Katagory V (USA) "A new breed of rebellion" CD
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So bewertet Metalglory
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Grundbewertung des Werkes:
Überdurchschnitlich
Kaufwertung für Euch:
Kaufempfehlung mit Abstrichen
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Weitere Infos zu Katagory V: |
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Katagory V sind vielleicht durchaus in der Lage, dem stagnierenden Prog Metal Sektor ein wenig frisches Leben einzuhauchen. Sie fühlen sich der anspruchsvollen Rockmusik verbunden, leben diese Liebe jedoch nie sonderlich aus und bewahren sich über die gesamte Spiellänge ihres Albums „A new breed of rebellion“ eine gesunde Härte. Zwar haben sich die Power Metal Einlüsse im Gegensatz zu ihren bisherigen Alben leicht vergrößert (wie zum Beispiel bei „Your dreams““), doch sind dafür auch deutlich mehr Melodien und Hooklines zu hören. Ähnliche Gegensätze gelten für die progressiven Einflüsse: Diese sind stets vorhanden, aber nie so sehr präsent, dass man diese Band gleich mit den unzähligen Newcomern der zurückliegenden Monate im Prog Metal Genre in einen Topf schmeißen möchte. Irgendwo zwischen Prog Rock und anspruchsvollem Metal liegt also die Musik von der Band mit dem ziemlich bescheuerten und für eine Frickelband doch so passenden Namen Katagory V.
Herausragend gleich der Opener „Sands of time“, bei dem leider viel Zeit mit einem Intro verschwendet wird. Der Song an sich ist großartig und hat einen sehr mystischen Touch, wie man ihn bei derart hochtrabender Musik vielleicht noch bei Fates Warning entdeckt. Leider findet sich so etwas nicht noch einmal auf der Scheibe. Dafür eben Prog Metal Perlen wie das vertrackte „Chrono-logic“ oder die wunderschön anspruchsvolle Ballade „One last time“, die jeder Prog Rock Fan einmal gehört haben sollte. Dummerweise gibt es auch Ausfälle wie das langatmige „A peaceful act of terrorism“.
Insgesamt kann ich deutliche US Metal Einflüsse in dem aktuellen Werk von Katagory V ausmachen. Das steht ihnen recht gut zu Gesicht. Die 1999 im US Bundesstaat Utah, genauer gesagt in Salt Lake City gegründete Band hat mit ihrem zweiten Album einen guten Schritt nach vorn getan. Ich kann übrigens auch das Erstlingswerk „Present day“ empfehlen. Eine wirklich gute Note möchte ich noch nicht ziehen. Dafür sorgen die erwähnten Ausfälle und ein recht mieser, wenn auch transparenter Sound. Die sieben oder acht Punkte sind dann eben für den Nachfolger „The Rising Anger“ reserviert, der bereits in der Mache und für 2005 angekündigt ist.
6.5 Punkte von Christian (am 19.01.2005)
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musikalischer Background des Verfassers Maiden, Epic Viking Metal, Doom Metal, True Metal, Heavy Metal, Power Metal, Old School US Metal, 80ies Thrash
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