Aiumeen Basoa (Spanien) "Iraganeko Bide Malkartsutik" CD
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Baskisch ist eine isolierte Sprache - eine Sprache, bei der sich keine genetische Verwandtschaft zu irgendeiner anderen Sprache nachweisen lässt.
Nachweisen lässt sich allerdings, dass es Metal-Bands gibt, die ihre Texte in Euskera verfassen. Dennoch dürften Namen wie Azken Garrasia, Numen, Su Ta Gar, Latzen oder Idi Bihotz nur den Metalheads bekannt sein, die sich sehr intensiv mit der südwesteuropäischen Szene beschäftigen. Mit Aiumeen Basoa erscheint nun eine Band auf der Bildfläche, die zwar schon 1994 gegründet wurde, aber erst dieses Jahr ihr erstes Full-length-Album auf den Markt bringen. Unter der mittlerweile doch sehr dehnbaren Bezeichnung „Pagan Metal“ vereint das Septett mit der Unterstützung zahlreicher (unbekannter) Gastmusiker ein wenig Black Metal mit viel mystischer, baskischer Folklore. Angereichert mit Instrumenten wie Geige oder Akkordeon verschmelzen die Basken klare Gesänge und gutturales Gekeife, ruhige Passagen und pechschwarze Wutausbrüche sowie akustische Zwischenspiele, metallische Härte und Keyboard-Bombast in sechs Stücken zu einer gleichermaßen faszinierenden wie einzigartigen Einheit. Eigentlich verbieten sich Vergleiche. Atmosphärisch ähnlich dicht wie „Wildhoney“, die Verschmelzung von heimischer Folklore mit harter Musik ähnlich spektakulär wie bei den frühen Tang Dynasty und die Verwendung des Akkordeons so verblüffend wie bei Windrider.
„Iraganeko Bide Malkartsutik“ gehört zu jenen Alben, die auf Grund ihres sehr ungewöhnlichen Charakters nur schwer in Worte zu kleiden sind und die man hören muss, um sich selbst ein Bild dieser herausragenden musikalischen Leistung zu machen.
| Tracklist: |
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Lineup: |
1. Kantauriko Trebain Erruak
2. Jentil Odola
3. Aintzinako Guduen Oroimenak
4. Akelarrearen Sua
5. Ekaitzaren Begitik
6. Arlekiña
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9.0 Punkte von LEX (am 24.06.2010)
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musikalischer Background des Verfassers True-und Power-Metal, Viking/Pagan/Folk-Metal, Osteuropa und Exoten in jeglicher Form, Genreübergreifendes, auch mal Thrash oder Death und Black in melodischer Ausprägung sowie ein wenig Gothic und Punk.
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