HEADCHARGER (Frankreich) "The End Starts Here" CD
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Das Französische Quintett Headcharger gehört zu den Bands die man wahrlich in keine Schublade stecken kann. Auf ihrem neuesten Output „The End Starts Here“ bekommt der geneigte Hörer wirklich alles geboten: Vom Rock’N Rol über Death und NeoThrash Zitaten bis hin zu Grunge, Blues geschwängerte Nummern und klassischem Heavy Rock ist so ziemlich alles vertreten.
Doch leider ist diese Vielfalt auch der Fluch des ganzen, denn das Album lässt den roten Faden komplett missen. Die 14 Songs des Albums sind jeder für sich genommen sicher gar nicht mal schlecht und zeigen das die Jungs einiges auf dem Kasten haben. Nur leider sind dabei Highlights eher rar gesät. Es bleibt kaum etwas hängen, und wenn dann nur weil einem unweigerlich Vergleiche in den Kopf schießen. Die Songs sind so mannigfaltig konzipiert, das
es schwer fällt den Stilsprüngen über die gesamte Spielzeit zu folgen. Dadurch verliert sich auch die Eigenständigkeit und der Wiedererkennungswert der Band gänzlich und lässt „The End Starts Here“ eher wie ein Coveralbum erklingen.
Sicherlich beherrschen die fünf Franzosen jeder für sich sein Instrument außerordentlich gut, und die fixen Rock’n Roll / Death’n Roll Nummern sind durchaus gute Kost. Nur leider haben Headcharger davon zu wenig auf „The End Starts here“ gebannt als das man der Mittelmäßigkeit entrinnen kann. Wenn sei sich künftig für eine Stilrichtung entscheiden, dann kann’s was werden, so bleibt es vorerst bei guten Ansätzen und einer in der Gesamtheit noch durchwachsenen Scheibe.
Anspieltipps: the invention of solitude, the end starts here, 1000 tides
Fazit: Gute Musiker, mittelmäßiges Album.
Line-Up:
Seb - Vocals
Antony - Guitars
Babz – Guitar
Rom - Bass
Gai - Drums
| Tracklist: |
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Lineup: |
1 - intoxicated
2 - the end starts here
3 - without a nation
4 - breathe in
5 - breathe out
6 - down my neck
7 - Harvey Keitel's syndrom
8 - would you
9 - 1000 tides
10 - the invention of solitude
11 - the gambler
12 - be my Betty Page
13 - I hate myself and I want you back
14 - something someone
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5.0 Punkte von Blizzard (am 20.05.2010)
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musikalischer Background des Verfassers NWOBHM; Thrash- / Speed- / Power- / US- / Death- / Doom / Stoner Metal ; Glam / Classic/ Hard Rock & Sleaze,
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