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Heart Of Steel "Der Kurze Weg Vom Punk Zum Death"
Brokeloh liegt ca. 35 km nördlich von Hannover und wurde kürzlich zum Goldenen Dorf gekürt. Vielleicht liegt das ja auch ein bisschen an Heart of Steel. Die hatten mich mit ihrem Auftritt bei den United Metal Forces (Veranstalter Interview ebenfalls bei Metalglory) in Hannover derart beeindruckt, dass ich mich unbedingt für einen Besuch im stilechten Proberaum samt Interview aufzwängen musste. Im Gespräch entpuppten sich die fünf Niedersachsen als eine harte, ehrlich arbeitende und gut gewachsene Underground Kraft, von der wir sicher noch etwas hören werden. Das Goldene Dorf rockt.
Weitere Infos zu Heart Of Steel:
INTERVIEWS:
Heart Of Steel - Der Kurze Weg Vom Punk Zum Death

Hallo zusammen. Stellt Euch einfach erst einmal vor, am besten gleich samt Job in der Band und musikalischer Einflüsse.
(Tim) Ich spiele Schlagzeug und habe mit Frank den ganzen Kram hier auf die Beine gestellt, der sich übrigens Heart of Steel nennt. Vor dem Spielen bringe ich mich gern mit Metallica und Slipknot Videos in Stimmung.
(Frank) Ich spiele Gitarre und habe verschiedene Einflüsse. Iced Earth, Amon Amarth, in letzter Zeit viel Death Metal und solches Zeug.
(Jürgen) Ich bin der Sänger von Heart of Steel und stehe mehr auf Sachen wie Sacred Steel, Goddess of Desire und muss mich immer so ein wenig anpassen an das, was die anderen hier so hören.
(Chris)Ich spiele auch Gitarre und bin erst seit kurzem bei Heart of Steel dabei, also das jüngste Mitglied. Ich lass mich eigentlich von allem inspirieren, von 80er Rock bis Modern Rock und New Metal.
(Gerri)Ich versuche Bass zu spielen. Meine Einflüsse kommen eigentlich aus der ganzen Metal Szene. Angefangen habe ich mit Dimmu Borgir und Cradle of Filth, dann bin ich bei Maiden gelandet. In letzter Zeit höre ich hauptsächlich Metallica.
Im Hintergrund bemerken wir auch noch Nicole, die Verlobte von Frank, die sich um Dinge wie Fotos, CD Layout usw. kümmert.
Dann erzählt doch mal etwas zur Geschichte von Heart of Steel.
(Tim)Frank und ich waren zusammen auf der Schule und auch gemeinsam im Musikunterricht. Da haben wir eigentlich alles mitgenommen, was so angeboten wurde. Nach dem Unterricht haben wir gemeinsam die Lieder gespielt, die dort auf Notenblättern so herumlagen: „Knockin on heavens door“, „Zombie“ und derlei Dinge. Damals besaß noch keiner von uns beiden ein Instrument. Irgendwann hat sich Frank eine Gitarre gekauft und ich musste natürlich sofort ein Schlagzeug haben. Endlich konnten wir auch mal außerhalb der Schule rocken, und zwar bei mir zu Hause in der Gartenlaube. Das ging den Nachbarn schon nach kurzer Zeit auf die Nerven, wie Du Dir vielleicht denken kannst. Dieser Raum hier war ursprünglich ein Schweinestall. Den haben wir umgebaut und uns Leute gesucht.
(Frank)Wir haben uns mir meinem Bruder Jürgen zusammengetan. Danach kam der Bass und wir konnten loslegen. Das war 1999.
Mir gelang es, den üblichen Sermon über verflossene Bandmitglieder abzuwürgen. Interessiert bei Underground Bands doch eh nicht, oder?
Und diese Besetzung besteht seit wann?
(Frank)August letztes Jahr.
War das nicht schwierig, hier in der Gegend neue Leute zu finden?
(Chris)Das war ganz lustig. Ich hab die Jungs in der Diskothek Break Out getroffen und hörte, dass sie einen Gitarristen suchen. Ich meinte einfach, dann könne ich doch mitmachen. Sie haben mich erst blöd angeguckt, am nächsten Tag war ich hier, habe vorgespielt und seitdem bin ich dabei.
(Frank)Wir haben allerdings fast ein dreiviertel Jahr ohne Bass gespielt.
(Gerri)Ich habe hier immer rum gesessen, und irgendwann haben die Jungs gesagt: „Nimm doch mal einen Bass in die Hand.“ Das war vor fast vier Jahren.
Habt ihr schon ein Demo am Start?
(Frank)Ein Album haben wir momentan. Es heißt „Fear“ und wurde im Woodpacker Studio in Erichshagen aufgenommen.
(Tim)Das Studio gehört einem Bekannten von uns, der auch bei der Band Carpathian Dream spielt. Auf dem Burn Out Festival in Nienburg gab es einen kleinen Zwischenfall mit ein paar Typen.
(Frank)Da ging es auf einmal recht verschärft zu und wir mussten einschreiten. Das war leider nicht zu vermeiden. Zum Dank für unseren Einsatz haben wir die Aufnahme geschenkt bekommen.
Wie lang ist die Scheibe geworden und wo können unsere Leser sie bekommen?
(Frank)Wir bringen acht Songs in ca. vierzig Minuten. Leute aus der Gegend können zum Expert in Nienburg fahren. Alle anderen können sich an unsere email Adresse Heart.Of.Steel@gmx.net wenden. Das Teil kostet 7 EUR plus Versand.
Welcher Song kommt bei Euren Live Gigs am besten an?
(Fank)Hier in Nienburg sind das leider eher die alten Sachen wie „Metal Messiah“ und „Steelwarrior“. Da stehen die Leute drauf und ich weiß eigentlich gar nicht, warum.
(Tim)In Hannover waren es Stücke, die auf der CD nicht drauf sind. Die ganz neuen Songs sind wesentlich heftiger, ziemlich düster. Funktionierte bei Euch viel besser.
(Gerri)Die ersten Proberaumaufnahmen, bei denen ich noch nicht dabei waren, klingen eher punkmäßig. Auf die Stücke der CD fahren die Leute wahrscheinlich deswegen so ab, weil es mit uns nach langer Zeit endlich mal wieder eine echte Metal Band in Nienburg gibt. Wenn wir irgendwo anders hinkommen, sind die Sachen von der „Fear“ nicht so interessant, da sie spielerisch noch nicht so ausgereift sind wie das neue Material, was schon Richtung Death Metal geht. Das ist für uns so ein kleiner Weg gewesen: vom Punk über Heavy Metal zum Death Metal. So wie die Musikszene sich in den Achtzigern entwickelt hat, so hat sich Heart of Steel quasi auch entwickelt. Stück für Stück, etappenweise.
Das heißt, Jürgen, Du grunzt auch?
(Jürgen)Joah, halt ganz verschieden. Normaler Gesang, Kreischen, Grunzen, alles dabei.
(Frank)Deswegen können wir unsere Musik auch nicht einordnen. Wenn uns jemand fragt, welchen Stil wir spielen, stehen wir immer dumm da. Power Metal, Death Metal...
(Chris)Da gab es noch ganz andere Ausdrücke: Iron Metal, Brett Metal, Achtziger Jahre Metal und so weiter.
Als ich Euch live gesehen habe, war mein erster Gedanke: Goddess of Desire!
(Frank)Ist ganz klar vertreten. Sind wir auch wirklich nicht böse, wenn jemand diesen Vergleich heranzieht.
Aber Euch fehlen noch die Miezen auf der Bühne!
(Frank)Haben wir schon dran gearbeitet, ist aber nichts draus geworden.
(Tim)Wir hatten da mal eine. Die hatte Interesse. Aber irgendwie...
Was ist denn Euer persönlicher Lieblingssong?
(Chris)Bei mir ist es momentan „Bad time“, weil er definitiv auf die Fresse gibt.
(Tim)„Bad time“, klar. Das zieht einem so ein bisschen die Schuhe aus.
(Jürgen)Ja, doch, „Bad time“ ist cool. Oder „Doomsday“ noch.
(Gerri) „Doomsday” ist wirklich geil. Das sind beides Sachen, die nicht auf der CD drauf sind.
(Frank)Die CD haben wir vor ca. einem Jahr aufgenommen. Seitdem sind schon wieder acht neue Stücke fertig. Seit Chris dabei ist, geht das mit dem Songwriting ratzfatz. Wir haben mal an einem Wochenende vier Songs klar gemacht. Dann stehst Du natürlich irgendwann selber im Proberaum und weißt nicht mehr, was Du spielst, weil Du so vieles im Kopf hast.
(Chris)Das Blöde an der Sache ist nur: Wir spielen live und sagen den Leuten, dass wir eine CD haben. Die kaufen sich dann die CD und es sind ganz andere Sachen drauf als sie während des Gigs gehört haben.
Wie seid Ihr zu Eurem Namen gekommen? Da denkt man doch als erstes gleich mal an Manowar?
(Frank)Der fiel mir ein. Das Problem dabei ist nur, dass ich dabei nicht an Manowar gedacht habe.
Wie kann man bei den Worten Heart of Steel nicht sofort an Manowar denken?
(Frank)Weiß ich auch nicht. Wir hatten viele Namen zusammen gesucht, und irgendwann kam ich halt auf Heart of Steel. Den fanden wir alle gut und so haben wir uns darauf geeinigt. Dann fiel mir auf: Scheiße, Manowar...
Das „Scheiße“ habe ich als Mitglied der Army of Immortals jetzt mal überhört.
(Frank)Nein, nein, das war jetzt nicht böse gemeint. Mir wurde nur schlagartig klar, dass uns jetzt alle zunächst erst einmal für eine Manowar Cover Band halten würden.
Alles klar. Wie sieht der Arbeitsalltag in Eurer Band aus? Wie entstehen Eure Songs?
(Tim)Bei uns ist es meistens so, dass jemand im Proberaum anfängt, irgendwas zu spielen. Ganz nach dem Motto: „Hört mal zu, ich hab da was, vielleicht ist das ja geil.“ Dann kommt ein Gedanke von jemand anderem dazu und so wird so lange gefeilt, bis der Song fertig ist.
Welche aktuellen CDs gefallen Euch besonders gut?
(Frank)Ich finde die neue Ektomorph ganz gut. Und natürlich die neue Kreator.
(Gerri)Was ich von der neuen Metalium gehört habe, ist ganz geil.
Nach meiner freudigen Zustimmung zu diesen Aussagen folgte ein kurzer Vortrag meinerseits über die Genialität von Doomsword und deren Ableger Gjallarhorn, auf dessen Details wir an dieser Stelle lieber verzichten.
Wie sieht es mit dem Underground hier in Nienburg inzwischen aus?
(Tim)Metalmäßig ziemlich am Arsch.
(Frank)Außer Storykeeper, die sich hier mit uns und einer Ladies Band den Proberaum teilen. Und natürlich Lunarsphere.
(Chris)Es gibt mittlerweile wieder recht viele Bands, aber die wenigsten spielen Metal. Alles recht Hardcore und Punklastig.
Ein wenig Death Metal gibt es noch, was ich so gehört habe.
(Frank)Ja, klar. Project666. Mit denen haben wir letztes Jahr noch im Eckhaus gespielt.
Wie wichtig ist es Euch denn, live zu spielen.
(Gerri)Sehr wichtig, manchmal zu wichtig.
(Frank)Natürlich wollen wir viele Auftritte haben, um besser voran zu kommen. Man kann sich nicht besser vermarkten, als live zu spielen.
(Tim)Außerdem ist es einfach viel geiler, auf der Bühne zu stehen, als im Proberaum oder im Studio. Im Studio fand ich es aber auch cool, weil es mal was völlig anderes war,
Wie liefen die Aufnahmen zu „Fear“ ab?
(Frank)Wir haben zuerst das Schlagzeug aufgenommen. Ich habe über Kopfhörer mitgespielt, um Tim eine Orientierung zu geben. Als die Drums im Kasten waren, haben wir die anderen Instrumente nach und nach auf dieser Basis eingespielt. So war es für uns am einfachsten. Das dicke Budget hatten wir ja auch nicht, und so war dies der beste Weg.
(Chris)Trotzdem ist die Produktion richtig geil geworden.
Wie seht es mit den Reaktionen der Fans bei den Konzerten aus?
(Frank)Also, die alten Fans haben bei den neuen Stücken erst einmal doof geguckt. Aber eigentlich sind die Reaktionen durchweg positiv.
(Gerri)In Hannover sahen ein paar Leute recht schockiert aus. Nach ein paar Stücken waren sie jedoch ziemlich angetan.
(Tim)Nach dem Konzert bei Euch waren die Resonanzen sogar noch besser als hier in Nienburg.
Wenn Euch jemand buchen möchte, kann er sich bestimmt an bereits erwähnte email Adresse wenden. Ihr braucht aber dringend eine Homepage.
(Tim)Hatten wir auch. Ging uns leider flöten. Eine neue ist derzeit in Arbeit.
Und was steht bei Euch als nächstes so an?
(Frank)Am 29. ist das ganze Dorf auf den Beinen und feiert. In diesem Rahmen haben wir einen Tag der offenen Tür mit allen drei Bands. Wir spielen immer abwechselnd zwanzig Minuten lang, machen Workshops und so weiter.
(Chris)Als nächstes nehmen wir an der Vorausscheidung zum Local Heroes Wettbewerb teil. Am 18.06. spielen wir im Kulturwerk Nienburg, das ehemalige Eckhaus.
Ok, im Grunde war es das jetzt. Wollt Ihr noch was loswerden?
(Frank)Da hätte ich was: Wenn man Zombies fickt, ist man dann nekrophil? Das ist eine schwierige Frage, die uns schon seit Jahren beschäftigt.
Vielleicht könnte ich das mal in unserem Forum zur Diskussion stellen.
(Frank)Naja, so etwas kommt dabei heraus, wenn man abends stumpfsinnig irgendwo rumsitzt und irgendwelchen Scheiß zusammen sabbelt.
Nun, das letzte Mal, als in Hannover ein paar Leute stumpfsinnig rumgesessen und irgendwelchen Scheiß zusammen gesabbelt haben, kam die Frage auf, ob man Delphine ins Atemloch poppen kann.
(Gerri)Gut zu wissen, dass wir nicht die einzigen Kaputten sind.
Sonst noch was?
(alle)Stay heavy!
Gutes Schlußwort. Alles Beste für die Zukunft und ich hoffe, wir sehen uns bald mal wieder in Hannover.

Abschließend noch ein paar Worte zur aktuellen CD von Heart of Steel. Ein Review möchte ich nicht schreiben, da der Silberling inzwischen, wie Ihr weiter oben lesen könnt, nicht mehr repräsentativ für die Band ist. Musikalisch versprüht „Fear“ jede Menge Metal Spirit. Songtitel wie „Headbangers Attack“, „Metal Tyrants“, „Steelwarriors“ oder „Metal Messiahs“ sprechen da für sich. Im Booklet posen die fünf Akteure reichlich cool in Kutten, mit Schwertern und Äxten. Klare Sache, wie Heart of Steel zu der Zeit drauf waren. In den Melodieführungen hört man noch deutlich die Punkwurzeln der Band. Jürgens Gesang geht mehr in Richtung Bathory oder Venom als dass er sich an den True Metal Größen orientiert. Hohe Schreie sollte er vielleicht unterlassen. Sein Grunzen ist nicht besonders böse, dafür akzentuiert. Über einer zielgerichteten Rhythmusbasis von Schlagzeug und Bass hämmern heftig treibende Riffs, die schön knallen. Wenn die Band es schafft, diese Energie in ihre neuen, laut eigener Aussage eher Death Metal lastigen Songs zu übertragen, könnte das sehr interessant werden. Wirklich klasse aufgemacht ist das zwölfseitige Farbbooklet. Gelungen auch die Fotos auf dem Cover, Back- und Innencover. Für die sieben Euro gibt es also eine satte, wenn auch nicht mehr zeitgemäße Bedienung. Obwohl ein Song wie „Bloodsucker“ schon nicht mehr allzu weit von dem entfernt sein sollte, wo sich Heart of Steel derzeit hin bewegen. Auch die sehr fette Strophe von „Metal Messiahs“ gefällt mir.









geführt am 28.05.2005   von Christian
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musikalischer Background des Verfassers
Maiden, Epic Viking Metal, Doom Metal, True Metal, Heavy Metal, Power Metal, Old School US Metal, 80ies Thrash
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5. Alestorm "Back Through Time"
6. Mael Mordha "Manannán"
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1. Manowar "Into glory ride"
2. Doomsword "Let battle commence"
3. Slayer "Reign in blood"
4. Iron Maiden "7th Son Of A 7th Son"
5. Black Sabbath "Mob Rules"
6. Volbeat "Guitar Gangsters & Cadillac Blood"

[ Seit dem 28.05.05 wurde der Artikel 6471 mal gelesen ]
 
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