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Deadsoil "We Are The Enemy - Festival Am 26.05.05"
DEADSOIL haben mit ihrer aktuellen CD "The Venom Divine" mehr als nur aufhorchen lassen und im Februar eine erfolgreiche US-Tour absolviert. Daher ist es ein klarer Fall, daß wenn sie am heutigen Feiertag schon mit BY NIGHT und DESTINY in der Stadt sind, neben einem Konzertbericht auch ein ausführliches Interview fällig ist. Da die Protagonisten zu früher Stunde noch nicht am Ort des Geschehens, dem urgemütlichen Kulturkeller im Vonderaumuseum, erschienen sind, findet das Interview kurzerhand eine Straßenecke weiter, im Nightliner der drei Bands, statt. Dort empfängt mich ein sichtlich gut gelaunter Boris Pracht, Gitarrist und Gründungsmitglied von DEADSOIL, und während der Rest der Belegschaft im Erdgeschoß noch fleißig am spachteln ist, suchen wir uns im ersten Stock zwischen Schlafkojen und Gepäckstücken ein ruhiges Plätzchen für das folgende Gespräch.
Weitere Infos zu Deadsoil:
REVIEWS:
Deadsoil Sacrifice
Deadsoil The Venom Divine
INTERVIEWS:
Deadsoil - We Are The Enemy - Festival Am 26.05.05

Hi Boris, erzähl' doch 'mal für diejenigen, die euch noch nicht kennen, etwas über eure Band.

Ja, ich heiße Boris und spiele Gitarre bei DEADSOIL. Die Bandgeschichte 'mal ganz kurz, also die Band gibt es seit ungefähr 2,5 Jahren. Gegründet haben die Band der Schlagzeuger Christian und ich. Wir haben bisher eine Mini-CD "Forever The Enemy" draußen, die auf Tribunal Records erschienen ist. Als aktuelles Werk haben wir die "The Venom Divine" CD, die bei Lifeforce Records erschienen ist, die auch in den nächsten Monaten sowohl in Japan als auch in Hongkong 'rauskommt. Wir haben in letzter Zeit viele Konzerte gespielt, eine Mini-Tournee mit HATESPHERE und BORN FOR PAIN und eine dreiwöchige USA-Tornee gemacht. Und jetzt läuft die "We Are The Enemy" Tour auf vollen Touren.

Ihr sorgt ja ganz schön für Aufsehen mit eurem Nightliner mitten in der Fußgängerzone (heute gab es die übliche Fronleichnamsprozession und zudem läuft noch ein großes Straßenfest mit jeder Menge Buden, Kinderkarussell, etc. -Armin). Habt ihr denn schon etwas von Fulda gesehen?

Leider nicht, wir sind zwar heute morgen ziemlich früh aus Gütersloh gekommen, aber alle haben fast bis zum späten Mittag gepennt und danach habe ich noch einige Stunden am Laptop gesessen und Fotos der letzten Shows bearbeitet. Es ist ja auch tierisch heiß heute bei euch, das hat aber zumindest den Vorteil, daß wir viele luftig bekleidete Frauen bei uns am Bus vorbeigehen sehen (grinst breit).



Wer sind denn so eure musikalischen Vorbilder?

Ja, da gibt es natürlich die Bands, die jeder nennen wird, z.B. SLAYER, EARTH CRISIS, HATEBREED, das sind so die Bands, die man selber gerne hört. Es ist nicht so, daß wir gesagt haben, hey wir finden die neue HATEBREED oder die letzte SLAYER so geil, laß' uns 'mal so Musik machen wie die. Wenn du in den Proberaum gehst und irgendwelche Riffs anschleppst, dann klingen die Sachen manchmal automatisch direkt so, weil man doch davon beeinflußt wird. Das gute an der Sache ist, ich höre eigentlich mehr Hardcore, Jens, unser Gitarrist mehr Metal und Fredy, unser Sänger hört ziemlich viel Crossover. Insgesamt ist das eine gute Mischung, wie gesagt, unser Ziel war nie, daß wir irgendwie so oder so klingen wollten, wir haben es einfach gemacht und das Ergebnis ist DEADSOIL.

Was kannst du uns über eure aktuelle CD erzählen?

Wie eingangs schon erwähnt heißt sie "The Venom Divine", erschienen auf Lifeforce Records. Verglichen mit der ersten Mini-CD, auf der auch noch unser erster Sänger gesungen hat, ist sie wesentlich metallastiger geworden. Das war eine logische musikalische Weiterentwicklung gemessen an dem was vorher war. Die CD ist schon ein Jahr alt, wir sind momentan wieder dabei, neue Songs zu schreiben.



Wovon handeln denn die Texte auf "The Venom Divine"?

Bei den Texten geht es in erster Linie um persönliche Sachen, also Gefühle, die derjenige verarbeiten will, der den Text geschrieben hat. Wir haben weder ein Hauptthema, noch einen Hauptsongwriter, jeder der etwas beisteuern will oder kann, soll das machen und wenn es cool ist, dann wird's genommen. Wir sind keine politische Band und machen auch keine politischen Aussagen, obwohl wir eine sozialkritische Message unterschwellig immer in den Texten drinhaben. Der Text des ersten Songs "The Enemies Will Suffer" ist ein sehr persönlicher Text, bei dem es darum geht, daß einem Leute, die man für seine Freunde hält, in den Rücken fallen, aber wenn sie dann selbst Freunde brauchen, stehen sie alleine da und werden keinen haben, der ihnen hilft. Der Song "Grey Cube" handelt über die Monotonie des Alltags, die Monotonie der Gesellschaft, dieses stumpfe Konsumieren ohne nachzudenken. Zu "Hate" muß ich nicht viel sagen, hier geht es um den alltäglichen Haß, den man auf Leute, auf Situationen oder auf was auch immer hat, diese alltägliche Wut, die in einem hochkommt. Es ist eine Verarbeitung von Gefühlen, die man so jeden Tag mitbekommt.

Momentan geistert ja der Begriff "Metalcore" durch sämtliche Medien, viele Labels versuchen, möglichst alles unter diesem Namen zu verkaufen, weil dieser Trend momentan angesagt ist. Zählt ihr euch eigentlich direkt zur Metalcore-Szene oder vermeidet ihr diese starre Kategorisierung, weil ja die Erfahrung der letzten 15 Jahre zeigt, daß viele künstlich kreierte Trends schnell wieder vorbei waren und die meisten Bands verheizt wurden?

Wir selber haben uns niemals in diese Schublade "Metalcore" hineingesteckt, der Stempel wurde uns einfach irgendwie aufgedrückt. Gut, es liegt nahe, weil es ein Mix aus Metal und ansatzweise aus Hardcore ist, wobei die ganze Sache musikalisch mit dem Hardcore weniger zu tun hat. Das was vom Hardcore übriggeblieben ist, ist mehr so das Idealistische, also der Grundgedanke dahinter. Ich für meinen Teil kann dieses Wort "Metalcore" schon nicht mehr hören, wir grenzen uns nicht ab, wir machen unsere Musik, die nun 'mal ein Mix aus Metal und Hardcore ist. Wir wollen uns auf keinen Fall selbst labeln, weil eine Labelung immer doof ist, ich habe keine Lust jemanden auszugrenzen, der nur Hardcore hört oder jemanden der nur Metal hört. Sollen es die Leute nennen wie sie wollen, wenn sie unbedingt in Schubladen denken wollen, wir machen halt DEADSOIL. Es ist sicherlich eine große Ausschlachtung, was da momentan so passiert, aber ich denke, daß das den Leuten auch bald ziemlich auf die Nerven geht, da werden schon langsam die Augen gerollt, wenn man den Namen nur hört. Ich kann jetzt noch nicht sagen, in welche Richtung unsere neuen Sachen tendieren werden, ob es mehr Hardcore oder mehr Metal wird, ich gehe halt davon aus, daß es mehr Metal wird. Ich habe keine Lust, in Schubladen zu denken, wir ziehen einfach unser Ding durch.

Du hast mir vorhin erzählt, daß ihr schon viel unterwegs wart. Was war denn bisher euer bester bzw. miesester Gig?

Soweit mir das im Gedächtnis geblieben ist war unser bester Gig letztes Jahr am 26.12.04 in Münster zusammen mit DESTINY, CALIBAN und NIERA. Das war auf jeden Fall einer der besten Gigs, die wir bisher hatten, wir haben auch auf der US-Tour ziemlich viele gute Gigs gespielt, aber der aus Münster sticht gut raus. Der mieseste Gig war der zweite auf der jetzigen Tour, da haben wir in Sneek (NL) vor zehn Leuten gespielt. Das tat mir ein bißchen leid für die Leute, die ihren Eintritt bezahlt haben, weil nicht so viel los war. Man muß aber auch dazu sagen, daß es ein Last Minute Gig war, wir hatten gedacht, bevor wir schon am zweiten Tag einen Day Off haben, spielen wir halt einen Last Minute Gig. Es war halt keine Werbung vorher, dumm gelaufen, wir sind uns auf keinen Fall zu fein vor nur zehn oder zwei Leuten zu spielen. Klar macht es mehr Spaß, wenn hundert oder zweihundert Leute vor der Bühne stehen, aber auch wenige Zuschauer sind es wert, daß wir Vollgas geben.



Seid ihr mit dem Tournee-Verlauf zufrieden, wie kommen denn DESTINY und BY NIGHT so an?

Also erstmal zur Tour an sich, es ist total lustig mit DESTINY und BY NIGHT. Die Jungs von BY NIGHT haben wir erst am Anfang der Tour kennengelernt, das sind ziemlich coole Leute. Die Jungs von DESTINY kennnen wir schon sehr lange, also hier im Bus ist jeden Abend Party. Es ist auch nicht so, daß irgendjemand dabei ist, der allen anderen auf die Nerven geht, das ist super, denn eine gute Stimmung ist das A und O auf so einer Tour. Ansonsten glaube ich, daß alle Bands ganz gut ankommen. Für BY NIGHT ist es das erste Mal, daß sie außerhalb von Schweden spielen. Wenn ich an die ersten Touren denke, die ich mit meinen vorherigen Bands gemacht habe, dann ist die "We Are The Enemy" Tour richtig groß und davon profitieren dann natürlich auch BY NIGHT, weil die vorher eine solche Chance nicht bekommen haben. Alle drei Bands haben bisher nur positives Feedback von den Leuten bekommen, entweder im Internet auf Messageboards oder wenn sie uns nach den Konzerten angesprochen haben, vor allem auch weil alles absolut professionell abläuft.

Welche Bands hörst du so privat?

Bei mir ist das auf jeden Fall die neue SOILWORK, die läuft in Dauerrotation seit die draußen ist. Sehr geile CD, ich fand den Vorgänger ja schon toll, aber die ist noch 'ne Ecke besser. Ansonsten die neue BURY THE DEAD, die letzte LAP OF GOD ist auch geil, ich glaube da spreche ich für den Rest der Band. Relativ oft laufen hier im Bus die neue SLIPKNOT und die letzte von TERROR. Dann mag ich natürlich den ultimativen Klassiker SLAYER "Reign In Blood" (yeah!-Armin), diese Band wird immer genannt, das hat aber seine Berechtigung, die kann ruhig in der Playlist drinbleiben. Wir haben auf Tour auch oft die andere Band von den BY NIGHT Leuten gehört, A TRENDKILL heißt die. Die neue END OF DAYS gefällt mir auch sehr gut, das sind Kollegen von uns, da sollte man 'mal reinhören. Und die letzte von EVANESCENCE läuft oft bei mir. Was die anderen so heimlich auf ihren Kopfhörern laufen lassen, keine Ahnung, ist aber vielleicht auch besser so (lacht).

Klar, es will ja auch keiner mit der neuen Kuschelrock CD erwischt werden, haha. Was habt ihr denn in Zukunft noch so vor mit DEADSOIL?

Wir haben zwischendurch schon damit angefangen, neue Songs zu schreiben. Momentan arbeiten wir an sechs bis sieben Songs, die sind allerdings alle noch nicht endgültig fertig, weil wir auch viel unterwegs waren, im Februar in Amerika und jetzt auf der "We Are The Enemy" Tour. Nach der Tour werden wir uns erstmal eine Auszeit nehmen, vorher spielen wir aber noch die Shows, die bisher gebucht sind. Danach konzentrieren wir uns auf das Songwriting für die neue CD. Der Zeitplan sieht so aus, daß wir im Herbst die neue CD aufnehmen wollen, damit sie im Februar nächsten Jahres rauskommt. Momentan sind wir noch am verhandeln, denn Nuclear Blast Amerika würden uns gerne wieder für eine größere Tour nach Amerika 'rüberholen. Wenn das noch dieses Jahr funktioniert, würden wir dieses Jahr nochmal nach Amerika gehen. Falls das nicht klappen sollte, werden wir die Livepräsenz erstmal herunterfahren und uns ausschließlich aufs Songwriting konzentrieren, weil die neue CD ja auch gut werden soll.



Womit beschäftigt ihr euch, wenn ihr keine Musik macht?

Ich bin freier Grafiker in einer Werbeagentur, Jens (Gitarrist) und Stefan (Bassist) studieren, Christian (Drums) macht gerade sein Abitur nach und Friedrich (Vocals) arbeitet als Landschaftsgärtner. Bei den Studenten geht das natürlich immer relativ problemlos, eine Auszeit für eine Tournee zu nehmen, bei mir genauso. Haarig ist es halt bei denen, die fest arbeiten oder bei Christian, der momentan sehr viele Arbeiten schreiben muß, aber wo ein Wille ist, da ist auch ein Weg.

Ich möchte nochmal auf eure US-Tournee eingehen. Was habt ihr denn dort so für Erfahrungen gemacht?

Ja, wir waren dort mit CALICO SYSTEM, THE WARRIORS und REFLUX unterwegs. Hier werden wohl nur Insider die Bands kennen, aber drüben haben die einen ziemlich hohen Status und sind sehr bekannt. Da war es auch so wie hier, die Jungs waren alle supernett. Wir hatten das logistische Problem, daß wir unsere Amps nicht mitnehmen konnten, weil das einfach zu teuer geworden wäre wegen des Übergewichts im Flugzeug und da meinten die nur "Hey, das ist alles kein Problem, benutzt unser Zeug mit, nehmt nur eure Instrumente mit und dann paßt das". Ich glaube, das hast du hier nur in den seltensten Fällen, daß dich andere Bands ihr Equipment wären der gesamten Tour mitbenutzen lassen. Wir hatten für die "We Are The Enemy" Tour mit den anderen Bands ausgemacht, daß wir uns alle drei eine Backline teilen. Trotzdem ist es natürlich auf einer Tour immer besser, wenn die Vorband ihr eigenes Equipment mitbringt, weil das dann auch für unsere Geräte sehr belastend ist. Wenn wir Einzelshows spielen, lassen wir alle über unser Equipment spielen, das ist überhaupt keine Frage, nur wenn uns auf Tour durch die Überbelastung ein Amp wegbläst und wir haben keinen Ersatz dabei, dann stehen wir auch blöd da. Den Jungs in Amerika war das egal, die haben uns einfach machen lassen. Deshalb versuchen wir jetzt auch, für CALICO SYSTEM eine Europa-Tournee klarzumachen, ob die dann mit uns spielen werden, weiß ich noch nicht, aber wenn wir zum Ende dieser Tour in Berlin sind, wollen wir uns mit unserer Booking Agentur M.A.D. zusammensetzen und die Chancen ausloten.



Nun steht ihr ja bei Lifeforce Records unter Vertrag, die sehr engagiert in der Szene tätig sind. Seid ihr zufrieden dort, hat sich der Wechsel gelohnt?

Lifeforce Records ist unser Label seit der letzten CD. Im Vergleich zum vorherigen Label merkt man schon, daß da eine wesentlich größere Kompetenz dahintersteckt. Es sind viel mehr Promotion- und Vertriebswege da, es ist ein ganz anderer Apparat, der da arbeitet. Das freut uns natürlich, weil uns das ja zugute kommt. Sicherlich gibt es generell im Umgang mit Plattenfirmen immer irgendwo kleinere Reibereien oder Differenzen, aber im Großen und Ganzen sind wir mit Lifeforce Records bisher sehr gut gefahren. Schauen wir 'mal, was die Zukunft bringt, die neue CD soll Anfang nächsten Jahres 'rauskommen und ich denke, daß das eine gute Sache wird.

Du hast jetzt schon so viele andere Bands erwähnt, da interessiert es mich doch zum Abschluß, mit welcher Band du gerne 'mal auf Tour gehen würdest?

Auf der perfekten Tour wären mehrere Bands mit drauf. Bands mit denen ich gerne auf Tour gehen würde, wären MESHUGGAH, THE HAUNTED, SOILWORK, HATEBREED, TERROR. SLAYER auch, nur irgendwie macht das halt keinen Sinn, als Vorgruppe von SLAYER zu spielen, weil während die Vorgruppe spielt eh alle nur "Slayer, Slayer" rufen. Ich weiß nicht, ob ich das machen wollen würde. Christian, der einen anderen Musikgeschmack nebenbei hat, der würde gerne 'mal mit den diversen Nebenprojekten von Mike Patton auf Tour gehen, was ich irgendwie gar nicht so verstehen kann, aber ok, jedem das Seine (lacht). Friedrich würde wohl gerne 'mal mit Nu Metal Bands wie DEVILDRIVER spielen, keine Ahnung welche Bands es da noch so gibt. Es gibt halt einige Bands, mit denen wir alle gerne 'mal unterwegs wären, z.B. ARCH ENEMY, wir hätten auch Bock, mit CALIBAN auf Tour zu gehen, schauen wir einfach 'mal, was noch so passiert.

Ok Boris, danke erstmal für das Interview, wir sehen uns dann nachher im Kulturkeller.

Nun muß ich mich sputen, denn es ist schon 21.00 Uhr und in diesen Minuten wollen BY NIGHT anfangen. Der ausführliche Konzertbericht folgt in wenigen Tagen, soviel nur schon vorab: es war ein genialer Auftritt von allen Beteiligten.



geführt am 28.05.2005   von Armin
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