Warlord U.K. (Großbritannien) "Maximum Carnage" CD
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Weitere Infos zu Warlord U.K.: |
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Via Metalmind Productions kommt mit „Maximum Carnage“ der UK Deather Warlord U.K. ein Album zu neuen Veröffentlichungsehren das Anno 1996 im damaligen Nuclear Blast Backkatalog ein Schattendasein fristete. Ob es an den parallelen zu Benediction lag? Zumindest gerbte Neil Hutton vor seinem Einstieg bei den ’Benny’s’ die Felle bei Warlord U.K. und das die auf dem Original Release enthaltenen drei Coverversionen allesamt von Dave Ingram eingebrüllt wurden war sicherlich auch nicht förderlich um vorherrschende Meinungen zu entkräften. Woran es letztlich lag ist auch egal, Fakt ist das das Album auch Anno 2009 durchaus einen gewissen Reiz entfaltet und unberechtigt so stiefmütterlich behandelt wurde.
Auf „Maximum Carnage“ regiert Old School Insel Death Metal der sich gerne an Vorreitern der hiesigen Szene orientiert. Klar, Pate Number One ist Benediction aber ein freundliches Winken in Richtung Bolt Thrower hier und da ist auch zu vernehmen. Dazu eine Prise Thrash und Punk - ebenfalls mit Inselprägung - und das Grundgerüst steht. Schnörkellos geradewegs auf die zwölf ballern dann die acht Songs des regulären Albums in gutes druckvolles Gewand gefasst aus den Boxen. Als Besitzer des Originals kann ich der Metal Mind Schmiede bei der Veredelung des Albums gute Klangarbeit attestieren. Abwechslungsreich zwischen Thrash geschwängerten Grooveattacken und pfeilschnellem Death Metal Riffing wechseln die Songs. Dazu gesellt sich die eigenständige (und manchmal eigenwillige) Gesangsleistung eines Mark White, die erhaben über den Kompositionen thront. Natürlich ist hier nicht neu oder innovativ, Spaß macht es aber trotzdem dem zweifellos ordentlich ausgeführtem Handwerk der Musiker zu lauschen...
„Maximum Carnage“ kommt 24-Bit Digital Remastered auf Gold Disc im Metalmind Productions üblichen Klapp-Digi auf 2000 Einheiten limitiert in den Handel. Als Bonussektion gibt es satte sieben Songs, allesamt aber eher in Demoqualität und teils ermüdend langweiligen Songideen ausstaffiert.
Anspieltipps: Maximum Carnage, Alien Dictator
Fazit: Wenngleich es Bands mit ähnlicher Prägung mittlerweile zuhauf gibt, bleibt „Maximum Carnage“ ein gutes aber auch kein Überalbum. Death Metal Traditionalisten und Komplettisten können hier aber eine solide Scheibe erwerben.
Line Up:
Mark White - Vocals & Bass
Andy Stone - Guitar
Mick Gorst - Guitar
Neil Farrington – Drums
| Tracklist: |
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Lineup: |
1. Maximum Carnage
2. Disintegration
3. Nowhere to Run
4. Change
5. Alien Dictator
6. Vivesection
7. Theater of Destruction
8. Race War
Bonus Tracks:
9. Catharsis
10. Animosity
11. Man the God of Sin
12. Minions of Disorder
13. Our day of Requiem
14. Lords of Creation
15. Stormbringer
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7.0 Punkte von Blizzard (am 24.09.2009)
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musikalischer Background des Verfassers NWOBHM; Thrash- / Speed- / Power- / US- / Death- / Doom / Stoner Metal ; Glam / Classic/ Hard Rock & Sleaze,
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