Gatecrusher (Deutschland) "Words on empty drafts" CD
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Und hier gibt es wieder Melodic Death Metal Nachschlag von GATECRUSHER.
Nachdem es die deutschansassige Truppe schon seit Jahren gibt, ist bis jetzt nur ein Demo und das erste Album ’Words on empty drafts’. Ich denke, die Jungs hätten noch einwenig an sich selbst schleifen können, bevor man mit dem Full-Length um die Ecke kommt, aber bitte.
Erinnern tut das ganze an eine etwas melodiösere Variante von ganz alten Paradies Lost und ähnlich orientierten Kapellen. Die Produktion ist nicht super aufpoliert was dem Ganz wirklich gut tut, somit hat es einen richtig angenehmen old-school Touch.
Dafür das hier und da Akustic-Intros drauf sind und die Jungs wirklich um gut und eingängige Melodien bemüht sind, ist es umso verwunderlicher das die Vocals von Bastian Fersch nicht ’Geschreib’ oder ’Clean-Vocals’ sind sondern richtige Growls (ausgenommen ’Fires at midnight’ da haben sich cleane Vocals eingeschlichen).
Und für meinen Geschmackt passt das ziemlich gut dazu, wie es schon bei alten Paradise Lost, alten Anathema oder alten Amorphis ausgezeichnet passt. Scheiß auf cleanen Vocals oder ähnliches, auch wenn’s ’Melodic’ ist, dürfen es hin und wieder Growls sein!
Dafür gibt es aufjeden Fall einen Pluspunkt extra!
Aber es bleibt halt nicht wirklich viel hängen bei GATECRUSHER. Auch wenn die Melodiebögen angenhem sind, die Riffs durchaus gekonnt gespielt sind und das Drumming stimmig ist, so ist das ganze Album dennoch zu austauschbar.
Es fehlt ihnen noch das eigenen Gesicht, das Quäntchen Extra das sie aus dem Grau rausholt ins Licht (oder Dunkelheit, was auch immer auch besser zu eurem Gesicht steht ;-) ).
Vorraussetzungen sind da und zum reinhören würde ich ’Something for nothing’ vorschlagen.
Ich bin raus, über den Rest urteilt selbst.
| Tracklist: |
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Lineup: |
01 – Intro...
02 – Song of the crusader
03 – Something for nothing
04 – Hourglass
05 – Broken be the love I bear
06 – Yet to come
07 – Words on empty drafts
08 – Flagship
09 – Fires at midnight
10 – Fires / Theatre-edit
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Vocals: Bastian Fersch Guitar: Stefan Lange Guitar: Robert Müller Bass: Sebastian Kister Drums: Lenz Scharf
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4.5 Punkte von Meaningless (am 21.08.2008)
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musikalischer Background des Verfassers Death Metal (bevorzugt SwedenDeath), Thrash Metal, Stoner Rock, Power Metal, Hardcore, Doom Metal
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