Laethora (Schweden) "The Light In Which We All Burn" CD
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Wie war das noch mit den skandinavischen Musikern und ihren Nebenprojekten? Genau, jeder hat irgendeines am Start. So auch Niklas Sundin, ansonsten bei DARK TRANQUILITY aktiv, der schon zum zweiten mal mit einigen Leuten der Prog Metaller THE PROVENANCE kooperiert. Wer nun progressiven Melodic Death Metal erwartet, der hat mit Zitronen gehandelt. Auf LAETHORA’s zweitem Longplayer gibt es Death Metal mit gelegentlichen Ausflügen in Richtung Grindcore und Thrash Metal zu vermelden. Anfangs klingt die Melange etwas sperrig, aber nach einigen Durchgängen weiss „The Light In Which We All Burn“ durchaus zu gefallen. In Songs wie „I As Infernal“ machen die Jungs ziemlich Druck, wobei man als Gegenpart dazu die Titel „Humanae“ und „Damnable Doctrine“ anführen muss, die sich fies und doomig dahinschleppen. Bei „World Deluge“ schimmern leichte Thrash Metal-Einflüsse durch, während „A.S.K.E.“ die ersten Grindcore-Ausflüge erkennen lässt. Ein Track wie „A New Day“ hingegen wird an den US-amerikanischen Old School Death Metal angelehnt. Insgesamt also eine nicht unbedingt leicht verdauliche Kost, die aber sicher ihre Anhänger finden wird. 6.5 Punkte von Armin (am 08.09.2010)
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musikalischer Background des Verfassers Thrash-, Speed-, Death- und Black-Metal, Mittelalter-Mugge
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