Zimmers Hole (Kanada) "When You Were Shouting At The Devil...We Were In League With Satan" CD
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Seit einigen Tagen findet sich eine bestimmte CD immer öfter in meinem Player wieder. Die Rede ist. vom neuen ZIMMERS HOLE-Album „When You Were Shouting At The Devil ... We Were In League With Satan”. Sieben lange Jahre haben sie sich Zeit gelassen, aber ihren Humor haben die Spassvögel aus dem STRAPPING YOUNG LAD Umkreis deswegen noch lange nicht eingebüsst. Schaut euch mal den Titel an. Ich sage nur MÖTLEY CRÜE vs. VENOM! Musikalisch sind die Burschen von der Grundausrichtung weiterhin dem Thrash Metal verschrieben, öffnen sich aber auch wieder neumodischeren Interpretationen. Der Titelsong setzt in bester SYL-Manier mit rasenden Rhythmen und wildem Stakkato-Drumming von Gene Hoglan schon mal die erste Duftmarke. Sehr schön! Traditionellen Thrash Metal spielen die Jungs bei „Flight Of The Night Bat“ und „1313“, wobei letzterer durch den hohen Gesang Erinnerungen an die JUDAS PRIEST-Frontsirene weckt.
Der True Metal Bereich wird ebenso wenig ausgespart. „We Rule The Fucking Land“ überzeugt mit räudigem Refrain und klingt wie eine thrashigere Variante von MANOWAR, während „Alright“ (unterlegt mit Motorrad-Geräuschen) und vor allem das hymnenhafte „Hair Doesn’t Grow On Steel“ auch auf einem Album der „Kings Of Metal“ ihren Platz finden könnten. Richtig cool sind die beiden Ausflüge in Richtung Todesblei. „Fista Corpse“ und „What’s My Name…Evil!“ walzen brutal durch Midtempo-Gefilde und werden zur Krönung mit ultrafiesen Refrains abgerundet. Als Fazit kann ich man festhalten, dass sich der Spass der Band ohne Streuverluste auf den Hörer überträgt. Das ist mir in jedem Fall eine Kaufempfehlung wert.
| Tracklist: |
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Lineup: |
01. When You Were Shouting At The Devil ... We Were In League With Satan
02. We Rule The Fucking Land
03. Flight Of The Knight Bat
04. 1312
05. Devil's Mouth
06. The Vowel Song
07. Fista Corpse
08. Anonymous Esophagus
09. Alright
10. Hair Doesn't Grow On Steel
11. What's My Name ... Evil!
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Gesang: The Heathen Gitarre, Gesang: Jed Simon Bass, Gesang: Byron Stroud Drums: Gene Hoglan
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8.5 Punkte von Armin (am 30.03.2008)
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musikalischer Background des Verfassers Thrash-, Speed-, Death- und Black-Metal, Mittelalter-Mugge
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