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Götz Widmann "Extremliedermaching Auf Solotour!"
Götz Widmann (http://www.goetzwidmann.de ) ist einer der deutschen Liedermacher, der durchaus in der Metalszene bekannt sein dürfte. Und das nicht nur seit er Solo unterwegs ist. Den meisten dürfte dieser Herr noch aus seinen Zeiten zusammen mit Kleinti bekannt sein, als die beiden mit ihren Liedern über Hasch, Politik und das eigentliche Leben unter „Joint Venture“ CDs veröffentlichten und Live für Furore sorgten. CDs wie „unanständige Lieder“ oder „Extremliedermaching“ dürften wohl schon fast jedem, der sich mit den Themen Drogen und Politik mal auseinander gesetzt hat, bekannt sein. Von daher war es endlich mal an der Zeit den Herrn bei seinem Besuch in der Warenannahme/Faust (www.faustev.de) in Hannover vor seinem Auftritt (siehe Livereview) zu treffen und ein paar Fragen zu stellen. Bevor ich mit den Fragen loslegte, wobei mein Dank an dieser Stelle Karsten gewidmet ist, wurde das erste Herrenhäuser aus dem Kühlschrank geholt. Na dann Prost!
Weitere Infos zu Götz Widmann:
REVIEWS:
Götz Widmann Harmlos
INTERVIEWS:
Götz Widmann - Extremliedermaching Auf Solotour!
Götz Widmann - Eigentlich Ganz Schön „harmlos“!
LIVE-BERICHTE:
Götz Widmann vom 15.05.2005

Hallo Götz. Früher hast Du mit Deinem Kumpel Martin „Kleinti“ Simon (R.I.P.) als Joint Venture Lieder geschrieben. War dies Dein Einstieg in die Musikwelt, ich meine damit eine „Karriere“ als aktiver Musiker?! Und wie ist es dazu gekommen?
Ich habe als Schüler in einer Band angefangen Musik zu machen. Lustigerweise als Posaunist, was ich heut gar nicht mehr spielen kann. Damals waren eben Bläser gefragt und da hatten wir eine kleine Funkband in der Schule. Mit dem Kleinti war es, dass ich ihn schon viele Jahre vorher kannte, bevor wir überhaupt darüber dachten Musik zu machen. Wir waren schon vor der Idee Musik zu machen dicke Freunde. Es hat sich dann nach und nach ergeben Musik zu machen.

Und was war für Dich nun der Antrieb, um mit Musik anzufangen?
Also, ich war ca. 12 Jahre alt, als ich angefangen habe und der Grund dafür war eine Platte der Beatles.
Und welche, wenn ich fragen darf?
White Album!
Sehr gute Wahl und diese Entscheidung kann ich gut nachvollziehen.

Und wie kam es dazu, dass es in der Musik eben viel um die Themen „Drogen und Politik“ handeln soll? Doch wohl nicht etwas daher, weil Du zu viele Drogenexzesse durchgemacht und unter den Politikern gelitten hast?
Das ist das, was bei mir rauskommt. Es kommt einfach so. Ich setze mich jetzt nicht hin und sage oder weiß es vorher: „Ich setz mich hin und schreibe dies und das“. Ich nehme es mir nicht vor, über bestimmte Themen zu schreiben. Es ist einfach so.

In einem Deiner Lieder („Chronik meines Alkoholismus“ erwähnst Du, dass Du studiert hast. Was hast Du studiert? Bist Du fertig geworden, wenn ja, warum hast Du Dich trotzdem anders entschieden?
Ich habe mal, muss ich zu meiner großen Schande gestehen, BWL studiert und das Ganze bis zum bitteren Ende durchgezogen. Ich hab es aber danach nicht weiterverfolgt, da es sonst unerträglich geworden wäre. Es hat mich selbst total angekotzt! Die Feststellung irgendwie einen Job als Manager in der Industrie zu ergattern oder so hätte mich so angekotzt, da wäre ich wohl Frustalkoholiker geworden und nicht wie jetzt Funalkoholiker bzw. Musiker. Das Studium war eine furchtbare Zeit, ganze sechs Jahre Selbstvergewaltigung. Ich habe mich selbst dafür immer gehasst. Die Entscheidung ein BWL Studium anzufangen ergab sich aus einer Mischung aus Frustration und Pseudovernunft. Diese Entscheidung war jedoch definitiv ein Fehler, ich hätte viel mehr und besseres in der ganzen Zeit tun können.

Also bereust es wirklich oder hast Du doch eher, wie man so schön sagt „aus Fehlern gelernt“?
Ja, ich wusste, danach zumindest genau, was ich nicht will. Klares FEINDBILD, diese ganze BWL-Geschichte!!!

Kommen wir mal zurück zum traurigen Thema über Kleinti. Im Jahre 2000 ist Martin Simon an Herzinfarkt gestorben. Dass dies ein riesiger Einschnitt, nicht nur in künstlerischer Sicht, in Deinem Leben war, ist ganz klar. Seitdem bist Du allein als Musiker unterwegs und veröffentlichst CDs. Wie kam es nach dem damaligen Schockerlebnis dazu, sich für eine „Solokarriere“ zu entscheiden bzw. entscheiden zu wollen?
Ja, das stimmt absolut, es war eines der schlimmsten Schicksalsereignisse, die je in meinem Leben passiert sind. Doch ich habe mich davon sehr gut erholt, muss ich sagen.
Und die Solokarriere, na ja, irgendwann war mein Erspartes alle und ich hatte ich die Wahl zwischen einer bürgerlichen Existenz, für die ich keine echten Optionen hatte, oder eben als Künstler weiterzumachen, so gut wie es geht. Zunächst, für den neuen Anfang, haben mir ein paar Freunde sehr gut geholfen. Die BRINGS aus Köln und die BUSTER, haben mich quasi dazu gezwungen mit Ihnen auf Bühne zu gehen, im Sinne als Gastmusiker bzw. die sog. Vorgruppe. Und wie sich herausstellte, habe ich wieder sehr viel Freude daran gefunden. Anfangs war es sehr schwer in den Backstage-Bereich zu kommen und dann alleine da zu sitzen, wo wir (Kleinti und Götz) sonst immer vorher zu zweit rumgehangen haben. Es war der absolute Horror eine Zeitlang, aber es hat sich dann irgendwie wieder gelegt. Die Konzerte liefen wirklich gut, die Leute sind und waren mir echt treu geblieben und so hat sich das ergeben. Ich konnte es dann ertragen und man gewöhnt sich an vieles im Leben, mit der Zeit.

Und die Frage nach einem Nachfolger und weite als Joint Venture als Projekt zu machen, kam nicht auf?
Im Sinne eines Projektes ist dies schon vorgekommen, schon, da ich sehr gern mit anderen Künstlern zusammenspiele wie z.B. mit Vorgruppen, die auch die Lieder der J.V.-Zeit kennen und mögen diese nachzuspielen. Aber dies geschieht dann auch nur auf dieser Ebene aus reinen Spaß. Ich würde auch nie jemanden gern in der Rolle von Kleinti schlüpfen lassen wollen, das wäre schon eine ziemlich undankbare Rolle.

Du hast jetzt als Solokünstler 3 CDs (die neue „Zeit“, die Livescheibe „Drogen“ und „ Götz Widmann“) veröffentlicht. Produzierst Du die selbst oder hast Du ein Label und Manager etc., die hinter alledem die Fäden ziehen?
Nee, eigentlich bin ich ein richtiger „Ein-Mann-Betrieb“! Meine letzte CD „Zeit“ habe ich mit meinem Mitbewohner Konstantin Gabrisch zu Hause produziert. Ich hab so eine Art Home-Studio aufgebaut und dadurch ist es möglich alles selbst ohne wirklichen Stress zu produzieren. Die meisten Verkäufe der CDs laufen dann über die Website oder eben auf Konzerten. Doch mittlerweile habe ich auch wieder einen Vertrieb, der alte (mit J.V.) ist pleite gegangen und da kommt mir ein neuer schon gelegen. Dies ist dann sozusagen ein weiterer Weg, um an CDs von mir ranzukommen.
Wie auch u.a. bei amazon.de ! Aber warum gibt es Deine CDs nicht bei „zweitausendeins“, wenn Dir dieser Laden bekannt sein sollte?
Eine sehr berechtigte Frage, stimmt eigentlich, da es passen würde.
Genau, sag ich doch!
Aber ich denke aus Frechheit ist dies wohl so.
ha, ha, ha, ha, ha!

Du bist hier im Norden nicht so bekannt, wie vielleicht im Süden der Republik. Auch wenn Joint Venture durchaus bekannt war, so hat sich das mit der Solokarriere noch nicht so rumgesprochen bzgl. Konzerte und Besucherzahl etc.......?! Und wie ist das so im deutschsprachigen Raum Österreich/Schweiz?
Stimmt eigentlich nicht so. Der süddeutsche Raum, war eigentlich traditionell immer die schwächere Region, ist aber jetzt mittlerweile ausgeglichen. In den letzten 3 Jahren waren im Süden immer halb soviel Zuschauer, als es im Osten oder Norden der Fall war. Doch mittlerweile ist das wirklich ziemlich ausgeglichen. Und in der Schweiz oder Österreich, ist es schon relativ schwach, was meine Bekanntheit angeht. Ist eben eine ganz andere Baustelle, andere Einflüssen etc. Ich habe zwar schon einiges dort gemacht, aber das kann man mit Deutschland nicht vergleichen

Wie schon erwähnt, setzt Du Dich sehr oft mit dem Thema „Drogen“ auseinander. Ich finde aber, dass diese Songs zwar brillant sind, aber auch und besonders die anderen Themen in den Liedern besser sowie intelligenter bzw. genau so gut sind („Mein Vater hat nen Kater“ – fällt mir gerade ein!). Leider wirst Du immer auf diese Drogenschiene limitiert. Findest Du es eher förderlich für Deine Karriere oder steht Dir das mittlerweile eher im Weg? Ich meine nicht, dass Du nicht mehr dazu stehen kannst, sondern, dass Du wie z.B. ein Schauspieler auf diese Rolle festgelegt wirst und Dein „Gesamtkunstwerk“ dadurch nicht so gewürdigt wird, wie Du es verdient hättest?
Ist auf jeden Fall eine interessante Frage! Wobei ich meine, dass sich das auch in der letzten Zeit viel mehr angeglichen bzw. ausgeglichen hat. Ich spiele so an die 4 Lieder übers Kiffen, aber könnte natürlich schon mehr, wenn ich wollte. Doch ich suche mir die besten Lieder raus und die sind ein Teil des Programms, aber es definiert nicht das gesamte Programm. In letzter Zeit bin ich auch viel politischer geworden und muss sagen, dass mir das auch viel Spaß bereitet.
Uns auch!
Ich meine und glaube auch nicht, dass mich so viele auf die Drogen limitieren. Die Leute wollen auch de anderen Sachen hören. Klar, ich muss auch „Hankie“ und „Eduard“ spielen, sonst werde ich geteert und gefedert, aber habe da schon meinen Freiraum und ich fühle mich wohl mit meinem Programm. Ich muss da jetzt auch nicht eine Rolle spielen, die ich nicht bin. Ich bin schon ganz und gar der, der auf der Bühne auch sitzt.
Aber na ja, es ist doch nicht fremd, dass wirklich auch viele im Publikum das Kiffen bevorzugen und zumindest sehr viel auch selbst mit dem Thema gern konfrontiert werden und auch so die Lieder zu lieben gelernt haben, oder?!
Ja, ich mag diese Rock´n´Roll-Kompomente bei meinen Konzerten, dass da gefeiert wird. Ich habe jetzt mal vor kurzen aus Spaß an einer Dichterlesung teilgenommen und das war so ernst, dass ich mich dann selbst doppelt betrinken musste. Ja, doppelt so arg als sonst. Und das nur, um es aushalten zu können. Ich finde es echt gut, wenn sich die Leute so gehen lassen; am liebsten sind mir die Abende, an denen die Stimmungslieder so richtig abgehen und ich aber trotzdem die leisen Töne bringen kann. Es gibt solche Abende und das sind dann auch so mit die schönsten. Wenn man dann so einen Abend hat, ja, gestern Abend gerade so einen in Braunschweig gehabt, total volle Hütte, bei den Partyliedern ging es voll ab und bei den leisen hättest die Stecknadel fallen hören können. Sicher liegt so etwas auch an der Tagesform des Sängers, aber das schafft man nicht an jedem Abend. Manchmal grölen die Leute in die Balladen rein und....... dann hasst man die Party, echt.


Bleiben wir mal beim Thema. Drogenpolitik in Deutschland. Wie stehst Du dazu und was macht Dir sorgen bzw. was denkst Du über die vielen Versprechungen, die ja sowieso nicht eingehalten werden?
Ich bin sehr pessimistisch, was die Zukunft in D. angeht. Es wird keine Verbesserung bringen, wenn wir erst mal die schwarze Republik haben. Das was die CDU und CSU für Drogenpolitik betreiben, das grenzt schon an den kriminellen Bereich. Also, wirklich - ich bin echt relativ pessimistisch und bin auf jeden Fall weiterhin voll dafür zumindest Cannabis zu legalisieren, aber ich mache mir da derzeit keine großen Hoffnung für die nächste Zeit in D.

Ok, Schluss mit den ganz ernsten Fragen. Welche Bücher liest Du zurzeit und welche würdest Du sonst so empfehlen?
Ich lese gerade ein Buch von meinem Freund HEINZ RATZ (http://www.heinzratz.de/) mit vielen Erzählungen von ihm, die ich sehr gut finde. Dann habe ich noch derzeit Dostojewskis „Die Dämonen“ eingepackt, aber noch nicht geschafft anzufangen. Dostojewski mag ich wirklich sehr gern. Einer meiner Liebliegsautoren ist auf jeden Fall noch Charles Bukowski, ist wohl der insgesamt intelligenteste Undergroundautor. Von dem habe ich so ziemlich alles und auch gelesen, immer wieder gern.

Und welche Musik hörst Du sonst, wenn Du mal Zeit hast?
Ähm, mein großes Idol ist LEONHARD COHEN auf jeden Fall, den liebe ich! John Lennon ist für mich ein großer Mann und auch immer gewesen. Bob Dylan mag ich teilweise sehr gern, obwohl ich Bob letztens Live gesehen habe und das hat mir überhaupt nicht gut gefallen.. Tja und sonst höre ich sehr viel World Music, da kriege ich nicht genug von. Ich habe zu Hause DSL und dann höre ich ziemlich intensiv Internetradios. RADIO DARWISCH, kann ich nur empfehlen.

Da wir als Metalglory überwiegend mit Metal zu tun, muss ich mir die nächste Frage auch erlauben. Hast Du da eine gewisse Verbindung zu Metal/Hard Rock etc, wenn ja, welche Bands und welches Konzert zuletzt besucht?
Ich war ja jahrelang immer wieder mit J.B.O auf Tournee, und von daher habe ich die Heavy Metal Welt von innen kennen gelernt. Das war schon eine coole Zeit mit einem Nightliner rumzufahren und dann jeden Tag Tonnen bewegt werden, um einen Auftritt zu starten. Ist schon eine faszinierende Welt, diese Metalwelt, muss ich schon sagen. Meine Lieblingsmetal/rockbands sind AC/DC mit Bon Scott und Motörhead. Damit kann ich da schon am meisten anfangen, da es sehr ehrliche Musik ist. Und sonst höre ich schon mal ab und zu harte Musik.
Und was?
Ach, auf jeden Fall AC/DC mit Bon Scott als Sänger und Motörhead. Ha, ha, ha! Und dann noch so eine Band, da fällt mir der Name gerade nicht ein. (überleg!) Doch halt: System of a Down heißen die glaube ich.
JAAAA, die sind natürlich genial und haben auch sehr gute Texte!
Da habe ich noch gar nicht so richtig hingehört.

Was kommt als nächstes aus dem Hause „Götz Widmann“ auf uns zu, vielleicht mal eine DVD?
Ja, genau, im Herbst kommt eine Art Tour-DVD! Es wird eine Dokumentation über das Touren sein und dann sehr viel Bonusmaterial mit Liveauftritten etc. enthalten. Wir haben viel zu viel Filmmaterial, um das alles draufpacken zu können oder wollen. Ich muss mich dann wohl den ganzen Sommer hinsetzen und das Ganze ansehen und auswählen, um die richtigen Stellen zusammen zu schneiden.
Weiterhin arbeite ich wieder an einer neuen CD, die soll aber erst im nächsten Frühjahr kommen. Von daher habe ich ein Projekt nach dem anderen, aber erst mal ganz langsam.

Gibt es blöde Fragen oder doch eher blöde Antworten? Egal, die nächste Frage ist so eine komische.....! Wo siehst Du Dich in ca. 20 Jahren, sofern Du Dir darüber Gedanken machen solltest und wie wird Deutschland dann aussehen?
Ich würde gern immer noch auf der Bühne sitzen und immer noch viel Spaß daran haben. Das ist das Wichtigste. Ich muss wohl sowieso bis zu meinem Lebensende auf der Bühne arbeiten, da mir keine meine Rente zahlen wird. Es macht mir aber totalen Spaß, von daher. Ich hoffe, dass mich in 20 Jahren dann auch immer noch jemand sehen will und wenn es mir gelingt, dass sich niemand langweilt, dann werde ich es auf jeden Fall die vielen Jahre durchziehen. Da kann man eigentlich schon als Liedermacher alt werden. Hängt natürlich auch vom Output ab, was man so gibt und kriegt. Das ist auch das, was ich manchmal an anderen und den älteren Kollegen vermisse. Irgendwann hat man als Songwriter offensichtlich seinen Zenit überschritten. Aber ehrlich gesagt, diesen Moment, den möchte ich so weit wie möglich nach hinten schieben.
Vielen Dank schon mal dafür!
Und Deutschland in 20 Jahren? Tja, wahrscheinlich hat es dann drei Legislaturperioden schwarzer Republik gegeben, immer noch keine Legalisierung und und und. Deutschland hat so ziemlich viele Probleme u.a. mit der Altersperiode und im Grunde, können wir ohne Ausländer, die wir ins Land reinlassen, es gar nicht anders schaffen. Wer die Rente von meiner Generation zahlen soll, das steht noch voll in den Sternen.
Wie wahr , wie wahr !

Die letzten Worte für dieses Interview an unsere Leser überlasse ich Dir ganz allein. Ich bedanke mich auch an dieser Stelle für das coole und lange Konzert, nette Interview und das Bier! Bis zum nächsten Mal.
ROCK THE HOUSE!




geführt am 24.05.2005   von Arturek
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