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Atras Cineris "Black Metal Aus Südbaden"
So meine Lieben, hier möchte ich euch "Atras Cineris" vorstellen, eine Black Metal Band aus dem südbadischen Raum. Die fünf Kopfschüttler haben ihr erstes Demo Album heraus gebracht und ich kann nur sagen: Hut ab und los geht's mit der lustigen Fragestunde...
Weitere Infos zu Atras Cineris:
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Atras Cineris - Black Metal Aus Südbaden

Eure Band gibt's seit Anfang des Jahres 2003. Erzählt uns mal etwas über die Zeit eures Anfangs bis heute.
Atras Cineris: Die Band wurde wie gesagt Anfang des Jahres 2003 durch Nebular, Nidhoegger und Hysteriis gegründet. Ein paar Monate später schlug sich der ehemalige Drummer Khaz Modan's , Lord Asgoroth, auf unsere Seite um gemeinsam mit uns musikalische Akzente zu setzen. Nun kam auch endlich das anfangs eher stockende Songwriting in Gang, und alles was nur noch fehlte war ein fähiger Mann am Mikrophon. Dieser war schnell in Ancalagon gefunden, der prompt die restlichen Mitglieder durch seine individuelle Stimme überzeugte! Bald schon folgte der erste Auftritt, welcher für uns völlig überraschend einen totalen Erfolg darstellen sollte. Gleich nach diesem Konzert wurde uns auch die Möglichkeit angeboten, ein Demo aufzunehmen, und nach einiger Zeit schaffte die Band es auch endlich "The Coming Of Chaos“ einzuspielen und abzumischen.
Was hat der Bandname "Atras Cineris" zu bedeuten und wie seid ihr darauf gekommen?
Atras Cineris: "Atras Cineris" ist ein aus dem Latein stammender Begriff, der so viel bedeutet wie "Schwarze Asche“. Wir wählten diesen Namen für die Band, da er für uns eine in unserer Band und den Texten omnipräsente Thematik umfasst: den Verfall. Die Asche ist das Endprodukt einer langen Phase des Verfalls und eine Übertragung auf unsere heutige Welt ist einfach faszinierend.
Ausserdem hat jeder von euch einen "Fantasienamen". Was haben sie zu bedeuten und wieso habt ihr sie gewählt?
Atras Cineris: Es ist schwer jedes Pseudonym einzeln zu beschreiben, da jeder individuell etwas damit verbindet. Manche sind von alten Mythen inspiriert während andere versucht haben ihr Innerstes, ihre Person in ein Pseudonym zufassen.

Vor Kurzem kam eure Demo-Scheibe "The Coming Qf Chaos (The Final Decay)" heraus. Habt ihr denn schon irgendwelches Feedback seitens der Presse bekommen?
Atras Cineris: Wir haben neben den grösstenteils sehr positiven Reaktionen in der Region (allerdings auch darüber hinaus, wie zum Beispiel in Berlin oder Österreich) auch von der Presse befriedigendes Feedback erhalten. So haben wir bei Myrrthronth.de eine überdurchschnittliche Punktzahl von 6,5/10 Pkt. erreicht. Mit weiteren Rezensionen ist jedenfalls zu rechnen.
Wie seid ihr beim Produzieren vorgegangen und auf was habt ihr besonders geachtet?
Atras Cineris: Da es unsere erste relativ professionelle Aufnahmesession war, haben wir uns noch von unserem "Produzenten" an der Hand führen lassen. Wir hatten zwar die Möglichkeit, unsere Ideen soundtechnisch einzubringen, allerdings sind wir mit dem Endresultat relativ unzufrieden. Das nächste mal werden wir ein professionelles Studio aufsuchen, und haben da auch schon das ein oder andere im Auge.
Wird die CD in Eigenregie vertrieben oder habt ihr ein Label, über das das Album offiziell erscheint?
Atras Cineris: Wir haben uns noch nicht um ein Label gekümmert, da wir uns momentan noch nicht in der Rolle wohl fühlen würden, unsere Musik durch Dritte vertreiben zu lassen. Wie das jedoch bei der nächsten Veröffentlichung aussehen wird, liegt in den Sternen.
Eure Musik klingt verdammt böse, verbreitet eine unheimliche, düstere Atmosphäre und klingt, auch Dank des „Gesangs“, sehr melodiös. Kann sein, dass ich mich täusche aber habt ihr euch da ein wenig von den „alten“ Schweden von „Naglfar“ inspirieren lassen?
Atras Cineris: Es ist uns äußerst wichtig, gefühlsbetonte Musik zu schreiben die jedoch gleichzeitig kompromisslos ist. Dabei lassen wir uns jedoch von keiner Band bewusst beeinflussen, auch wenn jedes Mitglied die von dir angesprochene Band schätzt. Jeder Song steht für sich selbst und kommt aus der aktuellen Gefühlslage der Band heraus, und so kann es schon sein, dass ein Song eher vom Stil der Schweden beeinflusst ist und der folgende wieder komplett anders klingt. Aber Imitation oder Kopiererei liegt uns völlig fern, das war ja unter anderem einer der Beweggründe zur Gründung der Band!
Wie entstehen bei euch neue Songs?
Atras Cineris: Das ist ein ziemlich langwieriger und schwieriger Prozess. Anfangs wurden alle Songs von uns gemeinsam im Proberaum geschrieben, dies führte jedoch zu kurzzeitigen Stillstandsphasen im Songwriting. Wir haben das Glück, 2 äußerst fähige und kreative Gitarristen in unseren Reihen zu haben, die die meisten Ideen anschleppen. So gibt es meist ein Fundament an Song, welcher daheim entwickelt wird und auf dem im Proberaum durch Einfluss aller Mitglieder aufgebaut wird.
Was habt ihr euch für die Zukunft von „Atras Cineris“ vorgenommen? Habt ihr irgendwelche musikalischen Ziele, die ihr unbedingt erreichen möchtet?
Atras Cineris: Erst einmal wollen wir vor Allem weiterhin unseren Kopf durchsetzen, uns treu bleiben und ungehindert äußerer Umstände und Ereignisse unsere Musik schreiben. Wir sind stolz darauf unser Songwriting immer weiter ausbauen zu können und hoffen so schnell wie möglich genug gute Songs zusammenzubekommen um ein richtiges Debut Album aufnehmen zu können. Außerdem wollen wir in unserer Region eine Livegröße werden, da im schwarzmetallischen Bereich in Baden nicht all zuviel Sinnvolles zustande zu kommen scheint.
Vor allem die Black Metal Bands die Anfang der 90er aktiv waren, standen auf Körperbemalung. Doch das meist nur zu showdienlichen Zwecken. Welche Bedeutung hat Corpsepaint für euch?
Atras Cineris: Das Corpsepaint ist ein Ausdrucksmittel und nicht nur ein reines Showelement. Die Gestaltung der Corpsepaints geht mit den Pseudonymen, und dem Menschen die sich dahinter verbergen einher. So hat auch jedes Mitglied sein Corpsepaint selbst entwickelt.

Wie sieht es derzeit mit Auftritten von „Atras Cineris“ aus? Wann kann man euch das nächste Mal live begegnen?
Atras Cineris: Wir werden am 20.11.’04 das Baden Metal im „Contrast“ in Konstanz eröffnen und dort mit Bands wie „Blackened“ oder „Bitterness“ vertreten sein. Weiterhin werden wir eine Performance auf dem „Chaos Divine“ Festival am 4.12.’04 im Kessel in Offenburg geben (neben Bands wie „Second Coming“ oder „Grotesque Impalement“). Wir sind immer für Konzerte zu haben, und sollten sich weitere Gigs ergeben erfährt man es am Besten über die Homepage (www.atras-cineris.com)
Eben beim Album hatten wir’s schon angesprochen: Wer sind eure musikalischen Vorbilder? Und wer beeinflusst eure Musik am meisten?
Atras Cineris: Musikalische Vorbilder haben wir keine, denn eine blinde Verehrung bestimmter Musiker oder Individuen an sich vernebeln den Geist und verhindern die persönliche Entfaltung. Unsere Inspiration musikalischer Seite schöpfen wir jedoch aus extrem verschiedenen Quellen, da hat jeder seine eigenen Vorlieben. Allerdings lassen sich die musikalische Geschmäcker in Bands wie Emperor, Satyricon, Darkthrone, Dark Funeral, Dissection oder anderer Bands der zweiten Black Metal Welle Skandinaviens auf einen Nenner bringen.

Abschließend würde ich noch gerne von jedem Einzelnen wissen, welches Lied ihm auf der neuen Scheibe am besten gefällt.
Atras Cineris: Jeder von uns geschriebene Song wirkt auf jedes Mitglied anders, bevorzugt oder benachteiligt wird jedoch keiner, da jeder einen speziellen Zugang zu jedem Stück hat.
So, Fragestunde beendet. Vielen Dank und auf Wiedertschö!
Ja, vielen Dank für das nette Gespräch und „Light the black Flame“!
geführt am 11.10.2004   von Sister Of Metal
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musikalischer Background des Verfassers
Heavy Metal, Melodic Metal, True Metal, ein bissel Punk für zwischendurch, ein Hauch von Gothic und ansonsten alles was meinen Ohren schmeichelt
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