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Sorrowfield "Bremer Musikanten Auf Finnischen Pfaden"
In Bremen wird nicht nur besonders attraktiver Fußball gespielt. Auch die Musikszene hat viel mehr zu bieten als nur die Stadtmusikanten. Dem tollen Demo von Sorrowfield mußte ein INterview folgen. Tieftöner David stellte sich meinen Fragen und wußte ausführlich zu antworten. Und los geht's....
Weitere Infos zu Sorrowfield:
REVIEWS:
Sorrowfield Horus
Sorrowfield 4 Messages
Sorrowfield Devourer
Sorrowfield Heritage Of Fire
Sorrowfield The Great Abduction
INTERVIEWS:
Sorrowfield - Bremer Musikanten Auf Finnischen Pfaden


Hallo David! Zunächst einmal Glückwunsch zu „4 Messages“. Seid doch so nett und füllt die Bandhistorie, die ich im Review kurz angerissen habe etwas weiter aus...
Hallo Lex! Nach dem Steven, Martin und ich unsere ehemalige Band Mass Insanity zu Grabe getragen haben, begannen wir die Planungen an einer neuen Band, die auch etwas in andere Musikbereiche vorstoßen sollte. Uns kam nie der Gedanke mit dem Musizieren aufzuhören. Nun begann die Suche nach dem passenden Sänger und Schlagzeuger. Nach einiger Zeit stieg Jan Schmidt und kurze Zeit später Patrick Quinlan in die Band ein. Leider konnte sich Jan Sorrowfield (damals noch ohne Namen) nicht vollständig widmen und verließ die Band währen der Aufnahmen zu unserem ersten Demo. Er beendete jedoch die Aufnahmen. Anfang 2003 konnten wir dann das Demo mit dem unspektakulären Titel „Promo 2003“ veröffentlichen. Dieses wurde jedoch nur in einem kleinen Rahmen veröffentlicht. Nun ist es komplett auf unsere Homepage ( www.sorrowfield.de) zum Download angeboten. Danach begann die sehr, sehr lange Suche nach einem neuen Sänger. Währen der Zeit arbeiteten wir weiterhin an neuen Stücken. Als unsrer Drummer Patrick für ein Jahr nach Schweden gehen sollte, wollten wir die Ära mit einer Mini CD abschließen. Da wir noch keinen Sänger hatten, baten wir Marco Bianchi (Ex Soulpotion) um seine Gaststimme. Da wir uns aber bei den Aufnahmen sehr gut verstanden haben und Marco die Musik sehr gefiel stieg er nach den Aufnahmen fest in die Band ein. Das Ergebnis bekam den Namen „4 Messages“. Seit dem versuchen wir unsere Stücke Live zu promoten. Malte Rettich (Ex Irgendwas Anderes) ist bei uns für das eine Jahr eingestiegen.


Warum habt Ihr Euch für „Sorrowfield“ als Bandnamen entschieden und wie seid Ihr auf die Idee zu dem Namen gekommen?
Wir hatten sehr viele Ideen aber nie eine mit der alle Mitglieder Leben konnten/wollten. Eines Tages..... das hört sich jetzt wie ein Märchen an....saßen wir bei Steven zu Hause, hörten Musik und unterhielten uns, nicht nur über die Band. In Booklet einer CD fanden wir ein Stück mit dem Titel SORROWFILLED. Klang irgendwie nett.
Auf Stevens Geburtstagsfeier, so ca. eine Woche später, entschieden sich die Anderen den vorläufigen Bandnamen ins SORROWFIELD abzuändern. Ich kriegte davon nichts mit da ich nach einigen Flaschen der Bremer Spezialität, nenne wir diese Becks, etwas „abgelenkt“ war. Zwei Tage später rief ich die Jungs an mit einer wunderbaren Idee uns SORROWFIELD zu nennen, da es besser als SORROWFILLED klingt. Tja... vielleicht war es ein Omen.


Ihr beschreibt Euch selbst als „Darkrock Band“. Warum vermeidet Ihr den Begriff Metal? Immerhin habt Ihr – so weit ich es überblicken kann – Eure Reviews durchweg aus der metallischen Ecke bekommen...
Wir vermeiden den Begriff „Metal“ durchaus nicht. Wir verwenden es schon um unserer Musik zu erklären. Ich glaube die Bezeichnung Darkrock steht nur in den Meta-tags unsere Homepage. Aber es ist sehr schwer eine Band wie Sorrowfield irgendwo einzuordnen. Vor allem wenn man selbst an der Entstehung der Stücke beteiligt ist. Auch jetzt haben wir immer wieder Probleme Außenstehenden unsere Musik zu erklären. Damals hatte ich die Idee mit Darkrock als noch Jan Schmidt bei uns sang. Er kommt aus dem Alternativbereich und ist weiterhin mit seiner Band „Darvina“ tätig. Aufgrund der Stimme klang die Musik damals etwas alternativer und grungiger. Da fand ich einfach diese Bezeichnung passend. Finde ich eigentlich immer noch, weil es einfach ein viel breiteres Spektrum bietet. „Rock“ umfaßt vieles. Durch „Metal“ könnten sich einige potentielle Zuhörer abgeschreckt fühlen. Aber zum Glück haben wir bisher diese Erfahrung nicht bewußt machen müssen. Sorrowfield erreicht ein breites Publikum und ist Szenenübergreifend. Wieso sollte ich einem Hip Hoper verbieten unserer Musik zu hören?



Kommen wir nun zu „4 Messages“: Wie fühlt sich denn eine junge Band, die schon Prädikate wie „die deutschen Sentenced“ bekommt. Ein Tolles Kompliment, aber setzt Euch das nicht unter gehörigen Druck für die kommenden Veröffentlichungen?
„Die deutschen Sentenced“.... Ich höre das immer wieder gerne, da wir alle Fans dieser Band sind. Aber ich glaube, daß unsere Musik doch etwas eigenständiger ist. Sicherlich kann man Parallelen zu andern Bands ziehen, aber wir haben das Rad nun mal nicht neu erfunden.
Druck verspüren wir dadurch keinen. Unsere Fangemeinde, wenn man sie so nennen kann, ist relativ klein da wir kein Label im Rücken haben und nicht gerade Tausende von Euros für die Promotion zur Verfügung stehen. Die Sorrowfans werden aber immer mehr. Gerade heute bekam ich eine nachfrage nach „4 Messages“ aus Korea. Tolles Gefühl!!


Habt Ihr jemanden in der Band, der gerne HIM hört? Oder anders gefragt: Welche Bands gehören denn aus Eurer Sicht zu den Einflüssen von Sorrowfield?
Eigentlich hören alle von uns HIM sehr gerne. Außer Patrick vielleicht, aber was mittlerweile die Schweden aus ihn gemacht haben kann keiner wissen.
Mir persönlich gefallen die ersten zwei Alben sehr. Die Nachfolger haben zwar gute Stücke aber ich vermisse die Power und den Goth-Touch von “Greatest Lovesongs Vol. 666” und “Razorblade Romance”. Marco gibt sogar öffentlich auf unserer Homepage bekannt, daß er von Ville Vallo stark beeinflusst wird.
Ob Sorrowfield von anderen Bands beeinflusst wird, kann ich nicht sagen. Nennen wir es einfach mal Inspiration :). Dazu gehören sicherlich Sentenced und Anathema. Ich hoffe mit meinem Bassspiel etwas von Dreadfull Shadows mit einzubringen :).


Nachdem Ihr ja durchweg tolle Feedbacks bekommen habt, dürfte in puncto Labelvertrag eigentlich Einiges ins Rollen gekommen sein?
Eigentlich haben wir erst vor Kurzem uns dazu entschlossen endlich eine Labelattacke zu starten. Die Bewerbungen laufen bereits und wir hoffen auf einen seriösen Deal. Aber ob da positive Kritiken aus der Presse so viel bringen, das bezweifle ich. Die Labels müssen schließlich die Musik verkaufen können. Es wird heutzutage kaum ein Risiko eingegangen. Aber wir hoffen trotzdem bald etwas Positives aus diesem Bereich verlauten zu lassen.


Wie lange habt Ihr an dem neuen Demo gearbeitet? Auffallend ist die sehr gute Produktion, was nicht üblich für eine Band in dieser frühen Phase ist.
Als wir das Studio besetzten standen die Arrangements bereits fest. Kleine Nuancen oder Betonungen wurden dann während der Aufnahmen ausgearbeitet. Unser Produzent, Stefan Berenthal (Gitarrist bei Antagonist) brachte auch einige sehr interessante Ideen in die Song mit ein. Der Text zu „Icy Waste Of Love“ entstand während der Aufnahmen. Marco schrieb es und trug somit ebenfalls zu Entstehung der Stücke bei. So genau kann ich nicht sagen wie lange das dauerte. Unser Equipment stand ca. 1 – 1/5 Monate im Studio. Wir arbeiteten auch nicht am Stück. Ich schätze einfach mal so ca. zwei Wochen. Ohne Gewähr!!! :)
Für den Sound ist Stefan Berenthal zuständig gewesen. Ein erfahrener Musiker und Produzent. Er hat viel mehr an der CD gearbeitet als er eigentlich für das Geld machen sollte. Wir waren bereits mit dem ersten Mix zufrieden, aber Stefan zeigte uns paar Tage später eine andere Version und die hat uns umgehauen!! Das war dann “4 Messages”.


Warum habt Ihr Euch entschlossen, das erste Demo komplett als mp3 bereitzustellen?
Wie schon erwähnt, haben wir dies nur in einer geringen Auflage veröffentlicht. Dennoch finden wir diese Stücke immer noch sehr gut. Sie werden auch live gespielt, wenn auch in etwas anderer Form. Wir wollen unsere Vergangenheit nicht verleugnen. Ich glaube auch, daß wir keinen Grund dazu haben. Außerdem kommen dennoch immer wieder Nachfragen nach dieser Aufnahme. So bieten wir die Möglichkeit an sich diese CD umsonst downzuloaden. Außerdem macht es das auch viel interessanter für die Menschen die Homepage zu besuchen und gleich ein kleines „Andenken“ mitzunehmen. Bald werden wir auch das Cover mit anbieten. Damit man sich das gute Stück auch ins CD Regal stellen kann.



Wie viele Konzerte hat die Band bereits gespielt?
Leider waren wir aufgrund der langen Musikersuche liveuntauglich. Unsere Livekarriere begann Anfang 2004. Zum Zeitpunkt der Interviews hatten wir nur zwei Konzerte hinter uns. Dies soll aber nicht heißen, daß Sorrowfield eine verschüchterte und statische Band auf der Bühne sind. Wir alle haben genug Liveerfahrung in unseren ehemaligen Bands gesammelt. Sofern die Bühne den Platz dafür bietet, bekommen die Zuschauer eine durchaus bewegende Show geboten.


Wie macht Ihr dann - sagen wir mal als unbeschriebenes Blatt - jemanden ein Konzert mit Euch schmackhaft?
Wenn Du nicht kommst werden wir Dein Hund entführen und zwingen Deine Familie 10.000 Tüten Gummibärchen zu essen......Nein, jetzt mal im ernst. Wir bieten fünf Musiker die auf der Bühne sich mit deren Musik identifizieren können. Du bekommst Freude, Trauer, melancholische Stimmung, Kraft und hin und wieder mal einen Verspieler :). Das ist aber nur die Hälfte die wir beeinflussen können. Die andere Hälfte liegt bei dem Veranstalter.


Welche Band würdet Ihr gerne als Support unterstützen?
So genau kann ich es nicht sagen. Da gibt es einfach zu viele. Mir persönlich ist es wichtig, daß ich auch Backstage mit den Menschen gut klar komme. Irgendwelche möchtegern Stars oder Prolleten können mir gestohlen bleiben. Musikalisch gesehen könnte ich mir sehr viele finnische Bands vorstellen. Um Namen zu nennen: Sentenced, HIM, The 69 Eyes usw. aber da will ich mich nicht festlegen. Mir ist es wichtiger Spaß mit den Bands zu haben, aber irgendwie verspüre ich das Bedürfniss mit Zeraphine zu spielen...


Wir haben ja jetzt schon ein wenig mit Namen gespielt und dabei fällt mir auf, dass aus Bremen gerade in letzter Zeit sehr viel hochwertige Musik kommt. Beflügelt die Meisterschaft des ruhmreichen SV Werder auch die Musiker?
Vielleicht... ich bin aber kein Fußbalfan somit kann ich da kein Bezug finden. Auch ich habe festgestellt, dass die Bremer Musikerszene aus ihren Rattenlöchern gekrochen ist. Ich kann mir das aber auch nicht erklären. Noch vor sechs Monaten mußte ich schmunzeln als jemand überhaupt von einer funktionierenden Musikerszene in Bremen sprach. Diese Entwicklung freut mich sehr auch wenn wir im Vergleich zu Ruhrpott, Sachsen oder Brandenburg immernoch noch relativ schlecht abschneiden.


Das sollte sich in naher Zukunft andern! Wie sehen denn Eure Pläne für die Zukunft aus?
An erster Stelle stehen natürlich Konzerte!! Die Suche nach einem seriösem Plattendeal wird auf jeden Fall weiterhin eine hohe Priorität haben. Es wäre schön die kommende Veröffentlichung als Fulllenghtalbum mit einem Label im Rücken an die Menschen zu bringen. Den rest soll die Zeit mit sich bringen.



Interessant sind eigentlich auch immer die Fragen nach den Menschen, die hinter der Musik stehen.
Gut, Ich versuche dann mal uns zu charakterisieren. :)
Der Marco ist die Stimme von Sorrowfield. Er ist zwar der älteste von uns, aber mit Sicherheit hat er das meiste von einem Kind in sich von uns fünf. Wahrscheinlich hält ihn sein zwei jähriger Sohn so jung. Bei Marcos Gesang würde man niemals glauben, daß dieser Mensch sich zu Hause fast nur von Death Metal “ernährt”...
Steven ist der Gitarrist und gehört zu dieser sorte von Menschen die ihre Emotionen selten euphorisch preisgeben. Was aber bei Fußball sicherlich nicht der Fall ist.
Beispiel: Frage1: “Steven, wie findest Du die neuen CD von XXXXXX ?”
Antwort1: “ganz ok”
Frage2: “Wie war das Spiel im Stadion?”
Antwort2: “ DEN HABEN WIR IN DEN ARSCH GETRETEN!!! TOR!!!!”
Martin ist ein Mensch der vieles hinterfragt. Vor allem wenn er angetrunken ist. :) In solchen Fällen schießen ihm philosophische Gedanken durch den Kopf, die zwar angesprochen werden, aber sofort von neuen abgelöst werden die ebenfalls zu äußern sind. Das tut er dann auch. :)
Er ist wohl der einzige Mensch auf der Welt der mit einer Zigarette im Mund und einer Bierflasche in der Hand jemanden Anderen fragt wie er denn bloß künstlich gefärbte Getränke trinken kann und was er damit seinem Körper antut. :)
Das Schlagzeug wird von Patrick gespielt. Der zu einem Schwedenfan mutierte Halbire ist niemals von seinem Ergebniss zufrieden. Einer der Wenigen, die selbst bei einem perfekt programmierten Drumcomputer nach Fehlern suchen würden und diese auch wahrscheinlich auch noch finden. Ein Perfektionist.
Malte macht bei uns den Ersatzschlagzeuger für die Zeit in der Patrick in Schweden ist. Ein Drummer der nach dem Klick spielen kann. Ein sehr guter Schlagzeuger mit sehr viel Erfahrung. Etwas still, aber wenn er mal wieder beim Fahradfahren eine rote Ampel übersieht, kann es schon mal zu einer “netten” konversation mit Polizisten kommen. :)
Und dann bleibe noch ich. David ist mein Name und sorge für die tiefen Töne bei Sorrowfield. Ich kann durchaus zu einer unaustehlichen Zicke werden. Ich bin das schwarze (Mist)Stück der Band das den meisten Gefallen an dem schönen, treibenden und rockigen Liedern mit einer gehörigen Portion an Melancholie findet.


Danke David, Du hast Dich wacker geschlagen. Die letzten Worte gehören natürlich Dir...
Ein besonderer Dank an die Leser dieses Interviews. Du hast geschaft Dir das alles durchzulesen? Respekt und Dank!!! Schaut auf unsere Homepage www.sorrowfield.de. Wir würden uns sehr über ein Feedback freuen. Und natürlich ein Dank an Dich, Lex!! Viellecht hört man sich noch.



geführt am 09.05.2004   von Nameless
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