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 Neverland (Türkei) "Ophidia" CD

Neverland - Ophidia - Klicke zum Vergroessern Zum vergrößern anklicken!
 
So bewertet Metalglory
Grundbewertung des Werkes:
Unterdurchschnittlich
 
Kaufwertung für Euch:
nur für Maniacs und Puristen


Label: AFM Records  (199 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 26.3.2010   (1360 verwandte Reviews)
Spieldauer: 53:15
Musikstil: Heavy/Power Metal   (1619 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: Symphonic Power Metal
Homepage: http://www.in-neverland.com
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Weitere Infos zu Neverland:
REVIEWS:
Neverland Reversing Time
Neverland Ophidia
Mehr über Neverland in der Metalopedia
Diskussion zum Review
im Forum

Genau zwei Jahre nach „Reversing Time“ schicken NEVERLAND ihr neues Album „Ophidia“ ins Rennen. Der Vorgänger konnte mich nur bedingt überzeugen deshalb mal sehen, was die griechisch-türkischen Kombo dieses Jahr zu bieten hat. Symphonisch-Progressiver Power Metal – das war ja schon im Vorfeld klar. Dass ich nach nur drei Songs schon wieder zuviel davon habe, hätte ich aber nicht gedacht. NEVERLAND klimpern leider komplett uninspiriert und standardmäßig vor sich hin, dass es fast schon weh tut. Bis zum ersten halbwegs netten Metal-Verschnitt muss man sich vier Songs gedulden. „Invisible War“ ist tatsächlich der einzig gelungene Stampfer. Die übrigen Songs schippern irgendwo im progressiven Einheitsbrei und versuchen krampfhaft, ein mystisches Feeling aufkommen zu lassen. Der unterirdische Gesang dürfte aber höchstens bis in den Vorhof des Hades dringen – weiter geht`s bei NEVERLAND mit „Ophidia“ wirklich nicht.

Erst beim finalen Track „Into The Horizon“ packt die Band mal ein richtig gutes Solo aus. Insgesamt aber zu wenig Abwechslung und zu zwanghaft symphonisch-progressiv aufgebauscht das ganze.
Das Cover hat man auch schon tausendmal gesehen, und ohne der Band hier ihr durchaus vorhandenes musikalisches Können abzusprechen – dieses durschnittsmäßige Power Metal Gefiedele gab es schon zig hundertmal zuvor.

Fazit: Weit entfernt vom Power Metal Olymp - Leider ein Album, das man schnell wieder vergisst, und irgendwie zu recht.

 
Tracklist: Lineup:
1. This Voice Inside
2. Silence The Wolves
3. Ophidia
4. Will of God
5. Invisible War
6. Places Unknown
7. No One Leaves The Hive
8. Speak To Me
9. Ashes To Fall
10. Final Odyssey
11. Into The Horizon
 

 
4.0 Punkte von Shylock (am 28.03.2010)
 
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2. Firehouse "Same"
3. Crashdiet "Rest in Sleaze"
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5. The Magnificent "Same"
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[ Seit dem 28.03.10 wurde der Artikel 2608 mal gelesen ]
 
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