Enter the Primates (Deutschland) "We are the apocalpyse" CD
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Weitere Infos zu Enter The Primates: |
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Es gibt einfach Infoschreiben wo man beim durchlesen bereits weiß: Das kann nur lustig werden. Vor allem wenn man sich schon soweit aus dem Fenster lehnt und Schlagzeilen verwendet wie ‚Platte des Jahres’. Da ich aber nicht lang und breit auf diesen hübsch formulierten Zettel rumreiten möchte, gehen wir einfach über zu der ‚sagenhaften’ Musik von ENTER THE PRIMATES mit dem Debüt ‚We are the apocalypse’.
Fangen wir mit dem ‚leichtesten’ an, die Kategorie: Metalcore.
Jetzt wird es dann etwas chaotischer. Hier gibt es so ziemlich alles. Und vor allem gibt es viel zu viel unsinniges Keyboard Gepiepse, Gefiepe, DanceLoops und was weiß ich noch für Spielereien. Mir ist schon klar das man versucht durch ‚irgendetwas’ aus der Masse zu stechen, aber bitte nicht mit so was.
Für meinen CD-Player war es wirklich eine Apokalypse. Hätte das Ding einen Selbstzerstörungsmechanismus – ich hätte mir einen neuen kaufen müssen, das Teil hätte sich wahrscheinlich bei der Hälfte selbst den Garaus gemacht.
Shouts, Gangshouts, ein paar Growls, ein bisschen was geht noch über einen Verzerrer, glatt polierte Produktion, die cleanen Refrains und Zwischendurch-Clean-Passagen dürfen natürlich auch nicht fehlen. Und fast das ganze Ding wird von diesen super nervigen Keyboards zu gekleistert.
Das Riffing ist ok, die Drums gehn auch in Ordnung. Aber was soll man nach X-Tausend durchgehörten Metalcore-Scheiben denn auch noch viel falsch machen?
Es klingt eben genau wie es klingen soll.
Ob die eingefleischte Metalcore-Gemeinde ENTER THE PRIMATES wirklich braucht, wird sie wohl selbst entscheiden. Ich sehe allerdings eher Dunkle Wolken und Sturm am Horizont als heiter Sonnenschein. Ist sicher ganz witzig mal ein paar Jahre auf einigen Konzerten zu spielen und mit nem Backstagepass rumzulaufen, aber eine große Zukunft seh ich da nicht mal im Ansatz. Tut mir leid.
P.s.: Eine Band damit zu promoten wie viele ‚Likes’ sie auf Facebook hat oder wie viele ‚Views’ ist soviel Metal wie Fingernägel auf einer Sonnen liegen am Pool zu FEILEN.
Das geht garnicht!
| Tracklist: |
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Lineup: |
01 – Enslaved
02 – Show me the money
03 – When worlds collapse
04 – Outsorced
05 – Parental advisory
06 – Enter the primates
07 – The first cut
08 - Regret
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2.5 Punkte von Meaningless (am 28.07.2012)
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musikalischer Background des Verfassers Death Metal (bevorzugt SwedenDeath), Thrash Metal, Stoner Rock, Power Metal, Hardcore, Doom Metal
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