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Zeraphine "Lustige Begegnug!!!"
Die Berliner begleiten gerade die Chartstürmer aus Finnland durch Deutschland und ihm Rahmen des Bremer Gigs (siehe Bericht unter „Live“) habe ich mal etwas über dies und jenes mit den Dark/Wave Rockern geplaudert. Mit ihrer neuen vor kurzem erschienenen Maxi „New year´s day“, wollen die Berliner ihren Bekanntheitsgrad erweitern. Was ihnen sicherlich nicht nur durch den gleichnamigen Coversong von U2 dazu sehr helfen könnte (siehe Reviews). Aber lest selbst was mir die sehr lustige Truppe zu erzählen hatte. Das coolste an dieser Aktion, die ganze Band (Sven –Gesang, Norman -Gitarre, Manuel –Gitarre und Gesang, Michael – Bass, Marcellus –Schlagzeug) hatte sich dafür Zeit genommen und wir alle hatten sehr viel Spaß dieses Interview zu gestalten.... das nenne ich doch „coole Fannähe“!
Weitere Infos zu Zeraphine:
REVIEWS:
Zeraphine New Year´s Day
Zeraphine Whiteout
INTERVIEWS:
Zeraphine - Lustige Begegnug!!!

Wie geht es euch und wie verlief bisher die Tour mit den mega-bekannten Finnen von HIM? Wer möchte antworten? (Anm.: Alle schauen auf Norman)
Wie geht es euch und wie verlief bisher die Tour mit den mega-bekannten Finnen von HIM? Wer möchte antworten?
 
Gab es schon irgendwelche Vorfälle oder Backstage-Ereignisse bzw. Exzesse, die auch für unsere Leser sehr interessant wären? (Anm.: Ein wahres Gelächter ertönt im, welches durch amüsante Antworten begleitet wird. Wodurch natürlich die Frage nach den Exzessen indirekt beantwortet wurde, leider ohne jegliche Details.)
Sven: fügt noch hinzu: Ähm, nee. Also wirklich nicht. (Anm.: Auch wenn es so richtig niemand im Raum glauben mag). Wir sind einige Zeit schon unterwegs. Wir haben jetzt ein paar Tage in Hamburg verbracht. Wir kommen gut mit den Jungs von HIM klar und sie werden nicht so wirklich abgeschottet, wie man es vielleicht vermuten mag. Wenn, dann sieht man sich sowieso eher abends, nachdem alles so vorbei ist, da wir alle am Tage mit Interviews und Promotion zu tun haben. Es ist eher sehr respektvoll, wie wir uns hier so alle verhalten. (fügt Manuel noch hinzu).
 
Vor allem im Gothic/Wave-Bereich seid ihr beide Norman und Sven schon längere Zeit, nicht nur unter dem Namen Zeraphine, bekannt. Auch der Name Dreadful Shadows dürfte wohl jedem geläufig sein?! Wie kam es damals zum Split, auch wenn es euch schon mittlerweile nerven mag, solche Fragen zu beantworten?!
Sven: Wieso es zum Split kam? Ach, ..... Ja, das ist an sich ein längerer Prozess gewesen warum es dazu gekommen ist und vor allen Dingen wie es dazu kam. Es war eher alles aus musikalischer Sicht, warum es zu einem solchen Ergebnis gekommen ist. Im Grunde genommen war es der Grund, wie man selbst seinen Anspruch an die Arbeit gestellt hat bzw. stellt. Und ich weiß nicht, ich finde das relativ wichtig diesen Punkt zu erkennen und dann auch die Konsequenzen daraus zu ziehen. Es gibt so viele Beispiele an Bands, die dann trotzdem weitermachen, nur weil es gut läuft und dat (Anm.: In seinem typisch berlinerischem Akzent!) ist dann meistens eher sehr unbefriedigend und in erster Linie soll Musik Spaß machen. Wenn das irgendwann nicht mehr der Fall ist, dann sollte man schon Veränderungen reinbringen. Und genau das war mal der Grund, warum wir gesagt haben: „Jetzt ziehen wir einen Schlussstrich und jeder schaut sich eben nach neuen Sachen um, die er angehen kann und auch will“. Tja, für uns hat sich das Ganze als sehr positiv herausgestellt, wir spielen in einer sehr tollen Band (alle fangen an zu lachen –Anm.) und es ist einfach nur großartig. (Metalglory: Habt ihr noch Kontakt zu den alten D.S.-Kumpels vergangener Tage oder ist es eher so, dass man sich eher aus dem Weg geht?) Norman: Ja, nee, klar, ab und zu trifft man sich schon hier und dort. Wir sind ja auch nicht im Streit auseinander gegangen.
 
Was bedeutet der Name Zeraphine und wie entstand die Band mit euch beiden?
Norman: Es hat sich mehr oder weniger so ergeben. Die anderen beiden hatten andere Projekte am laufen und wir hatten uns dann halt zusammen was überlegt. Sven hatte davor schon ein paar Sachen auf deutsch geschrieben und dann kam er auf mich zu, ob ich da nicht mitmachen möchte. Das war es eigentlich. Der Name an sich ist zunächst einmal ein wunderschöner französischer weiblicher Vorname und ... (Sven greift ins Geschehen ein und meint): Oder auch ein männlicher. (bevor Norman weiter fortfährt) Und dann ist es auch ein Engelschor, der da rumfliegt und das Lied der Schöpfung singt. Außerdem klingt der Name ja sehr schön. (Anm.: Das stimmt, kann man sich ja auch der Zunge zergehen lassen, Zeeerrraaaphine). Der Name legt auch nicht zu viel fest, er lässt somit viel Freiraum für Interpretationen. Somit ist der Name nicht irgendwelchen bestimmten Dingen und Zwängen festgelegt.
 
Inwiefern lassen sich vielleicht parallelen zum Sound von eurer alten Band und zu Zeraphine ziehen? Wenn dies überhaupt so ausgedrückt werden kann bzw. zutrifft. Ich aus meiner Sicht denke schon, dass auch viele damalige Fans von D.S. durchaus sehr viel Vergnügen mit Zeraphine haben könnten?!
Sven: Also wir haben schon einen sehr großen Anteil unserer alten Fans auf den heutigen Konzerten. Es ist aber auch schon sehr auffällig, dass sehr viele neue Fans dazugekommen sind. Spricht natürlich auch für sich, dass es somit sehr toll ist und wir sind wirklich sehr froh drüber. Klar, der ganze Sound der Band hat sich verändert, es ist nicht direkt vergleichbar, auch wenn es die selbe Stimme und der selbe Gitarrist wie damals bei Dreadful Shadows ist. Zudem ist aber dies auch nicht von der Hand zu weisen, dass da vielleicht etwas Vergleichbares vorhanden ist. Aber was viel wichtiger ist, ist dass hier auch noch drei weiteren Leute dabei sind, die ihren eigenen Teil dazu beitragen und ihren eigenen Stil haben und somit auch deutlich mit einfließen lassen. Diese Mischung klingt natürlich dann auch anders und das ist auch sehr gut so. Tja, ein paar von den alten Fans fanden es schon doof, dass wir halt auf deutsch singen (Anm.: zu der Zeit als das Debüt veröffentlicht wurde) und ein paar neue Zeraphine-Fans fanden wiederum schön blöd, dass wir mit dem zweiten Album „Traumaworld“ doch englischsprachig angefangen haben. Das ist irgendwie ....(Anm.: man kann es ja auch nie allen recht machen!)... nee, das sollte man aber auch nicht, das sollte man auch gar nicht erst versuchen, weil man letztendlich selbst hinter der Musik stehen und es einen selbst Spaß machen muss. Dementsprechend fällt es dann auch so aus. Wenn wir Glück haben, dann gefällt dies vielen Leuten und wenn wir Pech haben, dann nur wenigen.....Bis jetzt haben wir Glück. (Anm.: Ja, das ist doch was!!!)
 
Ok, genug der Vergangenheit. Wie kam es dazu eine Maxi-CD zu veröffentlichen und warum gerade mit einem Coversong von U2? Schließlich ist es keine Singleauskopplung des noch sehr jungen letzten Albums. Die Maxi enthält somit drei ganz neue Songs!
Norman: Warum genau dieser Song? Das kann ich auf jeden Fall ganz einfach beantworten, weil ich - übrigens nicht der einzige - alter U2 Fan bin und finde es auch ganz toll, dass es Zuspruch gab, diesen Song covern zu können. Mit der Maxi an sich, es ist keine Auskoppelung eines Albumtitels, da das letzte Album schon ein wenig alt ist und wir uns gedacht haben, wenn wir schon was rausbringen, dann kann es auch was ganz Neues sein. Somit haben wir drei komplett neue Titel aufgenommen. Wir dachten uns, dass das auf jeden Fall besser wäre, als wenn man etwas vom Album als Maxi veröffentlicht und dann noch mit zwei Remixen oder so ähnlich. Das wäre ja ein wenig langweilig. Manuel: Es war einfach für uns viel interessanter ins Studio zu gehen und drei ganz neue Titel einspielen zu können. Das ist dann auch für die Leute interessanter, die „Traumaworld“ schon haben und die sich nun eine Maxi kaufen können, wo komplett neues Material drauf ist.
 
Meinst du, dass sich Zeraphine mit einem Coversong von U2 in den Medien besser verkaufen lässt?
Sven: Wir sind Coverversionen im allgemeinen nicht feindlich gegenüber gestellt. Wer uns live sehen wird, der wird das auch bestätigen können. Gerade in der Anfangszeit, als wir noch nicht genügend eigene Songs hatten, musste wir sowieso auf Cover zurückgreifen, weil einfach eine CD z.B. aus ca. 12 Songs besteht die alle nur 3 bis 4 Minuten lang sind und da kriegst eben kein Konzert mit voll. Dementsprechend entstehen dann auch Coverversionen wie z.B. auch die „In your room“ Version auf „Traumaworld“. Wir sind dem also absolut nicht abgeneigt. Weil es auch einfach Spaßsongs sind, die man sehr gerne mag und diese dann auch anders interpretieren kann. Es ist toll, den Leuten gefällt es und uns auch. Ich weiß nicht, vielleicht finden einige dadurch auch leichter Zugang zur Musik, kann durchaus sein, aber es ist nicht der wahre Hintergrund von uns dies so darstellen zu wollen, dass wir dadurch eher in den Medien vertreten sein werden.
 
Wie kam es dazu, dass bei „Traumaworld“ (ausgenommen von 2 Songs „Schreit dein Herz“ und „Wenn du gehst“) und bei der neuen Maxi nun doch Songs in englischer Sprache vorhanden sind, schließlich war „Kalte Sonne“ nur in Deutsch.
Sven: Fangen wir mal mit der „Kalten Sonne“ an. Die war ausschließlich Deutsch. Es war anfangs ein Experiment, ich wollte da mal probieren, wie dat überhaupt so ist. Die Möglichkeit war halt da und bot sich für mich an, weil man bis dato nichts Neues hatte. Es war für mich sehr interessant das einfach nur auszuprobieren. Bei den neuen Songs für die „Traumaworld“ war es dann so, dass ich angefangen habe einige Songs deutsch zu betexten; damit war ich dann aber nicht so zufrieden, wie ich es gerne gewesen wäre und wie ich die Songs gerne gehabt hätte. Ich hatte die Texte quasi vor meinem geistigen Auge und dachte nur, wenn das halt so ist, dann ist es eben so und wenn die Musik so ist, dass man da nur in Englisch zu singen kann, dann ist es eben so. (Anm.: Verstehe ich es richtig, dass du es halt einfach besser in Englisch ausdrücken kannst?) Sven weiter: Nein, nicht wirklich, es hat wirklich mehr mit der eigentlichen Musik zu tun und dazu mit dem jeweiligen einzelnen Song an sich. Und diese waren offensichtlich eher britisch bei „Trauma“, in irgendeiner Form. Ich kann es wirklich nicht besser beschreiben, es ist letztendlich so. Und die beiden Songs, die auf deutsch sind, da ging Englisch nicht so gut. Jetzt haben wir auch dadurch beide Sprachen zur Verfügung und jeder wird uns dann verstehen, wenn wir mal einen englischen oder deutschen Song machen. Wir lassen es einfach zweisprachig und werden dies in Zukunft auch so anscheinend weitermachen. (Anm.: Kann man sich auch weiter Fremdsprachen in Zerphine-Texten vorstellen?) Sven: Das Problem dabei ist, wie ich finde, man sollte nur was versuchen in den Sprachen auszudrücken, die man auch selbst spricht. Da ich nur der englischen und deutschen Sprache mächtig bin....(Anm.: Man(n) kann ja auch was lernen?;-) – Tja, diese Bemerkung sorgt für lautstarke Heiterkeit im verrauchten Raum)
 
Wenn wir schon mal bei den Texten sind. Wie sollen die Texte verstanden werden? Sind die eher persönlicher Art, soll sich jeder seinen eigenen Part dazudenken oder......?
Sven: Nee, eigentlich überhaupt nicht. Ich versuche Stimmungen, in den ich mich befinde, die mich irgendwie berühren oder durch die ich etwas empfinde zu erläutern bzw. wiederzugeben. Ich versuche dies zu transportieren. Ich beschreibe keine direkten Geschichten, die mir wirklich passiert sind, sondern versuche diese Geschichten zu umschreiben. Es sind aber auf jeden Fall alles Sachen, die mich sehr betreffen. Was soll ich Leuten irgendwelche Geschichten aus meinem Leben erzählen, das ist irgendwie....... komisch. Ich finde es viel interessanter, wenn die Leute versuchen eine Beziehung zu sich aufzubauen und es somit auch selbst entscheiden können. Es scheint sogar so zu funktionieren, da wir viele Mails von Fans bekommen, die vieles auch nachfühlen können, dass dies oder jenes auch so bei ihnen eingetroffen ist. So kommt es vor, dass E-Mails bei uns ankommen wie: „Dieser Song gefällt mir weil..“ - und dann folgt eine Geschichte dazu. Dann kommt eine andere Mail an und die bezieht sich auch auf den gleichen Song, aber weist eine andere Geschichte dazu auf. Das finde ich total faszinierend, das ist genau das was ich gerne erreichen würde und ... ja, es scheint wirklich zu klappen, was natürlich schön ist.
 
Wie waren die bisherigen Reaktionen auf das letzte Album „Trauamworld“? Seid ihr mit der Promotion und dem Feedback zufrieden?
Manuel: Zufrieden sind wir auf alle Fälle! Von „Traumworld“ wurden tatsächlich unheimlich viele Scheiben verkauft, was auch zeigte, dass viele Leute auch drauf gewartet haben. Es ermutigt uns natürlich auch weiterzumachen. Somit wird es wahrscheinlich Anfang nächsten Jahres ein neues Album geben. Wir hoffen damit dann noch einen draufsetzen zu können, ähm, hoffentlich. Aber die „Kalte Sonne“ verkauft sich auch weiterhin ganz gut und mittlerweile sogar fast besser als die „Traumaworld“. Dadurch hat das nun auch eine gegenseitige Wirkung zur Folge. Norman: Somit ist auch mit der Promotion alles gut gelaufen und wir sind wirklich zufrieden mit dem Label. (Anm.: Das müsst ihr ja jetzt sagen, auch wenn man so etwas gerne mal hört). Sven: Leider hört man so etwas nicht oft, aber.... Norman: Ja, wirklich wir sind da total glücklich, was das Label anbelangt. Sonst würden wir die Frage ja auch umgehen, wenn dem nicht so wäre. Die machen wirklich ganz tolle Arbeit und es ist alles OK. Wir können mit denen jederzeit über alles mögliche reden. Wir haben da leider auch schon ganz andere Erfahrungen gesammelt.
 
Was haltet ihr davon, dass solche Konzerne wie die aus Wolfenbüttel, die diese Tour mit sponsern, eine Band supporten? Auf keinen Fall will ich die finanzielle Sicht der Dinge hier klären, da es aus dieser Sicht schon sehr geil ist, weil man ja viele Bands dadurch erleben kann, auch wenn die Eintrittspreise trotzdem nicht von schlechten Eltern sind (und das bei der enormen Werbung). Ich will eher die Frage nach dem Werbemuster bzgl. der Verantwortung gegenüber Jugendlichen (Girlies, Kids etc.) und der Volksdroge Nr. 1 „Alkohol“ eingehen? Nicht zuletzt auch wegen der kürzlichen Debatte übe die Alkopops etc....?!
Sven: Wenn ich da mal an meine Zeit so zurückdenke, als ich so 12 oder 14 war, muss ich ganz ehrlich sagen, dass ich nichts mit so etwas wie Jägermeister anfangen konnte, da es eher nichts für meine Geschmacksnerven gewesen sein konnte. Es gibt da schon Sachen, die viel gefährlicher sind. Manuel: Ich glaube auch nicht, dass es das richtige Getränk für jemanden ist, der sich eine Band auf einem Konzert angucken will. Wenn man selbst auch vorne steht, dann ist normales Wasser schon eher das richtige Mittel. Sven: Es schmeckt halt nicht so.... na ja, es ist nicht so leicht zugänglich, wie ich meine. (Anm.: Aus dem Hinterhalt des Sofas meldet sich auch mal der Michael zu Wort) Michael: Aber man gewöhnt sich ja dran!! (Anm.: Was natürlich erneut für einen Lacher gut ist!)
 
Was macht ihr, wenn ihr keine Musik macht? Ist Zeraphine eine Art Hauptberuf?
Sven: Das Einzige was ich noch so mache, um irgendwie noch finanziell etwas mehr zur Verfügung zu haben, hat schon alles mehr oder weniger mit Musik zu tun. Ich bin nebenbei in einem Tonstudio tätig. Insofern bleibe ich bei der Musik. Du kannst eben auch nicht irgendwelchen normalen geregelten Jobs nachgehen, wenn du eine Band professionell betreiben willst. Du kannst nicht zu deinem Chef gehen und sagen, dass du erst mal für ein paar Wochen Tour, dann im Studio usw. bist. So viel Urlaub gibt dir heute niemand. Insofern muss man sich Jobs in Branchen suchen, in denen das zumindest ermöglicht werden kann. Soweit so gut. Was das angeht, haben wir das zurzeit auch zum Glück im Griff. Manuel: Ich mache viele so handwerkliche Berufe nebenbei. Sonst habe ich noch ein eigenes musikalisches Projekt, das aber auch noch nicht so weit ist, dass es mich voll und ganz ernähren kann. Norman: Ich arbeite als Programmierer bzw. Administrator nebenbei. Der Marcellus (Schlagzeug) ist Musikanwalt. Sollte man übrigens haben in einer solchen Branche wie der Musikbranche. Wir können jeder Band nur empfehlen sich die Verträge durch Juristen prüfen zu lassen. (Anm.: Ja, da kann ich mich dem nur anschließen. Leute, jetzt wisst ihr auch noch, wer so etwas „gerne“ macht!) Michael: Und ich bin zu jung zum Arbeiten. (Anm.: Natürlich lachen erneut alle.)
 
Ok, ich denke, dass ich ein paar Infos über Zeraphine zusammen habe wodurch die Leser einen ersten Eindruck von euch bekommen und freue mich um so mehr auf den heutigen Gig. Beenden möchte ich dieses Interview mit der „wie-immer-letzten-Frage“: Last words are up for you:….
Sven: Äh, nee, ich nicht, ich kann so etwas nicht! (Anm.: Alle schauen sich irritiert um!) Manuel: Die letzten berühmten Worte? Tja, .....? Michael: Hey, ihr habt noch Zeit uns auf Tour zu besuchen und natürlich noch Zeit in den Plattenladen zu gehen und um unsere CDs kaufen. Norman: Ja, genau und nicht brennen, damit der Michael jung bleiben kann....(vergleiche die Aussage von der Antwort Nr. 13)
 
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Ich darf mich auch für die langen Antworten und vor allem die lustige Zeit mit Zeraphine bedanken. Coole lustige Truppe, die „schwarzen“ Waver Rocker!!!
 
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geführt am 01.04.2004   von Arturek
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musikalischer Background des Verfassers
...sehr viel
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