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Cripper "Thrash Zwischen Silbermond Und Yvonne Kataklysm"
Manchmal ist das Leben eines Freizeitjournalisten einfach cool. Man sitzt mit ein paar Langhaarigen und einer Langhaarigen in einem dreckigen Kellerclub, stellt dumme Fragen und auf einmal merkt man, dass etwas großes am Köcheln ist. Zwei Stunden später ist man umso glücklicher, wenn die Band diesen Eindruck auf der Bühne bestätigt. So lasst euch gesagt sein: Cripper aus Hannover haben absolut Potential. Ich spinne jetzt mal ein wenig: Wie wäre es, wenn diese Band zu Reckless Tide aufschließt und die beiden Formationen so etwas wie eine neue Welle Teutonen Thrash auslösen? Ich würde das klasse finden. Aber schauen wir uns Cripper erst einmal genauer an. Dennis spielt Schlagzeug und schiebt sich zu Beginn des Interviews einen lecker Lebkuchen rein. Mit Britta hat die Band eine charismatische Frontfrau. Jonathan spielt Gitarre. Seine Hobbys sind Lesen, Schwimmen und Reiten. Die Reihenfolge ist dabei offen, und wir machen uns unsere Gedanken, was er so liest und reitet - und worin er schwimmt. Christian ebenfalls spielt Gitarre und ist für die Bierzufuhr zuständig, die Basser Erik bevorzugter Weise vernichtet. Und sonst? Lest das sehr kurzweilige Interview mit Hannovers neuer Hoffnung in Sachen Thrash Metal.
Weitere Infos zu Cripper:
REVIEWS:
Cripper Killer Escort Service
Cripper Freak Inside
Cripper Freak Inside
Cripper Devil Reveals
Cripper Antagonist
INTERVIEWS:
Cripper - Thrash Zwischen Silbermond Und Yvonne Kataklysm
Cripper - Thrash Metal Mit Sauce Und Fleischbällchen
Cripper - Im Bund Mit Dem Teufel

Die meisten unserer Leser kennen Euch bestimmt noch nicht. Weiht uns also mal in eure Bandgeschichte ein.
(Jonathan)Ich habe keine Ahnung, wie das passieren konnte.
(Christian)Jonathan und ich haben uns beim Studium in Hildesheim kennen gelernt und sind irgendwie dahinter gekommen, dass wir beide Gitarre spielen. Wir wollten etwas zusammen machen und haben uns einen Drummer gesucht. Das war aber noch nicht der Dennis. Dann kam Britta dazu.
(Britta)Ich habe damals bei Headshell aus Hannover vorgesungen. Das hat aber von der Musikrichtung nicht so ganz gepasst. Dann lungerten irgendwo diese beiden Bombenleger rum, und ich habe mich ihnen angeschlossen.
(Jonathan)Wir mussten ein paar Drummer antesten. Dann fanden Dennis und auf einmal auch Erik am Bass. Seit ungefähr Februar diesen Jahres sind wir vollzählig. Wir haben davor quasi schon ein Jahr gespielt, waren aber noch keine komplette Band.
(Christian)Songmaterial aus dieser Zeit hat aber überlebt und wurde bei Cripper weiter bearbeitet und ausgefeilt.
“Cripper“ ist ein ungewöhnlicher Bandname. Was steckt dahinter?
(Jonathan)Der ist uns in Hildesheim im Bus eingefallen. Letztes Jahr zu Weihnachten, also so quasi zu dieser Zeit. Der Bus war tierisch voll und nervig, und wir dachten, es wäre doch geil, wenn jedes Jahr zu Weihnachten ein Metzger rumlaufen und ein bisschen Ordnung schaffen würde. Christmas Ripper sozusagen! Deswegen haben wir den Namen nicht genommen, aber der Begriff ist uns im Gedächtnis geblieben. Daraus wurde Christmas Cripper und schließlich eben Cripper.
Auf eurer Homepage kann man lesen, dass Ihr gerade im Studio seid. Was können wir von eurem Demo Debüt erwarten?
(Christan)Das Teil wird ca. dreißig Minuten lang sein und sechs Stücke enthalten.
(Jonathan)Dazu gibt es ein schickes Booklet, das Christian und ich entworfen haben.
(Britta)Wir haben im Droehnwerk-Studio von Ferdy Doernberg (u.a. Rough Silk, Axel Rudi Pell) mit einem 24 Spur Bandlaufwerk aufgenommen. Das muss man als Musiker mal erlebt haben.
Gibt es Songs auf der Scheibe, die besonders herausstechen?
(Britta)„Wake up dead“. Auch „Cut me into pieces“ finde ich als Song sehr gut gelungen. Da die CD aber noch nicht endgültig fertig ist, kann man das noch nicht so genau sagen.
(Jonathan)Mein Favorit ist aber auf jeden Fall auch „Wake up dead“.
Habt ihr den Eindruck, dass dies auch die Lieblingsstücke des Publikums sind, wenn ihr live spielt?
(Christian)Live funktionieren die älteren Stücke manchmal etwas besser. Die gehen halt mehr in Richtung Old School und rocken gut, während die neuen Songs technischer und moderner sind.
Würdest Du also sagen, dass Old School Thrash mehr rockt als das moderne Zeugs?
(Christian)Ha, ha, jetzt hast Du mich. Nein, wir mögen beides sehr gern.
Was erzählt ihr uns in euren Texten?
(Britta)Bisher schreibe ich die meisten Texte. Sie handeln von allen möglichen Dingen, die mir so in den Gedanken spuken. Einen wirklich fröhlichen Text habe ich bisher noch nicht geschrieben. Vielleicht sind meine Texte eher Metal untypisch. Auf jeden Fall unblutig und ohne Totenköpfe. Ich schreibe über Dinge, die mich ärgern, oder die mich persönlich lange beschäftigen. Die kommen dann irgendwann heraus und wollen zu Papier gebracht werden. „Wake up dead“ handelt zum Beispiel davon, dass ein Kumpel von mir verstorben ist. Viele Texte sind aber gar nicht so greifbar. Ich möchte eigentlich auch nicht so viel erzählen. Ich finde es doof, wenn Bands in ihren Interviews ihre Texte erläutern. Die Leute sollen die Musik hören und sich ihre eigenen Gedanken machen. Meine Texte sind oft mehrfach interpretierbar, und so kann sich jeder seinen eigenen Kopf machen und seine eigenen Schlüsse daraus ziehen. Wie zum Beispiel bei „Cut me into pieces“. Es wäre einfach schade, da etwas vorweg zu nehmen.
(Christian)Wir fordern unser Publikum also. Wobei wir weniger politisch sind als die übrige Thrash Szene.
(Jonathan)Wir könnten eigentlich mal einen Angie Song schreiben. Jedenfalls handeln unsere Songs nicht von Drachen, Schwertern und ähnlichem.
(Britta)Und die Weltherrschaft reißen wir auch nicht ans uns. Das machen wir eher subtiler.
Wie läuft bei euch das Songwriting?
(Jonathan)Die meisten Stücke des Demos haben Christian und ich geschrieben. Zuerst entstehen die Riffs, dann kommt der Rest dazu.
(Britta)Man kommt mal fünf Minuten zu spät in den Proberaum, schon haben die Gitarristen dreißig neue Songs fertig.
(Christian)Gute Songs fallen einen meist dann ein, wenn man es am wenigsten erwartet.
(Britta)Wir spielen jetzt seit einem dreiviertel Jahr zusammen. Da müssen wir uns sicher noch etwas finden und schauen, wie man am besten aufeinander eingeht. Jeder von uns ist auf jeden Fall gleichberechtigt, was das Songwriting angeht. Momentan kommen die meisten Ideen noch von den Gitarristen, aber wir wachsen immer mehr zusammen.
Habt ihr auch schon mal versucht, mit den Gesangslinien zu beginnen?
(Jonathan)Ja, das haben wir auch schon gemacht. Diesen Song spielen wir heute auch.
Ihr habt eine Frontfrau. Da wird man schnell mit Bands wie Holy Moses und Arch Enemy in einen Topf geworfen. Wie seht ihr das?
(Britta)Ich finde, ich klinge mehr wie eine Frau als ein Mann. Vielleicht unterscheidet uns das von diesen Bands.
(Christian)Sabina und Angela singen eigentlich beide anders als Britta. Wir haben auch weniger sahnige Leads als Arch Enemy.
Wie trainierst du deine Stimme, Britta?
(Britta)Ich habe ganz artig Gesangsunterricht und tue alles, um bei der Sache entspannt dabei zu bleiben. Sobald man sich verkrampft, kommt außer einem kleinen Pfeifen nichts mehr raus. So lange man locker bleibt, gibt es keine Probleme.
Fühlst Du eine gewisse Verbundenheit zu den anderen Frontfrauen der härteren Bands?
(Britta)Eigentlich nicht. Obwohl ich einen ganz witzigen Artikel über Arch Enemy gelesen habe. Angela ist wie ich auch Vegetarierin, wir haben das gleiche Alter und sie hat mal, genau wie ich zur Zeit, in einer Werbeagentur gearbeitet. Das ist irgendwie schon lustig. Ich würde mich aber eher mit anderen Frontmännern und –frauen, also am besten Frontmenschen vergleichen.
Zum Beispiel?
(Britta)Tja, das ist jetzt schwierig. So genau habe ich mir da nie Gedanken drüber gemacht. Wer mich immer schon beeindruckt hat: Mike Patton von Faith No More. Ich will natürlich jetzt nicht werden wie Mike Patton...
(Jonathan)Da müsstest Du Dich auch rasieren!
(Britta)Genau. Da könnte ich meinen Bart gar nicht mehr stehen lassen. Aber Mike ist jemand, der stimmlich sehr vielseitig und unglaublich gut ist. Dazu erfüllt er mit seinem Charisma den Part als Frontmann perfekt. Er kann total abgehen und das Publikum anheizen, ohne dabei affektiert und dämlich rüber zu kommen.
Wie ist das bei den anderen Cripper Musikern? Vorbilder? Idole? Gehen wir doch mal die Reihe rund.
(Erik)Cliff Burton auf jeden Fall. Ich will natürlich nicht behaupten, dass ich so gut spiele wie er. Aber er ist schon eine Art Idol für mich.
(Christian)Es gibt viele Gitarristen, von denen ich sagen würde, sie sind auf ihrem Gebiet echte Könner. Aber es gibt keinen, dem ich besonders nacheifern will. Sicher haben viele tierisch was drauf. Dimebag zum Beispiel. Jeff Loomis ist auch eine super Sau.
(Jonathan)Dem kann ich mich nur anschließen. Ein direktes Vorbild habe ich nicht, aber es gibt viele, die sehr geil zocken. Das sind für mich dann aber nicht so sehr die Gitarristen, die einfach alles spielen können – wie Steve Vai oder so. Eher die Leute, die coole Riffs schreiben und super Ideen haben. Wie Eric Peterson und Jeff Waters.
(Dennis)Auch ich habe kein konkretes Vorbild. Mike Terrana finde ich cool. Den Menschen mag ich einfach. Er ist unglaublich bühnenpräsent, spielt ein tolles Drumming und findet einen guten Mittelweg zwischen echt gutem, songdienlichem Schlagzeugspiel und geilem Gepose.
(Britta)Außerdem hat er einen coolen Drum Hocker. Der schwebt fast hinter seinem Drum Kit.
Beschreibt mal euren Proberaum?
Allgemeines Gelächter.
(Britta)Welche Farbe hat der Teppich?
(Jonathan)Unglaublich groß und unglaublich teuer. Wir teilen uns den mit der Band Schierling, die Lage ist cool, und er ist schön geräumig.
(Christian)Wir wollten ihn unbedingt haben. Um die Nebenkosten zu senken, haben wir jede zweite Birne rausgedreht.
Welche aktuellen CDs gefallen euch?
(Jonathan)Ich sach schon mal Spectre Dragon.
(Christian)Schleimer.
Mit dieser wirklich saugeilen Band traten Cripper an selbigem Abend im Labor auf.
(Dennis)Bei mir schwankt das mit dem Musikhören von Tag zu Tag zwischen allen möglichen Richtungen. Da ist sogar Indie und deutscher Hip Hop dabei. Abhängig von verschiedenen Stimmungen kann das immer völlig andere Musik sein.
(Britta)Gerade von neuen Alben wüsste ich jetzt ad hoc keines. Vielleicht sollte ich mir mal wieder eine CD kaufen?
(Erik)Die neue Annihilator ist gut.
(Christian)Ich nenne mal die letzte Dew-Sented. Einfach geil. Und sehr gespannt bin ich auf die neue „Deutschland sucht den Super Star“.
(Jonathan)Und was ist mit Yvonne Kataklysm?
(Britta)Du meinst Yvonne Ohneklüsen.
(Christian)Stimmt. Die hätte ich fast vergessen. Yvonne Kataklysm hat ja sogar schon eine eigene Fernsehserie.
Wie wichtig ist es euch, live zu spielen?
(Britta)Ganz wichtig.
(Dennis)Es ist cool, im Proberaum zusammen rumzuhängen und so. Aber das eigentliche Ziel ist es, live zu spielen. Da arbeitet alles drauf hin.
(Britta)Wobei mir die Arbeit im Studio auch sehr viel Spaß macht und sehr wichtig für mich ist.
(Jonathan)Aber wenn wir Rock Stars werden, dann nicht durch Studio Arbeit, sondern durch gute Live Performance.
Was wäre denn eine Band, mit der ihr gern mal auftreten würdet?
(Christian)Meinst du das eher so nach Geschmack oder nach Lukrativität?
Öh... egal! Stell ich hier eigentlich die Fragen oder du?
(Britta)Mit Exodus wäre cool.
(Erik)Mit Testament würde ich auch gern mal spielen.
(Christian)Ja, kann man mal machen. Stilistische Nähe halte ich dabei für sehr wichtig. Irgendeine große Thrash Band wäre bestimmt das richtige.
(Jonathan)Ich würde auch gern mit Silbermond spielen. Dann können wir die so richtig schön an die Wand ballern.
Was steht nach heute Abend bei euch als nächstes an? Demnächst erscheint euer Demo und das will sicher promotet werden.
(Britta)Der nächste Gig ist am 25. Februar in Peine. Weiteres ist in Planung, steht aber noch nicht definitiv fest. Wir streben so langsam an, auch mal jenseits der Grenzen von Hannover zu spielen. Wir können ja schließlich nicht einmal pro Monat hier auftreten.
(Christian, grinst)Mit Barsinghausen ist uns zum Beispiel ein riesiger Wurf gelungen. Der Club hat glaube ich nach unserem Auftritt dicht gemacht.
(Britta)Und dabei war es die Eröffnungsveranstaltung. Lag vielleicht daran, dass wir keine Ballade hatten. Jedenfalls versuchen wir, durch Gigtausch auch mal in anderen Städten zu spielen.
(Christian)Wir knöpfen mehr und mehr Kontakt zu anderen Bands und schleimen uns ordentlich ein.
Letzte Worte?
(Christian)Ich brauche mehr Licht.
(Britta)Grüße an Zuhause!
(Christian)Und Grüße an Testament!
(Jonathan)Gigtausch!
(Britta)Und schaut mal alle auf unserer Hompepage vorbei.


geführt am 17.12.2005   von Christian
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musikalischer Background des Verfassers
Maiden, Epic Viking Metal, Doom Metal, True Metal, Heavy Metal, Power Metal, Old School US Metal, 80ies Thrash
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