Prescient (Australien) "The Polynominal Framework" MCD
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Ohne Worte kann man bekanntlich auch Geschichten erzählen. Und wer den Gedanken beim Musikhören mal wieder gesangsfreien Lauf lassen möchte, bekommt von PRESCIENT die Gelegenheit dazu.
Hier sind drei technisch versierte Jungs aus Australien am Werk, die auf ihrer ersten EP „The Polynomial Framework“ sechs anspruchsvolle Instrumentalstücke abliefern und ihre Musik selbst unter anderem so beschreiben: „Groove driven progressive metal“...„With song structures walking the fine line between being either "insanely technical", or simply "chaotically improvised"...“.
Dem kann ich auch nicht mehr allzuviel hinzufügen. Vor allem die ersten Stücke lassen sich sehr gut hören, groovebetont, melodisch, technisch gut, vielseitig und manchmal ein bisschen wie Apocalyptica ohne Cellos. Jedenfalls produziert sich hier nicht etwa ein Sologitarrist mit Begleitern, sondern eine gleichberechtigte Formation. Zum Ende der EP hin steigert sich die Musik dann oft mehr in Richtung kompliziert-frickelig und gehetzt, was mir persönlich nicht so zusagt- die Aufmerksamkeit lässt nach ´ner Weile wieder nach, andere aber wird vielleicht gerade das begeistern.
Auf jeden Fall ist das hier mal etwas anderes. Nicht weltenbewegend aber gekonnt, und es ist durchaus anregend, mal wieder ganz auf die Instrumente allein zu hören. Und mit einer halben Stunde ist die Spielzeit dieser EP auch so lang wie sonst manches Album...
| Tracklist: |
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Lineup: |
1. Revolutions
2. Conductive Cell
3. Phases of Penumbra Pt.I
4. Phases of Penumbra Pt. II
5. The Construct
6. Foresight
Line up:
Rob Hare- bass
Drew Shepherd- guitar
Taz Buckle- drums
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6.0 Punkte von IlonA (am 19.03.2012)
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musikalischer Background des Verfassers Gothic-, Death-, Doommetal, Rock´n´Roll, 70s...und was mich sonst bewegt von J.S. Bach bis Blackmetal.
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