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 Iced Earth (USA) "Tribute to the gods" CD

Iced Earth - Tribute to the gods - Klicke zum Vergroessern Zum vergrößern anklicken!
 


Label: Century Media  (332 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 2002   (299 verwandte Reviews)
Spieldauer: 51:59
Musikstil: Heavy/Power Metal   (1618 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: Power Metal
Homepage: http://www.icedearth.com
Weitere Links: http://www.centurymedia.de


Weitere Infos zu Iced Earth:
REVIEWS:
Iced Earth The Glorious Burden
Iced Earth Tribute To The Gods
Iced Earth Dark Genesis
Iced Earth Framing Armageddon
Iced Earth I Walk Among You
Mehr über Iced Earth in der Metalopedia
Diskussion zum Review
im Forum

Björn, neben Tomek einer der beiden Köpfe von Metalglory, hat mich auf dieses ganz besondere Dankeschön aus dem Hause Century Media an alle treuen Iced Earth Fans hingewiesen. Vor etwa einem Jahr erschien die „Dark Genesis“ Box, der exklusiv eine CD mit Coverversionen beigelegt war. Alle, die sich damals einen Ast gefreut haben, zu dem erlesenen Kreis der Iced Earth Supporter zu gehören, der dieses interessante Stück Musik sein eigen nennt, wird sicherlich hoch erfreut sein, dass er sich die CD nun endlich in voller Pracht mit Booklet aus dem Laden holen kann. Was für ein Scheiß. Muss man heutzutage wirklich alles ausschlachten, bis der letzte mögliche Euro aus einem Produkt herausgekitzelt ist? Warum kann man nicht einmal innehalten und die Dinge so lassen, wie sie sind, etwas besonderes, einzigartiges, exklusives eben. Nun, das Dortmunder Label trägt die Exklusivität von „Tribute To The Gods“ mit der regulären Veröffentlichung dieser CD zu Grabe. Was soll’s, ich bin dafür da, Musik zu kritisieren und nicht Geschäftspolitik und den Sinn des Lebens in Frage zu stellen.
An der Musik gibt es hier natürlich wenig bis gar nichts zu meckern. Die Mannen um Jon Schaffer wollen mit dieser Veröffentlichung zeigen, wo ihre Ursprünge liegen und den Bands Respekt zollen, die sie dazu gebracht haben, das zu werden, was sie heute sind: eine der besten und glaubwürdigsten Metal Bands überhaupt. Kein Wunder, dass es so weit kommen konnte. Schon im zarten Alter von vier Jahren hat der beneidenswerte Gitarrist mit seiner älteren Schwester den Klängen von Alice Cooper und Black Sabbath gelauscht. Als siebenjähriger Steppke hat er seine erste LP gekauft, und zwar „Alive!“ von Kiss. Vier Jahre hat der kleine Jon gebraucht, um seinen Daddy zu überreden, mit ihm zu einem Konzert zu gehen. Im Jahre 1979 sah der Mann sein erste Kiss Show, als Support agierte eine recht aggressive Combo aus dem entfernten England mit dem heutzutage klangvollen Namen Judas Priest. Die haben ihn laut eigener Aussage ziemlich weggeblasen. Irgendwann traten dann Iron Maiden in sein Leben, und das Fundament für die Gründung von Iced Earth war gelegt.
Songs von all diesen Bands sind auf „Tribute to the gods“ enthalten, außerdem zwei Stücke von Blue Oyster Cult. Wenn ich diesen Namen höre, muss ich immer an den Film „Chicks“ denken, den eigentlich alle Metal Fans mal gesehen haben sollten. Aber das nur am Rande. Iced Earth’s Reise durch die Geschichte der Rockmusik ist eine extrem kurzweilige Angelegenheit, die einfach Spaß macht und prima unterhält. Natürlich erscheinen alle Songs im Gewand einer modernen Heavy Metal Band, doch die fünf Amerikaner schaffen es bei allen Stücken, den Flair des Originals einzufangen. Das fiel mir ganz besonders bei „Dead Babies“ von Alice Cooper auf, bei dem es mich nicht gewundert hätte, wenn Alice selbst auf einmal zum Duett mit Matthew Barlow angesetzt hätte. Nicht so ganz gelungen finde ich „The number of the beast“, „Highway to hell“ und „Black Sabbath“, bei denen die Band ein wenig an der einzigartigen Atmosphäre und Magie scheitert, die die Originale ausstrahlen. „Creatures of the night“ von Kiss mutiert jedoch unter der Fuchtel von Iced Earth zum Superhit, Priest’s „Screaming for vengeance“ erstrahlt in einem herrlich neuen Glanz aus messerscharfem Edelstahl und Maiden’s „Hallowed be thy name“ ist ein exstatischer Abschluss für eine Scheibe, die sicher noch desöfteren in meinem CD Player rotieren wird.

Trackliste:

1 Kiss – Creatures of the night
2 Iron Maiden – The number of the beast
3 AC DC - Highway to hell
4 Blue Oyster Cult – Burnin’ for you
5 Kiss – God of thunder
6 Judas Priest – Screaming for vengeance
7 Alice Cooper – Dead babies
8 Blue Oyster Cult – Cities on flame
9 AC DC – It’s a long way to the top
10 Black Sabbath – Black Sabbath
11 Iron Maiden – Hallowed be thy name

 
Tracklist: Lineup:
1. Creatures of the night (Cover from KISS)
2. The number of the beast (Cover from Iron Maiden)
3. Highway to hell (Cover from AC/DC)
4. Burnin` for love (Cover from Blue Öyster Cult)
5. God of thunder (Cover from KISS)
6. Screaming for vengence (Cover from Judas Priest)
7. Dead babies (Cover from Alice Cooper)
8. Cities on flame (Cover from Blue Öyster Cult)
9. Long way to the top (Cover from AC/DC)
10. Black sabbath (Cover from Black Sabbath)
11. Hallowed by thy name (Cover from Iron Maiden)

 

 
ohne Wertung von Christian (am 21.10.2002)
 
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musikalischer Background des Verfassers
Maiden, Epic Viking Metal, Doom Metal, True Metal, Heavy Metal, Power Metal, Old School US Metal, 80ies Thrash
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1. Darkest Era "The Last Caress Of Light"
2. Doomsword "The Eternal Battle"
3. Volbeat "Beyond Hell / Above Heaven"
4. While Heaven Wept "Fear Of Infinity"
5. Alestorm "Back Through Time"
6. Mael Mordha "Manannán"
X   Alltime-Klassix Top6
1. Manowar "Into glory ride"
2. Doomsword "Let battle commence"
3. Slayer "Reign in blood"
4. Iron Maiden "7th Son Of A 7th Son"
5. Black Sabbath "Mob Rules"
6. Volbeat "Guitar Gangsters & Cadillac Blood"

[ Seit dem 22.11.03 wurde der Artikel 5947 mal gelesen ]
 
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