Uberkid (Deutschland) "They Hate Us In New York" CD
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Frech, ambitioniert und irgendwo zwischen Independent Rock und Modern Metal könnte man die Band UBERKID aus Berlin und Hannover einordnen. Rund zwei Jahre nach ihrer Gründung liegt mit „They Hate Us In New York“ das Debütalbum vor. Das Album ist bereits seit Ende Mai über STF Records erhältlich und dürfte für alle diejenigen interessant sein, die etwas mit punkigem Indie-Rock anfangen können. Die zwölf Songs schlagen alle in eine kerbe und die Scheibe wirkt wie aus einem Guss, was UBERKID schon mal hoch angerechnet werden kann. Selten ist die Dichte an eingängigen und party-tauglichen Songs so hoch, wie auf dem Debüt der jungen Indie-Rocker.
Leider ist dies auch zugleich der (einzige) Kritikpunkt, denn für meine Begriffe ist die Schiebe zu sehr auf Party und ausgerichtet, lassen einem die Jungs doch kaum eine kleine Verschnaufpause zwischendurch. Der Gesang von Shouter Florian passt gut zu den beherrschenden Riffs, weniger gut sind die Sample-Techno Einlagen, die das Ganze wohl modern oder hippig klingen lassen sollen. Zum Glück nehmen diese Experimente nicht Überhand, so dass man getrost von einem ordentlichen ersten Album sprechen kann, das UBERKID hier vorgelegt haben.
Fazit: Guter Start und fetziger Sound, vor allem für eine jüngere Party-Zielgruppe geeignet.
| Tracklist: |
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Lineup: |
1. The Continental Breakfast Club
2. The Disko Inferno
3. Potomac Romance
4. Grafton Street
5. Phantoms
6. They Hate Us In New York
7. Everything I Need To Know I Learned From Punk Rock
8. Yes Yes Yes
9. Supernova
10. Capital Letters Are Still A Gold Mine
11. Heartbreak Karaoke
12. Let The Good Times Roll
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6.5 Punkte von Shylock (am 05.10.2010)
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musikalischer Background des Verfassers Melodic Metal, Melodic Rock, AOR, Sleaze-Glam, Progressive, Power Metal
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