Conquest of Steel (England) "Storm Sword: Rise of the Dread Queen" CD
|
|
|
Weitere Infos zu Conquest Of Steel: |
|
Conquest of Steel nennt sich der junge Haufen aus Bradford, der sich dem traditionellem Metal verschrieben hat. Bereits mit dem hier vorliegenden – ihrem dritten Werk „Storm Sword: Rise of the Dread Queen” haben sie die höchste Evolutionsstufe erklommen die eine Band erreichen kann: Sie haben ein Konzeptalbum aufgenommen. So zumindest offeriert das Infoblatt. Ah ja! - ähem...
Vollmundige Worte, die durch folgendes Statement noch verstärkt werden: […] da jüngste Konzeptalben der „Metal Giants“ (wer damit wohl gemeint ist?-d.Verf.) gescheitert sind und wenig dafür getan haben den Metalfans dieses Planeten die Angst vor Konzeptalben zu nehmen, weil einfach kaum eine Band in der Lage ist die Ambitionen die mit einem solchen Unterfangen einhergehen vernünftig umzusetzen […]. Wow! Naja, mit Dan Durant, DD Danger, The Destroyer, Vic Victory und James Claymore Clarke – die Protagonisten hinter Conquest of Steel - wird ja nun alles besser.
Über das Konzept des hier vorliegenden Albums wird im aber im Übrigen keine Silbe verloren, aber vielleicht lässt sich diese Frage ja noch klären…
Also ab mit dem Silberling in den CD Player und lauschen. Der Album Titel, Cover und Bandname sollten genug Hinweis sein womit wir es zu tun haben: Epischen Metal.
Hier treffen mal wieder Iron Maiden und Manowar zum zünftigen gemeinsam feiern. Und damit es nicht zu langweilig wird nehmen wir diesmal auch gleich noch die Undergroundkollegen von Slough Feg und für die Akkustik Parts Blackmores Night mit ins Boot. Dazu ein paar lustige Folkelemente und eine Frau die ausdruckslos vor sich hin trällert wenn es gerade mal nicht passt und fertig ist „Storm Sword: Rise of the Dread Queen”.
Auch wenn die Gitarrenfraktion hier und da ein paar gute Riffs oder Melodien aus dem Ärmel zaubert, die miese Produktion erschlägt sie alle. Und wenn nicht die Produktion schuld ist an der Misere, dann der Sänger der seiner Kollegin in nichts nachsteht und Kraft und ausdruckslos stets in einer Tonlage vor sich hin singt. Aber trotz einiger weniger Lichtblicke durch die Gitarrenfraktion offenbart das Album nur unterdurchschnittlichen Epic Power Metal den man in dieser Form ungezählte Male besser gehört hat.
Ganz ehrlich wenn dies die höchste Evolutionsstufe von Conquest of Steel ist, dann ab mit den Jungs ins Neandertal. Und um die Frage aufzugreifen was an „Storm Sword: Rise of the Dread Queen” eigentlich das Konzept ist: Ich weiß es immer noch nicht. Das Songwriting ist zumindest ohne Konzept aber textlich geht irgendwie die ganze Zeit um Heavy Metal….
Anspieltipps: Lament Of the Steel
Fazit: Völlig überflüssig!
Line Up:
Dan Durrant - Vocals
James "Claymore" Clarke - Lead Guitar
DD Danger - Rhythm Guitar
Vic Victory - Bass & Acoustic Guitar
Chris "the Destroyer" Mills - Drums
| Tracklist: |
|
Lineup: |
1. The Final Battle (Intro)
2. Conquest Through Fire and Steel
3. The Prophecy
4. Scourge of the Land
5. A People Betrayed
6. Unholy Union
7. The Hangman's Smile
8. Spirit of War
9. Jocasta Rising
10. Even the Gods May Be Overthrown
11. Raise Your Fists
12. Lament of the Steel
13. An Empress Is Born
14. The Prophecy Reprise
|
|
|
3.0 Punkte von Blizzard (am 28.09.2009)
|
|
Deine Meinung ist gefragt: |
 |
|
Druckversion des Artikels: |
 |
|
Artikel an Kumpel versenden: |
 |
|
|
musikalischer Background des Verfassers NWOBHM; Thrash- / Speed- / Power- / US- / Death- / Doom / Stoner Metal ; Glam / Classic/ Hard Rock & Sleaze,
|
|
|
|
X Aktuelle Top6
1. Steel Panther "Balls Out"
2. Steel Panther "Feel the Steel"
3. Gary Moore "After the War"
4. Mötley Crüe "Shout at the Devil"
5. Judas Priest "Defenders of the Faith"
6. Carnage "Dark Recollections"
|
X Alltime-Klassix Top6
1. Death "alles"
2. Savatage "alles bis Edge of Thorns"
3. Mötley Crüe "Shout at the Devil / Dr. Feelgood / Girls,Girls,Girls"
4. Overkill "Taking Over"
5. Deep Purple "Live in Japan"
6. Helloween "alles bis Keeper Pt. II"
|
|
|
|
|
|
|
[ Seit dem 28.09.09 wurde der Artikel 2625 mal gelesen ]
|