3 Jahre haben die Herrschaften von SECRETS OF THE MOON ihre Fans warten lassen, doch nun ist es soweit. Ihr neuestes Werk mit dem Titel „Seven Bells“ liegt mir vor. Voller Freude ergriffen habe ich das Album angemacht und war gespannt was mich erwartet.
Eingeleitet wird das ganze Schauspiel, durch das laute erklingen von Glocken, was wohl eine Anspielung auf den Albumnamen „Seven Bells“ sein dürfte. Der erste Track ist zudem der gleichnamige Titeltrack des Albums. Er beginnt nicht nur mit lautem Glockenschlag, sondern auch mit einem, an METALLICA, erinnerndem Riff, doch das ganze steigert sich immer mehr und wird immer schneller. Vergleichbar mit einem Felsen, der einen Abhang runterrollt und anfängt alles platt zu walzen, was sich ihm in den Weg stellt. Der Song endet fulminant und der zweite Track „Goathead“, welcher ebenfalls durch Glockengeläut eingeleitet wird, macht genau da weiter wo „Seven Bells“ aufgehört. Der Song ist durchsetzt mit treibenden Riffs, welche eine wahre Freude sind für jeden Headbanger. Um da ein wenig Abwechslung reinzubringen, wechseln sich die treibenden Parts mit etwas langsameren Parts ab. Der Song sprüht nur so vor dunkler Atmosphäre über. Herrlich.
Dies zieht sich eigentlich so durch das ganze Album, wobei es mich immer wieder sehr stark an TRYPTIKON bzw. die „Monotheist“ von CELTIC FROST erinnert, was wiederum nicht schlecht ist, da ich großer Fan von beidem bin und sowas wirklich gerne höre. Man sollte aber noch dazu sagen, dass dieses Album hier wirklich seine Zeit braucht. Man könnte am Anfang ein wenig Schwierigkeiten haben in das Album reinzukommen, doch wenn man einmal drinnen ist, dann wird man belohnt.
Fazit:
Ein düsteres und dunkles Album mit feinster Endzeitmanier. Hypnotisierende Riffs und dabei der in den Bannziehende Gesang. Einfach herrlich.
Anspieltipps:
Seven Bells, Turn Blood Into Wine, Nyx
Tracklist:
Lineup:
1. Seven Bells
2. Goathead
3. Serpent Messiah
4. Blood Into Wine
5. Worship
6. Nyx
7. The Three Beggars
8.5 Punkte von BlackSchaf (am 27.03.2012)
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musikalischer Background des Verfassers Thrash/Mittlealter/Power/Heavy/Death/Pagan/Viking/Black
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