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In Extremo "Die Sieben Sind Zurück: 08.07.2005 Live In Fulda"
Es ist halb sechs, vor wenigen Minuten ist im Schloßhof, sehr zum Erstaunen einer Hochzeitsgesellschaft mit Kind und Kegel im angrenzenden Park, der IN EXTREMO Soundcheck mit "Nur ihr allein" zu Ende gegangen. Im Schloßhof laufen derweil noch die letzten Vorbereitungen auf Hochtouren, denn um 18.00 Uhr ist Einlaß. Kurz darauf holt mich dann schon wie verabredet Tourmanager Dirk am Eingang ab. Nach der Begrüßung mit meinem Gesprächspartner Michael, auch bekannt als Das letzte Einhorn, und einem kurzen Abstecher in den großen Aufenthaltsraum, in dem der Rest der Band sowie die Roadcrew auf das Abend-Büffet warten, beginnen wir in dem ruhigeren Backstage-Raum nebenan mit dem Interview...
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Ihr seid ja schon eine Weile unterwegs, wie ist die Tour denn bisher so gelaufen?

Ja, wir sind seit Mai unterwegs, vorher haben wir neun Monate gar nicht gespielt. Die Platte ist 'rausgekommen und zwei Wochen vorher haben wir angefangen zu spielen. Wir können uns nicht beklagen, wir hatten auf der Tour sechs Konzerte vor jeweils 4.000 Leuten gemacht. Wir waren auf Festivals, z.B. Rock am Ring, Nova Rock, dann die ganzen Festivals in Holland und Belgien, da haben wir am Wochenende immer so vor 50.000 bis 60.000 Leuten gespielt, das war der absolute Hammer, bei Rock am Ring waren's 65.000 Zuschauer. Dann waren wir noch beim Tollwut Festival in München, das war mit 5.000 Fans dann schon eher ein kleinerer Rahmen (lacht). Insgesamt können wir uns nicht beschweren, das einzig Negative war höchstens, daß es manchmal viel zuviel zu essen gab (lacht). Wir sind aber überglücklich, wie alles bisher auf der Tour gelaufen ist.

Was kannst Du uns denn über eure neue CD erzählen?

Unsere neue CD heißt "Mein rasend Herz", auf ihr sind typische IN EXTREMO Songs, aber anders als man es gewohnt ist, weil jede Platte für uns eine Weiterentwicklung bedeutet. Jede Band sollte sich weiterentwickeln, daß eine neue Platte nicht genauso klingt wie der Vorgänger, wir wollen auch keine Platte mehr machen wie unsere Debüt-LP "Weckt die Toten", das ist ein Kult-Album, da möchte ich keine Sekunde vermissen, aber warum soll man so eine Platte nochmal machen, die haben wir schon gemacht und deshalb ist bei uns jede Plattte anders, aber wenn du sie 'reinlegst hörst du, daß es IN EXTREMO ist. Für eine neue Platte brauchst du ungefähr ein halbes Jahr, mit den ersten Ideen und den Rehearsals im Proberaum, dann kommt die intensive Studio-Zeit. Da arbeiten 'mal ein paar zusammen, dann 'mal einer alleine, dann wieder alle zusammen. Wir versuchen, alles zusammen zu machen, IN EXTREMO ist ein Gemeinschaftsprojekt. In der Regel mußt du also vom ersten Tag an bis die Platte 'rauskommt mit einem halben Jahr rechnen, das ist normal, obwohl du auch nicht jeden Tag daran arbeitest.

"Mein rasend Herz" ist ja schon im Mai erschienen, was habt ihr denn bisher so an Feedback seitens der Fans und der Medien erhalten?

Ja, die Platte ist in deutschen Albumcharts auf Platz 3 eingestiegen, was für uns der echte Wahnsinn ist, das ist für uns faktisch wie Platz 1. Die letzte Platte war auch auf Platz 3 muß ich dazusagen, aber da sind wir fast nur alleine zu dem Zeitpunkt 'rausgekommen. Aber jetzt hatten wir eine so große Konkurrenz, ich kann ja 'mal aufzählen: AUDIOSLAVE, COLDPLAY, BLACK EYED PEAS, OASIS, FOO FIGHTERS, SYSTEM OF A DOWN. Und dann für uns Platz 3, das ist der echte Wahnsinn, kann man nicht anders sagen, das war so das Feedback.



Das ist ja optimal für euch gelaufen, es kann halt nur passieren, daß die Erwartungshaltung an die nächste Platte dann umso größer ist.

Unsere letzten Platten waren alle in den Top Ten, das war ein Werdegang, der sich immer mehr gesteigert hat, obwohl wir eigentlich nicht so großen Wert auf Chartplazierungen legen. Wir freuen uns darüber, das ist klar, wir sind aber auch keine Single-Band, wir sind eine Rockband mit mittelalterlichen Instrumenten, die versucht, mittelalterliche Musik mit neuzeitlicher Musik zu verbinden und wenn ein Spielmann im Mittelalter die technischen Möglichkeiten gehabt hätte, dann würde seine Musik genauso klingen wie unsere. Was wir machen, das haben wir uns von der Pike auf erarbeitet, von der Zeit als Straßenmusikanten bis jetzt. Das ist einfach ein guter Lernprozeß für jede Band, immer gewisse Steigerungen zu erleben, auf gar keinen Fall irgendwelche hochgepushten Schnellschüsse, das finde ich total albern.

Klar, ich meine wenn du an diese ganzen Casting-Bands von Pro Sieben, RTL oder von sonst woher denkst, da kannst du ja auch nur den Kopf darüber schütteln.

Ja, also ich sage 'mal ganz salopp: dieser ganze Scheißdreck interessiert mich überhaupt nicht, muß ich ehrlich sagen.

Man kann sich dem halt kaum entziehen, wenn man nur das Radio einschaltet oder durchs Fernsehprogramm zappt, dann fällt einen ab und zu das Grauen an.

Das ist irgendwie ein Verbrechen was da abläuft, das sind Schnellschüsse, die machen jungen Menschen von 19 oder 20 Jahren große Hoffnungen und nach einem Jahr lassen die sie fallen wie eine heiße Kartoffel. Guck' dir einige an, die können nicht 'mal mehr bei Aldi einkaufen gehen, ohne daß sie bespuckt werden. Das ist unverantwortlich, was einige da machen.

Die Produzenten klatschen halt zehn solcher Gruppen an die Wand und hoffen, daß eine davon 'ne Weile kleben bleibt und ordentlich Kohle einbringt.

Genau darum geht's ja bei dem Ganzen, nur die Band kriegt ja nichts davon. Die werden zusammengecastet, da wird einer eingestellt, der die trainiert, um nicht zu sagen dressiert und letztendlich ist das dann ein Fernsehsender, der durch die Einschaltquoten daran verdient. Die Bands freuen sich, wenn sie mit 18 Jahren 'mal 2.000 Euro in die Hand kriegen, sind glücklich und das war's dann irgendwann, so läuft dort halt die Maschinerie, denk' ich 'mal.



Ihr habt ja immer Texte verwendet, die ihr entweder aus historischen Vorlagen abgeleitet habt oder in denen ihr über historische Vorgänge schreibt. Habt ihr das auf der neuen CD auch so beibehalten?

Also die deutschen Texte sind ja von uns, wir haben mittlerweile auch einen fremdsprachigen, der von uns ist, das ist dieser "Liam". Wir schreiben über Liebe, Sehnsucht, Freiheit, Fernweh, Themen die auf der Straße liegen, das kann man nicht beschreiben, das muß man sich anhören. Gute Lyrik ist uns sehr wichtig, manchmal verwenden wir absichtlich sehr banale Sachen, damit sie auch gleich im Kopf hängenbleiben. Das ist so ein Ding, daß man einen mit der Nase draufstößt oder der Gesellschaft den Spiegel vorhält. Was uns sehr fremd ist, sind politische Texte, das interessiert uns überhaupt nicht, wir sind eine unpolitische Band, lassen uns auch in keine Ecke drängen, von wegen "Rechts ist scheiße" oder so, unser Herz schlägt links, aber wir werden solche Statements nicht auf der Bühne loslassen, das gehört nicht dahin. Wir sind 'ne Gute-Laune-Band, eine lebensbejahende Band, Politik gehört zu Politik. Ich bin persönlich ein potentieller Nichtwähler und stehe auch dazu, selbst wenn Leute zu mir sagen "Du mußt wählen gehen, sonst gehen die Stimmen verloren", das interessiert mich soviel wie 'ne Karre Sand, die im Keller umfällt. Die machen sowieso ihr Ding, das ist alles Lug und Betrug, es geht nur um Macht und Dummheit, so heißt auch ein Song von uns. Ich hab' da keine Ambitionen, ich war noch nie wählen und werde wohl auch nie wählen gehen, gut man sollte niemals nie sagen, aber in der Beziehung kann ich mir das nicht vorstellen, das ist auf der ganzen Welt gleich.

Ihr seid ja schon recht lange dabei und habt auch schon mit unzähligen Bands auf der Bühne gestanden. Gibt es denn da noch welche, mit denen ihr unbedingt 'mal zusammen auftreten möchtet?

Also ich würde unheimlich gerne 'mal mit TEA PARTY aus Kanada auftreten, das ist eine fantastische Band. Wir haben das Glück gehabt, in der ganzen Welt herumzukommen, wir haben auf der ganzen Welt getourt. Wir waren in Mexiko mit den RED HOT CHILIPEPPERS unterwegs, wir haben mit KORN getourt, das war hervorragend und du mußt auch wissen, die kochen alle nur mit Wasser. Wir haben in Mexiko Partys mit den CHILIPEPPERS abgehalten, das kann ich hier gar nicht wiedergeben, das war ein Erlebnis, das kann man nicht beschreiben. Und man trifft sich heute noch auf Festivals, erst vor kurzem haben wir auf dem Nova Rock gespielt, da waren die auch da und das war so, als ob wir uns erst gestern getroffen hätten, die zollen uns einfach Respekt. Dann gibt's da noch SOULFLY, der Max ist ein Fan von uns oder TITO & TARANTULA, mit denen telefoniere ich jede Woche, das sind auch ein Fan von uns, die gehen auch ganz offen damit um. Wo du immer Kritik, Eifersucht und Neid kriegst, das ist im eigenen Land, Neid ist halt ein urdeutsches Problem, Schublade auf, alle 'reinstecken, Schublade zu. Ich bin glücklich, daß ich mir sowas abgewöhnt habe, also nicht gleich die Schublade aufzumachen. Daß es auch ohne Neid geht, haben wir durch die vielen Auslandsaufenthalte erfahren und darüber sind wir sehr glücklich.

Da habt ihr doch bestimmt im Ausland viele neue Erfahrungen gemacht und andere Ansichten kennengelernt. Verarbeitet ihr diese Eindrücke eigentlich auch in euren Texten oder eurer Musik?

Klar, das sind schon Erlebnisse, du mußt dir vorstellen, du gehst bei Rock am Ring von der Bühne und backstage kommen MARILYN MANSON oder MÖTLEY CRÜE an, klopfen dir auf die Schulter und sagen "Hey, Respekt, das ist ja der Hammer, was ihr da gemacht habt". Eine deutsche Band würde sowas nie machen, im Gegenteil, die würden 'rumätzen, so nach dem Motto "Hey, guck' dir 'mal die Wichser da an, was machen die denn". So ist das halt in Deutschland, vor mehreren Jahren habe ich mich darüber aufgeregt und heute belustige ich mich darüber, das ist halt ein Lernprozeß. Das ist immer so, die Bands, die die wenigsten Platten verkaufen, haben die größte Fresse, die kochen eh' alle nur mit Wasser.

Zählt ihr euch eigentlich noch zu der Mittelalter-Szene, in der ihr ja eure Wurzeln habt oder meint ihr, daß ihr diese Grenzen schon gesprengt habt?

Ja natürlich, wir sind Straßenmusiker, wir kommen von der Straße, ich habe selber zwölf Jahre auf mittelalterlichen Märkten gespielt. Mir braucht keiner mehr zu erzählen, was mittelalterliche Märkte sind, ich hab' das zwölf Jahre lang gemacht, zehn Monate im Jahr. Wir wissen auch, von was wir reden und was wir tun. Wir sind moderne Spielleute und sind unseren Weg gegangen, wie gesagt, jeder Spielmann im Mittelalter hätte das genauso gemacht, wenn er die technischen Möglichkeiten gehabt hätte. Wir bezeichnen uns also als moderne Spielleute, haben aber unsere Wurzeln nicht vergessen und werden sie auch nicht vergessen oder verleugnen, denn wir wissen, wo wir herkommen. IN EXTREMO ohne Dudelsäcke oder mittelalterliche Instrumente wird es nie geben.



Gerade weil euer Sound so eigenständig und unverwechselbar ist: gibt es überhaupt Bands, die euch dabei beeinflußt haben?

Den IN EXTREMO Sound haben wir selber kreiert, ich meine, es war ja immer alles schon 'mal irgendwie dagewesen. Ich kann jetzt nur für mich sprechen und ich sage dir, ich habe in dem Sinne keine speziellen musikalischen Vorbilder, ich habe einen total breitgefächerten Musikgeschmack, ich höre mir alles an: Klassik, Opern, Heavy Metal, Rock, Pop wenn er gut ist, z.B. SADE finde ich klasse, die ist 'ne wunderbare Pop-Sängerin. Dann natürlich mittelalterliche Musik, ich gehe auch auf Märkte und spiele dort mittelalterliche Musik. Das machen wir heute noch, aber nicht unter dem Namen IN EXTREMO. Wenn wir Zeit haben, gehen wir einfach in die Stadt und machen Straßenmusik wie früher, so mit Sackstoff, da weiß erstmal keiner was davon. Gut, man erkennt uns dann recht schnell, aber wir kündigen sowas vorher nicht an, das bewahren wir uns. Musikalisch sind wir sehr offen, ich habe in letzter Zeit z.B. sehr viel asiatische Musik gehört, das ist einfach fantastisch, die hat ganz andere Klangfarben. Oder auch orientalische Musik, es gibt da soviel zu entdecken. Als Musiker sollte man offen sein, nicht nur überall Bretter Bretter Bretter sehen und denken, nur das, was man selber macht ist gut, das ist ein ganz großer Fehler, denke ich. Jeder sollte mit offenen Augen durch die Welt gehen.

Das sehe ich genauso, ich höre mir auch nicht nur den ganzen Tag Heavy Metal an, sondern ebenso Punkrock, Pop, Alternative- und Independent-Kram, halt alles was ich gut finde.

Ja klar, wenn's dir gefällt, das wichtige dabei ist, daß man bei den Musikern spüren kann, daß sie mit dem Herzen bei dem dabei sind, was sie spielen, das hört man dann auch sofort, wenn man das live sieht. Man darf nicht immer nur auf irgendwelchen Trends mitreiten, denn man muß sich ja auch noch morgens im Spiegel angucken können, so geht's mir jedenfalls und das ist sehr wichtig für mich.

Wie sehen denn so eure Pläne für die nächsten Monate aus?

Wir sind bis zum 29.Dezember unterwegs, bis Ende August spielen wir Festivals, z.B. Taubertal, Summer Breeze, wir sind auch noch auf vielen Festivals in Österreich und der Schweiz, Belgien, Holland, Frankreich, also richtig große Sachen, so mit 30.000 Zuschauern aufwärts. Dabei haben wir das Glück, daß wir manchmal als Co-Headliner oder sogar als Headliner auf die Bühne dürfen, dem Herrn sei Dank dafür, falls es ihn gibt. Ab September spielen wir dann unsere eigene Tour zu "Mein rasend Herz", da werden wir dann auch alle Songs der neuen Platte spielen, heute spielen wir bei euch nur so vier oder fünf Songs von der neuen Platte und mixen das mit unseren älteren Songs, wir haben ja mittlerweile soviele Songs, daß wir manchmal selber nicht mehr wissen, was wir spielen sollen. Auf unserer eigenen Tour haben wir dann unsere eigene Bühnenkonstruktion in ganz Deutschland dabei, wir besuchen auch wieder Österreich, Schweiz, Belgien, Frankreich und Holland. Im November geht's nach Übersee: Brasilien, Mexiko, Argentinien. Rußland ist auch noch angefragt. Im Dezember kommt dann die zweite Hälfte der Deutschland-Tournee und wenn das dann vorbei, dann will ich die anderen erstmal mindestens vier Wochen nicht mehr sehen (lacht).

Das kann ich mir vorstellen, da braucht man sicherlich Abstand voneinander, wenn man monatelang jeden Tag zusammenhockt.

Da wird wahrscheinlich jeder von uns erstmal so zwei Monate in der Welt herumstreifen, bzw. diejenigen die Familie haben, werden dann bei der Familie sein, das ist auch wichtig.

Dann interessiert mich noch, welche aktuellen CD's ihr momentan gut findet.

Ich höre FILTER ganz gerne, das ist 'ne amerikanische Band von dem ehemaligen NINE INCH NAILS Gitarristen Richard Patrick, das ist momentan eine meiner Lieblingsbands. Die klingen nicht so Industrial-mäßig wie seine vorherige Band, sondern machen richtig geile Rockmusik. Die neue AUDIOSLAVE gefällt mir ebenfalls ganz gut, ich gehe auch viel in Clubs wenn ich zuhause bin und schaue mir Bands an, die vor 20 Leuten spielen, so richtig junge Typen, da sind ab und zu klasse Bands dabei.

Okay Michael, ich bin dann mit meinen Fragen soweit durch. Vielen Dank fürs Interview!

geführt am 12.07.2005   von Armin
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