True-Metal zu injizieren. Ob bei dem stampfend-melodischen „After the war“ oder dem schnellen „Running from the past“, man kann sich stets auf melodisch-metallische Hardrocknummern freuen, die gekonnt mit eingängigen Refrains und starken Soli bestückt sind.

Produziert wurde die Scheibe von keinem geringeren als Dennis Ward, der für „Destruction“ einen glasklaren Sound sowie schneidend-verzerrte Gesangsparts abgemischt hat. Was soll man weiter sagen? Klasse Songs, die zuweilen etwas nach Victory klingen, starke Produktion und ein sexy Cover obendrauf: eben alles Zutaten, die ein solides Hardrock-Album mitbringen muss! Kritikpunkte: Es fehlt meiner Meinung nach auf Dauer der letzte zündende Impuls, denn Überraschungen gibt es auf „Destruction“ kaum welche. Kantiger Riff-Metal, das ist es, was GODIVA drauf haben, nicht mehr, aber trotzdem auch nicht weniger.

Fazit: GODIVA überzeugen voll und ganz mit ihrem dritten Streich „Destruction“.

 
Tracklist: Lineup:
1. Illumination
2. Crawl in the night
3. Destruction
4. Pedal to the metal
5. After the war
6. Inside hell
7. Vicious blade
8. Bloody Sky
9. Running from the past
10. Hell`s on fire
11. United we stand
12. Revelation (Bonus Track)
 
vocals: Fernando Garcia
guitar: Sammy Lasagni
guitar: Steve Papacharitos
bass: Mitch Koontz
drums: Peter Gander

 
7.0 Punkte von Shylock (am 27.01.2008)
 
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