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Solemnity "Knechte Im Himmel Oder Herrsche In Der Hölle !!!"
Der Augsburger Metal-Horrorshop bietet nicht nur feinsten Edelstahl an, sondern auch ein Show, die Konzerte zu echten Erlebnissen machen. Sänger Sven stand Rede und Antwort...
Weitere Infos zu Solemnity:
REVIEWS:
Solemnity Shockwave Of Steel
Solemnity Reign In Hell
Solemnity Another Bloody Sabbath
INTERVIEWS:
Solemnity - Knechte Im Himmel Oder Herrsche In Der Hölle !!!

Der Aufwand Euerer Live-Shows ist schon enorm. Zweifelst Du manchmal ob sich die Mühe dafür wirklich lohnt?
Ich versuche die Show zu machen, die ich selbst gerne sehen würde. Natürlich muss es immer in meinem finaziellen Rahmen bleiben. Unkosten wie Benzin, Leih-LKW und den Faktor Zeit hat sicher jede Band in ihrer Kalkulation stehen, aber bei uns kommen eben nochmal 200% dessen drauf, da Pyrotechnik viel Geld kostet und unsere anderen explodieren Einmalgimmicks und Kunstblut, etc. auch viel ausmachen. Wenn wir grössere Bühnen spielen haben wir diverse Statisten welche den Faktor Benzin und Zweitwagen mit ins Spiel bringen. Das alles kostet Geld. Ich meine klar haben wir genug Zeug um die Olympiahalle zu dekorieren nur ob das im finanziell erträglichen Rahmen bleibt wenn man all das irgendwo hinkarren will ist die andere Frage. Die Mühe lohnt sich in meinen Augen immer, da das unser Markenzeichen ist und uns eben abhebt von all den anderen Bands die nur Musik machen. Die Fans honorieren das auch!!! – wenn das nicht der Fall wäre, dann hätte ich Zweifel.

Wie lange braucht Ihr zum Aufbau des Bühnenbildes?
Sehr unterschiedlich! Kommt wie gesagt auf die Bühnengröse an und den Status an diesem Abend. Als Headliner mit eigenem Drumkit und abdeckbarer eigener Backline wenn man alles im voraus aufbauen kann haben wir schon 8 Stunden und mehr in die Deko investiert. Auf Festivals bleiben dir oft nicht mehr als 30 Minuten. Da stellst Du ein paar Grabsteine hin und versuchst sovel Pyros zu integrieren wie möglich in der kurzen Zeit. Das Problem hierbei ist, dass dann meist etwas schiefgeht beim Verkabeln, weil man echt Zeit dafür braucht um das sorgsam zu erledigen. Wenn wie zum Beispiel beim Keep It True Festival dann noch ein besoffener Musiker über die Hauptsprenglitze stürzt und mit einem Fall 72 Explosionen boykottiert ist das dann doppelt ärgerlich, weil von der angekündigten Show nicht mehr viel übrigbleibt.

Habt durch die opulenten Aufbauten dann - wie in Frankenthal - öfters das bittere Los den Abend eröffnen zu müssen?
Das hat eher was mit der zur Verfügung stehenden Aufbauzeit zu tun. Wenn ich zwei Stunden vor Einlass Zeit habe die Bühne zu dekorieren mach ich das lieber als in einer überhetzten Umbaupause zwischendurch. Klar könnten wir die Sachen auch aufbauen, dann zwei oder drei Bands spielen lassen und dann wir. Das macht für mich aber keinen Sinn, wenn eine andere Band mit unserer Deko im Rücken spielt. Wenn die Bühne gross genug wäre um sie durch einen Vorhang zu teilen und um vorne ein zweites Drumkit für die anderen Bands hinzustellen ist das eigentlich der beste Fall – nur leider kommen immer weniger Leute auf Konzerte, weshalb die Hallen kleiner werden und Bands wie wie dadurch auch noch gezwungen werden nicht das präsentieren zu können was wir eigentlich wollten. Nichtsdestotrotz hat das Konzert in Frankenthal ziemlich Spass gemacht und von der Organisation her war alles top!

Wo kommt dieser tolle Grabstein "Techno, Rap, HipHop, Grunge, Pop" her?
Selbst gebaut. Wie eigentlich alles was bei und auf der Bühne steht. Ob Kostüme, Knochenmikroständer, Grabsteine, Kerzenständer, etc. Alles do it yourself Arbeit und Unikate.

Nicht zuletzt durch diese Live-Auftritte habt Ihr Euer Image von diesem typischen Metal-Klischee zum "Little Shop of Metal Horrors" bewegt. Zufall oder Absicht?
Von meiner Seite aus stand das vom ersten Tag an fest. Der Rest meiner Mitmusiker zweifelte allerdings oft daran. Ganz ehrlich: Was sind die Konzerte an die man sich am liebsten zurückerinnert??? Bands die einem eine Show geboten haben, so dass man noch Wochen später funkelnde Augen hatte wenn man daran denkt. Klar, sind Bands wie Dream Theater technisch perfekt, aber gerade in Konzerten sieht man oft Leute die nach einer halben Stunde zu Gähnen anfangen. Wohlmöglich wurden diese doch nicht so entertained als dass sie sich diesen Anflug von Müdigkeit hätten verkneifen können. Es sind doch Bands wie Alice Cooper, King Diamond, Death SS, Twisted Sister und andere die einem diese unbeschreiblichen Konzerterlebnisse gegeben haben an die man sich auch noch 15 Jahre später gerne erinnert. Ich hab hunderte Bands live gesehen, aber neben technischer und musikalischer Grösse sollte eben auch was fürs Auge geboten werden und das ging ja irgendwo Anfang der 90er den Berg herunter. Die Plattenfirmen wollten den Bands nichts mehr für oppulente Shows zahlen und selbst war es den meisten Bands egal wie sie auf der Bühne aussehen. MIR was das nie egal, da ich den Leuten was bieten möchte und ich möchte selbst als Zuschauer nach Ende des Konzerts sagen können, dass es der Wahnsinn war. Bei uns gibt´s Tonnen an Pyrotechnik, Feuerspucken, verschiedene Kostüme, Blut, fliegende Äxte, Live-Enthauptungen, nacktes Fleisch und und und – wenn es der Rahmen oder die Bühnengrösse zulässt. Das ist meist das einzige was uns momentan limitiert.

Trotzdem noch diese Frage: Wenn ich mir die CD-Cover, das Booklet von "Reign in Hell" anschaue und an Deinen Gesang denke: Du bist großer Manowar-Fan?
Ich habe Manowar einst geliebt, aber als sie in den 90ern zu diesen „Bruder, sauf mit mir“ Liedern umschwappten kam dann doch deutliche Antipathie auf, da sie gerade textlich in so degenerierte Abgründe tauchten, dass ich mir das einfach nicht mehr antun wollte. Von „Battle Hymns“ bis „Kings Of Metal“ – das war meine Welt! Die Coverartworks von Ken Kelly haben damit aber nur bedingt zu tun gehabt. Ich kannte schon vor Manowar Ken Kelly, schliesslich sollte der Gute zumindest Metallern längst durch seine Arbeiten für KISS oder Rainbow ein Begriff sein und nicht erst durch Manowar.
Ich liebe Ken´s Stil und vor allem diese muskelstrotzenden „He-Man meets Conan The Barbar“ Figuren. Wenn ich eines Tages Musik machen sollte, so dachte ich mir schon vor mehr als 15 Jahren, dann müsse es ein Artwork in diesem Stil sein. Unser ganz neues Album „Shockwave Of Steel“, welches irgendwann 2005 veröffentlicht wird geht diesen Weg konsequent weiter, allerdings haben wir diesmal nicht auf Ken´s Arbeiten zurückgegriffen, so wie es in inzwischen vielzuviele Hinterhofbands tun, sondern haben wir in exakt Ken´s Stil etwas anfertigen lassen, dass die Metalwelt aufs schärfste (und auch Manowar!) provozieren wird. Lasst Euch überraschen…

Da sind wir schon mitten beim nächsten Thema: Das dritte Album steht ja in diesem Jahr an. Wie kann man es -verglichen mit den Vorgängern- einordnen?
Grösser, besser, weiter!!! Es hat die beste Produktion die wir je hatten, mit dem besten Artwork das der Metal in den letzten zehn Jahren gesehen hat.Schon in der Vergangenheit glich sich ja kein Song dem anderen und das haben wir auch konsequent so weitergeführt. Ein True-Metal Album das aus allen Facetten des traditionellen Metals besteht. Von Power oder Speed-Metal, über Thrash oder Doom-Elemente bis hin zu wunderschönen Halbballaden und epischen Monumentalwerken die ihresgleichen suchen. Das technische Niveau ist um Längen höher als in der Vergangenheit, da die neuen Musiker schlicht der Wahnsinn sind und trotzdem haben wir nach wie vor auf Nachvollziehbarkeit der Songs gesetzt und dass jeder einzelne Track für sich ein Ohrwurm mit Mitsingcharakter wird. Songs wie MEPHISTO, AXE ATTACK, THE BOOK OF EIBON oder RED MONK sind definitv das beste was ich je geschrieben habe und deshalb glaube ich dass wir garantiert keinen Fan enttäuschen werden!

Unbestätigten Gerüchten nach, soll das Album nur als Vinyl erscheinen?
Diese Gerüchte sind unbestätigt, richtig! Wir planen das Album als limitierte Fan-Edition als LP im Hardcover in verschiedenen Vinylfarben, allerdings bieten wir gerade die Lizenz an unserer Scheibe diversen Firmen an und bevor da nichts stichfest unterschrieben ist, ist da alles in der Schwebe. Wir sind gerade in Verhandlungen mit einigen Top-Firmen, in wie weit man sich da allerdings arrangieren kann bleibt offen, da wir unsere festen Vorstellungen haben. Für uns ist Musikmachen nicht nur ein Hobby, sondern eine Leidenschaft und wir möchten uns diese nicht durch undurchsichtige Verträge nehmen lassen.

Bei einer Vinyl-Veröffentlichung wird es aber nicht die legendären 66-Tracks und 66:06 Minuten Spielzeit geben können. Oder wird es das dritte Album auch in einer CD-Version geben?
Eine LP ist auf 46 Minuten natürlich limitiert. Das ist Fakt, da kann ich technisch nichts daran ändern. Die 66:06 Minuten haben sich leider inzwischen auch abgenutzt, da mir ständig erzählt wird wieviele Black-Metal Bands uns jetzt nacheiffern und genau das selbe machen. Ob CD oder LP, oder beides?
Das ist alles noch offen. Wir haben fast 80 Minuten Studio-Material diesmal angesammelt, weshalb wir vielleicht das ganze aufsplitten auf ein Album und eine EP. Auf eine CD-EP könnte man super Multimediatracks wie den Videoclip integrieren, an dem wir gerade arbeiten. Auf eine Vinyl-MLP dann aber mehr Songs packen.
Kommt Zeit kommt Rat. Mir ist es jedenfalls nicht eilig mit einer Veröffentlichung. Da gerade in diesem Frühjahr enorm viele potentiell geile Scheiben rauskommen werden.
Und da die Festivals inzwischen auch fertig gebucht sind, wäre mir es sogar lieber den Release in den Herbst zu schieben. Allerdings hätten wir dann das Problem, dass wir irgendwann zwei oder drei LP´s pro Jahr veröffentlichen könnten, da die Anzahl unserer Songs wächst und wächst.

Ihr rackert Euch auf der Bühne ab, bietet eine aufwändige Show, schreibt fleissig Songs und trotzdem sind Solemnity noch eine Underground-Band. Andere Kollegen bieten weit weniger und kommen dafür weiter. Lohnt sich die harte, ehrliche Arbeit nicht mehr oder hängt der Erfolg vom Glück ab?
Glück ist immer notwendig und dass sich der Aufwand oft nicht trägt, ist ein offenes Geheimnis. Solemnity sind leider Gottes auch einen Tick weit mit Schuld, dass wir immer noch nicht weiter sind, da wir in der Vergangenheit mehrere Leute in der Band hatten die ich schlicht als Erfolgsbremsen bezeichnen möchte. Wenn nur einer von fünfen konsequent nach vorne strebt und die anderen dieses auch noch verhindern und nicht am gleichen Strang mitziehen kann es nicht vorwärts gehen. Dieshalber war das letzte halbe Jahr eine Art Auferstehung, da ich nun endlich ein Line-Up habe, dass zu 200% hinter allem steht was wir tun. Die Songs auf der neuen Scheibe stammen zu 80% aus meiner Feder weshalb sich stilistisch nicht viel geändert hat, ausser der Tatsache, dass wir als Quartett ein höheres Spielniveau hatten, als wir es auch im entferntesten zu fünft hatten. Gerade unser ex-Bassist Andy war oft der Grund dafür, dass wir manche Ideen erst garnicht in die Tat umsetzen konnten.

Das überrascht mich jetzt schon etwas. "Reign in Hell" hat ja vor Professionalität nur so gestrotzt. Das muss doch dann auch jedem klar gewesen sein, dass die Band auch Erfolg haben soll...
Mir war das schon von Anfang an klar, nur der Rest hat immer nach der Devise gelebt: "Komm ich heut nicht, komm ich morgen." Ich hab vor knapp zehn Jahren mal Toningenieur studiert bevor ich merkte, dass man davon alles andere als gut leben kann. Wie man allerdings heute verdammt gute professionelle Produktion macht habe ich natürlich nie verlent, geschweige denn vergessen. Auch Stümper können Höchstleistungen bringen, sie brauchen nur eben doppelt so lange. Das hört man jeden Tag wenn man das Radio anmacht und sich vor allem all diese ge-casteten Clowns ansieht. Das ist natürlich eine extrem talentfreie Zone, aber wenigstens haben die Tonnen an Geld um das ganze durch Marketing und monatelange Studioaufenthalte wegzuputzen. Die Songs von "Reign In Hell" hatten wir drei Jahre lange rauf und runter geprobt und x-mal live gespielt weshalb es im Studio schon vorwärts ging, aber beim zweiten Album kamen eben dann all diese diversen Probleme auf, die dank mangelnder Hingabe an die Sache und mangelnden Könnens entstanden sind. Ich hab zum Beispiel ganze Bass-Tracks selbst noch einmal eingespielt, weil sie so extrem unsauber waren, da ein gewisser Herr meinte er müsse nicht ausreichend üben und könne im Studio auf Schnitttechnik setzen. Letztendlich ist also alles immer an mir hängen geblieben, da der Rest meinte ich würde das dank meiner Erfahrung schon irgendwie hinbiegen. Wenn ich jetzt an das neue Line-Up denke, dann sind das Welten. Da sitzt alles first-take und die Jungs sind hungrig und übermotiviert sich in die Band einbringen zu können. Sei es im Studio, oder im Einbringen neuer Konzepte für unsere Liveshows.

Noch kurz zum anderen Erfolgsfaktor: Die Szene selbst. Wie beurteilst Du ihren Gesunheitszustand?
Ganz ehrlich finde ich es sehr traurig, dass die Leute alle dumm sterben wollen. Jeder Dorftrottel kauft sich nach wie vor die neuen Scheiben von längst untergegangen Bands wie Metallica, Manowar oder Judas Priest und rennt natürlich ebenfalls auf deren maßlos überteuerten Konzerte, wo es epochal teures Merchandise gibt und langt zu. Der gleiche Möchtegern-Metaller gibt zur Antwort, warum er denn nicht auf dem letzten Konzert von Band XY war, dass er kein Geld mehr dafür gehabt habe.
Klar, bei 50 Euro Eintritt, 30 Euro für ein Shirt, das Album für satte 18 Euro und mehr und und und, bleibt wenn man sich nach wie vor an die Leichen der Vergangenheit klammert nicht viel übrig um seinen Horizont um neue Bands zu erweitern. Ich hab mir vorgestern THE ARMADA, die Band des ex-Stormwitch Drummers hier in Ulm angesehen und die haben tastsächlich vor 30 Leuten gespielt, wovon 20 sicher nur wegen der schlechten Death-Thrash Vorband da waren. Sowas finde ich richtig traurig, aber ich für meinen Teil kann wohl wenig machen. Die Leute sind doch zum Teil selbst Schuld dass es keine Konzerte und keine Szene mehr gibt. Wenn eine Band zum 10.Mal bei einemn Konzert draufzsahlt spielt sie halt irgendwann nicht mehr – weil es wirtschaftlicher Selbstmord wäre. Die meisten Metalfans sind leider Gottes auch extrem schlecht informiert und idealisieren die Metalszene immer noch hoch und heilig obwohl sie das nir verdient hat.
Wenn ich mir ansehe, dass gewisse kugelige Redakteure von grossen Magazinen mehrfach im Jahr mit Inhabern von grossen Plattenfirmen auf deren Kosten in den Urlaub fahren, dann sei die Frage gestattet, wie objektiv eine Rezension in derem Heft noch ist, wenn man sich doch privat so schätzen gelernt hat. Monate im Voraus werden hier Soundcheck-Ergebnisse ausgewürfelt und eben diese Szene, die auch nicht hinterfragen möchte, systematisch betrogen. Die Metalszene ist nicht tot oder lebt gar, um diese bescheuerten Floskeln zu verwenden, die jeder Hinterhof-Prolo regelmäßig um sich wirft. Ich würde mir mehr intelligente Metalfans wünschen, die sich selbst von etwas ein Urteil bilden, als dass jeder Hilfswichtel ungeprüft das nachbetet was im irgendein Schreiberling vermeindlich in den Mund gelegt hat.

Und was erwartest Du unter diesen Bedingungen von der Zukunft?
Groupies, Reichtum und Ruhm…. Schön wäre das sicher, aber wenn man Realist bleiben möchte, dann würde es mir reichen Konzerte in mittelgrossen Hallen vor einem vierstelligen Publikum geben zu können, da ich in erster Linie für unsere Liveshows lebe und das wäre dann schon der Traum, den ich hege. Unser neues Album "Shockwave Of Steel" wird uns sicher diesem Ziel näher bringen, da es das Beste ist, was zumindest ich in den letzten Jahren gehört habe und es ist auch um Längen das beste Stück Musik das je aus dem Hause Solemnity kam!!!

Sven, ich danke Dir für die offenen und ehrlichen Antworten und freue mich schon tierisch auf das neue Album!!!








geführt am 25.01.2005   von Nameless
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