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Re-vision "Genre Sprengende Meisterwerke"
Nachdem ich Chris, dem Basser von re-Vision einen Fragenkatalog per E-Mail schickte, kamen die Antworten in Windeseile zurück. Gerade weil die Fragen offen und sehr ausführlich beantwortet wurden, nahm ich dies zum Anlaß der Band bei dem einen und anderen Punkt nochmals genauer auf den Zahn zu fühlen. Während des Telefongespräches stellte sich Chris als ein offener und ehrlicher Gesprächspartner heraus, der bereitwillig auf meine Fragen einging.
Weitere Infos zu Re-Vision:
REVIEWS:
Re-Vision Longevity
INTERVIEWS:
Re-Vision - Genre Sprengende Meisterwerke

Zu Beginn erstmal herzlichen Dank für die Zusammenstellung Eueres Materials und gleichzeitig auch Glückwunsch zum neuen Longplayer "Longevity". Es klingt zwar wie eine abgedroschene Floskel, aber mit der neuen CD habt Ihr wirklich Euere bislang beste Leistung abgeliefert. Hattet Ihr das überschwengliche Lob aus der Fachpresse in dieser Art erwartet und habt Ihr gut zwei Wochen nach der Veröffentlichung schon ein erstes Feedback erhalten wie "Longevity" läuft ?
Besten Dank! Wir sind auch sehr zufrieden und glücklich mit dem neuen Album, aber da man nie genau wissen kann, wie ein Album ankommt, waren wir schon sehr gespannt auf die ersten Reaktionen. Insgeheim sind wir aber davon ausgegangen, daß „Longevity“ einfach besser ankommen muß als der Vorgänger, denn das Werk ist halt einfach viel geiler, hehe. Die wirklich tollen Reviews sowohl von der Metal- als auch Indie-Presse haben uns dann in unserer Arbeit bestätigt und uns wirklich gefreut, aber so kurz nach der Veröffentlichung kann man echt nichts über etwaige Verkaufszahlen sagen. Die ersten Fan-Reaktionen sind aber auch echt amtlich, nahezu jeder hält „Longevity“ für unser bestes Werk und das können wir nur unterschreiben.:)
 
Chris, erläutere mal kurz die Bandgeschichte von 1993 bis jetzt und stelle die Mitglieder mal kurz vor.
Eigentlich ist die re-Vision-Story eine lange Geschichte mit den üblichen Demos, Line-up-Wechseln und so weiter, also versuche ich mal, das Ganze knapp zu halten und mich auf das Wesentliche zu konzentrieren. Die Band wurde ´93 gegründet, damals noch in einem völlig anderem Line-Up. Ich war dabei und Dominik, unser Trommler. 1995 kam dann Frank (vocals) dazu, und nach einigen Demo-Tapes haben wir ´97 unsere Debüt-CD „re-Vision“ produziert und anschließend fett promotet. Wir haben massig Pressearbeit geleistet, etliche Kontakte geknüpft und etwa 30 Konzerte gespielt. Und dann waren auf einmal beide Gitarristen weg, was uns fast ein ganzes Jahr gekostet hat. Zum Glück haben wir dann aber das Line-Up wieder komplett bekommen und nach etlichen Versuchen (insgesamt haben bestimmt 25 Gitarristen vorgespielt) mit Mario und Daniel tolle Gitarristen gefunden, die menschlich und musikalisch sehr gut zu uns passen. Ungefähr zu dieser Zeit kam das Angebot von B.MIND und schon waren wir im Studio um unser erstes offizielles Album „Whore Venus“ einzuspielen. Die Reaktionen hierauf waren echt gut und wir haben wieder diverse Einzel-Shows und im letzten Winter eine kleine Europa-Tour als Support für Paul Di’Anno gespielt. Tja, und nun ist mit „Longevity“ schon unser drittes Album am Start und speziell hierfür haben wir verdammt hart gearbeitet. Ups, jetzt schweife ich doch noch aus.:)
 
War es ein steiniger Weg von der ersten Eigenproduktion zu B.Mind Records ?
Irgendwie schon, aber wir haben an uns geglaubt und eine Menge Zeit, Enthusiasmus und Arbeit in die Band gesteckt. Es war aber auch ein steiniger Weg zur ersten Eigenproduktion, hehe. Da wir von Anfang an sehr eigenständig klangen und uns nicht um stilistische Einschränkungen gekümmert haben waren wir für viele Labels schwer zu vermarkten. Man kann uns halt nicht in eine Schublade stecken, aber B.MIND glaubten an unser Potential und das tun sie immer noch.:) Sie stehen auf unseren Sound und hängen sich gerade beim neuen Album promo-technisch voll rein.
 
Gleichzeitig ist auch anzumerken, daß die Band selbst eine immense Energie in die Promotion-Arbeit steckt und sich nicht auf den Lorbeeren der guten Kritiken von „Longevity“ ausruht. Chris versicherte mir, daß der Band die persönlichen Kontakte zu den verschiedenen Underground-, Indie und Gothic-Mags wichtig sei. Er lege großen Wert darauf, diese Kommunikation auch weiter aufrecht zu halten. Gleichzeitig lobte er die hervorragende Arbeit des Labels. Da B.Mind Records bekanntermaßen nur ein kleines Label ist und ohne weitere Unterstützung den derzeitigen (enormen) Promotion-Aufwand trotz aller Begeisterung nicht bewältigen könnte, ergänzen sich die Arbeiten der Vertragspartner. Wie seht ihr die Zukunft von re-Vision ? Ist die Band für Euch ein –zugegebener Maßen erfolgreiches- Hobby oder erwägt Ihr auch den Schritt damit Euer täglich Brot zu verdienen ?
Nun, wir würden gerne diesen großen Schritt machen, aber das ist im Moment leider ziemlich unrealistisch, der Markt ist vollkommen übersättigt und für einzelne Acts ist es nahezu unmöglich ohne den Support einer wirklich großen Firma von der Musik zu leben. Ehrlicherweise bleibt bei uns finanziell fast gar nichts über und dieses Wenige wird dann wieder in die Zukunft investiert, für den einzelnen bleibt da nichts hängen.
 
Ist es nicht frustrierend für eine junge Band zu sehen, wie fast täglich mittelklassige Bands bis zum Abwinken gehypt werden, nur weil sie mal schnell einem Trend folgt ?
Wir kümmern uns nicht darum, warum sollten wir uns damit belasten? Wir gehen unseren Weg und verwirklichen unsere Kunst.
 
Bei Euerem ungewöhnlich geschriebenen Bandnamen kommt man leicht in Versuchung Euch vorschnell in die progressive Ecke zu schieben, was in Euerem Anfangsstadium auch gar nicht mal so falsch war. Hat "re-Vision" für Euch inhaltlich eine tiefere Bedeutung ?
Nein, nicht wirklich, wir haben damals nach einem klischeefreien Namen gesucht, der nicht unbedingt nur mit einem Metal-Act assoziierbar ist. Unser damaliger Sänger schlug Revision vor und ich kam mit der Idee die Schreibweise in re-Vision zu ändern, um eine zusätzliche Interpretation mit der Vorsilbe zu ermöglichen (im Sinne von re = zurück, zurück zur Vision)
 
Wie entstehen Euere Songs und Texte. Ich kenne Musiker die nur mit einer Flasche Wodka intus in der Lage sind kreativ zu werden. Habt Ihr einen kreativen Kopf in der Band?
Was kennst Du denn für Leute?:) Im Prinzip gibt es nicht den einen kreativen Kopf, sondern vier Songschreiber in der Band und es hat sich mittlerweile bewährt, daß die einzelnen Songwriter mit dem Gerüst eines Songs in den Proberaum kommen, der dann von den anderen noch etwas arrangiert und geschliffen wird. Somit kannst Du praktisch die meisten Songs einem jeweiligen Songwriter zuordnen. Wenn die Musik halbwegs steht kümmert sich Frank um Texte und Gesangsmelodien, die er bei seinen eigenen Nummern schon bei der Komposition im Hinterkopf hat. Bei meinen Songs gebe ich gleich die Lyrics und Gesangsharmonien vor, da ich diese meist unmittelbar zur Musik komponiere oder den Sound gar auf die Chorusmelodie und den Text abstimme.
 
Chris betonte, daß jeder in der Band, der Texte beisteuert ungern etwas konkretes aussagen will. Wie auch die Musik besitze die lyrische Komponente verschiedene Interpretationsebenen. Durch das intuitive Verfassen des Textmaterials werden natürlich auch beim Hörer verschiedenste Stimmungen erzeugt. Und genauso unterschiedlich wie die Textinterpretationen ausfallen ist auch die Musik. Jedes Stück versprüht ein eigenes Flair und von einen Song zum nächsten wechselt die Atmosphäre komplett. Zurückzuführen ist dies in erster Linie auf die doch sehr unterschiedlichen Geschmäcker der Bandmitglieder. Welche Bands hört Ihr neben Maiden und The Mission am liebsten und haben diese auch Einfluß auf Euere musikalische Ausrichtung gehabt?
Wir sind bis auf eine Ausnahme alle Maiden-Fans, aber The Mission z.B. stehen nur bei mir und Frank (vocals) hoch im Kurs. Wir hören alle recht unterschiedliche Sachen aus diversen Stilrichtungen und oftmals berührt das, was einer von uns musikalisch liebt, die anderen überhaupt nicht. Im Prinzip gibt es nicht viele Überschneidungen bei unseren Vorlieben, was zu Diskussionen führen kann, aber auch dafür sorgt, daß wir sehr vielschichtig klingen.
 
Maiden’s ehemaliger Shouter Paul Di’Anno ist auf „Larvae“ als Gastsänger zu hören. Hier wollte ich genauer wissen, wie es die Band geschafft hat, eine Legende der metallischen Musik ins Studio zu bekommen. Dabei erklärte mein Interviewpartner, daß der hervorragende Kontakt auf der gemeinsamen Tour ausschlaggebend war. Aus den Worten des re-Vision-Bassers höre ich eine gehörigen Portion Respekt vor Di’Anno - nicht nur als Künstler, sondern auch als Mensch - heraus. Es ist heut zu Tage bestimmt nicht an der Tagesordnung, daß der Headliner den sogenannten Support-Act als gleichwertigen Partner behandelt. Die gemeinsamen Partys nach den Shows haben einen Kontakt entstehen lassen, der mit modernen Kommunikationsmedien weiter vertieft wurde und letztendlich den Gastauftritt als nahezu logische Konsequenz folgen lies. Ganz anders verlief die Sache mit den Ex-Sänger von Secret Discovery, Kai Hoffmann. Nach nur einer gemeinsamen Show, kam Sänger Frank während der Studioarbeiten in den Sinn, daß die Gesangslinien von „The Blood Of The Sun“ ideal auf Hoffmann passen würden. Als der vom Track überzeugt war, ließ er sich nicht lange bitten die Gesangslinien beizusteuern. Zwei Gastsänger von Metal-Bands und die sehr an Maiden erinnernde letzte CD „Venus Whore“ legen eigentlich den Schluß nahe, daß re-Vision in die Metal-Ecke gehören. Seht Ihr Euch als Metal-Band oder doch eher als eine Band die genreübergreifende harte Musik macht ?
Ehrlich gesagt kümmern wir uns gar nicht so darum. Wir sind mal als Metal-Band gestartet und Metal ist immer noch eine Basis unserer Musik, aber wir haben noch viele andere Elemente in unserem Sound. Mittlerweile bekommen wir auch viel Presse in der Indie- und Gothic-Szene, aber - wie gesagt – eigentlich sind diese Einordnungen nicht unser Ding und wir beschäftigen uns nicht damit, denn wir sehen uns nicht als Teil einer Szene.
 
Wie kamt Ihr überhaupt die Idee einen Crossover aus dermaßen verschiedenen Spielarten zu komponieren. Ihr habt ja in puncto Vielfalt auf einer CD mehr zu bieten als manche Kapelle in ihrem Lebenswerk.
Besten Dank, so etwas hören wir oft und gerne.:) Nun, ich denke das läßt sich ganz klar auf die diversen Einflüsse innerhalb der Band zurückführen. Wir setzen uns keine stilistischen Grenzen und machen einfach das, worauf wir Bock haben.
 
Waltrop (die Heimat des Quintetts) ist nicht gerade das Mekka harter Klänge. Wie steht es mit Auftrittsmöglichkeiten und wie viele Zuschauer kommen zu einem Auftritt von re-Vision ?
Wir spielen nicht gerade oft hier, haben dies in der Vergangenheit aber des öfteren gemacht. Es gibt nur äußerst kleine Jugendzentren und auch keine wirkliche Szene für harte Musik und für einen Kasten Bier und eine Eintrittsbeteiligung müssen wir hier auch nicht unbedingt mehr auftreten, hehe.
 
Merkt Ihr national betrachtet starke regionale Unterschiede bei Euerem Bekanntheitsgrad?
Nicht wirklich, wir sind schon seit Jahren livehaftig in Deutschland unterwegs und generell gibt es das Problem, daß die Leute ihren Arsch nicht mehr zu einer Underground-Show bewegen, da sie einfach übersättigt sind. Ich bin mir aber sicher, daß das neue Album uns sicherlich helfen wird, unseren Bekanntheitsgrad flächendeckend zu erweitern.
 
Würdet Ihr eine Clubtournee mit weniger Zuschauern einer Tour als Support einer großen Band vorziehen?
Support einer großen Band, ganz klar! Wir wollen mit unserer Musik viele Leute erreichen und eine fette Support-Tour wäre hierfür genau das Richtige. Und vor wenigen Zuschauern spielen wir uns in den Clubs eh schon seit Jahren den Allerwertesten wund, da wäre die andere Sache angebrachter...:)
 
Wie laufen denn Shows mit einer Band wie z.B. Skyclad oder Haggard, die musikalisch in eine andere Kerbe schlagen ?
Oh, da gibt es keine Probleme, wir klingen ja nun wirklich vielseitig :) und somit gab es absolut keine Probleme mit Gothic-Acts wie Garden of Delight, Alternative-Acts a la Die Happy oder ’Metal-Oldie’ Paul Di’Anno aufzutreten. Die Fans hatten damit zum Glück auch kein Problem, hehe.
 
Namhafte Bands mit den re-Vision schon die Bretter in der Republik betrat. Doch wie steht die Sache mit dem Ausland? Im Prinzip ist die CD in ganz Europa erhältlich, teils über Direktvertrieb, teils über große Labels. Der Sprung über den Atlantik ist (noch) nicht gelungen, sollte aber angesichts des hervorragende Materials der Band nur noch eine Frage der Zeit sein. Was mich wieder dazu verleitet den Bogen zum Label zu spannen. In wie weit habt Ihr als Band Einfluß auf die Veröffentlichungspolitik Eueres Labels. Könnt Ihr mitentscheiden, ob nun eine Maxi "Downfall" erscheint?
Wir stehen in sehr engem und freundschaftlichen Kontakt zu unserem Label und haben neben uneingeschränkter künstlerischer Freiheit ein wirklich großes Mitspracherecht. Nur ein Beispiel: wir wollten die Werbeanzeigen zur neuen Scheibe selber gestalten und nun siehst Du in den Magazinen das Design von unserem Sänger Frank. „Downfall“ als Maxi auszukoppeln war eine spontane Idee unseres Labelbosses nach dem er das Stück zum ersten Mal gehört hat und wir haben den Vorschlag sofort unterstützt. Die Maxi geht vor allem an Clubs und Radiostationen und nur ca. 250 Exemplare gelangen in den Verkauf, ein echtes Sammlerstück also, hehe.
 
Euerer professionellen Homepage (www.re-vision.org) zu Folge scheint Ihr viel Wert auf die Selbstdarstellung im WWW zu legen. Wie wichtig ist für eine aufstrebende Band das Medium Internet geworden? Wie steht Ihr zu den Scharen an mp3-Tradern?
Es ist schon wichtig mit einer guten Page im Netz vertreten zu sein und potentielle Fans durch Soundfiles auf sich aufmerksam zu machen. Auch Mp3-Files sehe ich zunächst einmal positiv, sie sind auch eine große Chance Leute zu erreichen, die Deine Musik sonst vielleicht niemals hören würden. Allerdings sollten sie danach Deine Scheiben kaufen, wenn sie das gut fanden, hehe. Leider führt das aber auch zu negativen Auswüchsen, da viele Leute sich leider wirklich nur noch CDs kopieren und MP3s ziehen und dabei gar nicht erkennen, daß sie die Musiker damit quasi um ihre Einnahmen bringen.
 
Eine ehrliche Antwort und letztendlich trifft Chris mit der Aussage auch ins Schwarze. Wem die Musik gefällt, der sollte die Band auch unterstützen, daß wir nicht irgendwann nur noch mit den „großen Bands“ und ihren „Meisterwerken“ konfrontiert werden. Womit wir am Ende des Interviews angelangt wären und ich mich bei Chris für das wirklich angenehme Gespräch ausdrücklich bedanke. Die berühmten letzten Worte gehören aber meinem Gesprächspartner.
Besten Dank für das Interview, checkt unsere Homepage und greift unser neues Album bei METALGLORY ab! Wir sehen uns bei einem unserer Gigs!
 
geführt am 10.12.2001   von Nameless
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