Skylark (Italien) "Fairytales" CD
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So bewertet Metalglory
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Grundbewertung des Werkes:
Überdurchschnitlich
Kaufwertung für Euch:
Kaufempfehlung mit Abstrichen
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Weitere Infos zu Skylark: |
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Mit Skylark verbindet mich eine Art Hassliebe. Das stehen die beiden durchaus starken Divine-Alben, gefolgt vom historischen Tiefflieger „The Princess' Day“ und dem Pop-Album „Wings“. Meine Hoffnung war (und ist), dass sich Tasteflitzer Eddy Antonini endlich wieder auf seine alten Stärken besinnt und dort weitermacht, wo er 2000 aufgehört hat. Der mit dem letzen Album eingeschlagene Weg war hörbar, aber für eine harte Band doch nicht akzeptabel.
Nicht ohne Spannung blickte ich also dem neuen Album entgegen. Cover und Titel lassen Schlimmes vermuten: Eine Amazone zierte nämlich auch die Hülle des schrottigen Princess-Albums und der Albumtitel „Fairytales“ hört sich wahrlich nicht nach Metal an. In der Erwartung eines ganz üblen Pop-Schinkens, überraschen Skylark dann doch. Denn in der Tat sind auf dem Album – wie im Promozettel versprochen – wieder Gitarren zu hören und metallischen Song-Strukturen wahrzunehmen. Dass das Keyboard/Piano-Geklimper immer noch die dominante Rolle spielt, war allerdings nicht anders zu erwarten. Die nächste Überraschung folgt sogleich: Das Album ist mit weiblicher Stimme eingesungen. Warum auch nicht? Nicht weinerlich, aber auch nicht rotzig-druckvoll ist die Gesangsleistung der Dame namens Kiara (ein ganz heißer Feger übrigens), die schon auf Wings beim DEF LEPPARD-Cover „When Love And Hate Collide“ zu hören war. Typischer Pop-Gesang eben. Er passt aber letzten Endes zu dem gesamten Bild der „Fairytales“. Die Melodien lassen hier und da (das überlange „Lions Are The World“, „A Rose In Her Hand“, „I’m The Evil“) auch mal aufhorchen. Das überlange 18-Minuten-Stück „Little Red Riding Hood“ ist gar ein Rückfall in alte Stärken. Ja! Das macht doch wieder Spaß! Skylark haben meiner Meinung nach zumindest wieder den richtigen Weg eingeschlagen und nähren mit letztgenanntem Stück mein Wunsch nach einen starken Album der Marke „Divine Gates“. Abzüge gibt es Mal wieder für die Produktion und das ganz, ganz üble Oldfield-Cover „Moonlight Shadow“.
Tracklist:
Music
First Night
A Rose in Her Hand
Lions are the World
I'm the Evil
Moonlight Shadow
Little Red Riding Hood
Love 6.0 Punkte von LEX (am 27.09.2005)
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musikalischer Background des Verfassers True-und Power-Metal, Viking/Pagan/Folk-Metal, Osteuropa und Exoten in jeglicher Form, Genreübergreifendes, auch mal Thrash oder Death und Black in melodischer Ausprägung sowie ein wenig Gothic und Punk.
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