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Bastard Nation "Nie Wieder Emo Punk!"
Beruflich verschlug es mich die Woche in das schöne Heidelberg. Was lag da näher, als ein Interview mit den Jungs von Bastard Nation zu machen, deren Demo "Born a bastard" neulich bei mir reichlich Punkte abgreifen konnte. Es wurde ein lustger Abend in einer Heidelberger Altstadtkneipe mit drei sehr sachverständigen Metalfans und Musikern.
Weitere Infos zu Bastard Nation:
REVIEWS:
Bastard Nation Born A Bastard
Bastard Nation Promo 2007
INTERVIEWS:
Bastard Nation - Nie Wieder Emo Punk!

Hallo Männer! Stellt euch doch erst einmal vor.
(Dirk)Ich bin der Dirk, einer der zwei Gitarristen. Ursprünglich sollte ich mal Schlagzeug spielen, wobei das schon so zwölf Jahre her ist. Ich bin dann bei der Gitarre geblieben, und das ist wohl auch ganz gut so. Sonst wäre ich irgendwann vor lauter Schwäche vom Hocker gefallen.
(Axel)Ich bin Axel und spiele Schlagzeug. Bin mit 18 Jahren durch einen Kumpel, der eine Band machen wollte, zum Spielen gekommen. Durch ein paar Zufälle landete ich dann bei Bastard Nation. Seitdem hat sich prächtig was entwickelt.
(Timo)Ich bin der Sänger. Ursprünglich bin ich Gitarrist und spiele seit meinem 16. Lebensjahr in Bands, bis ich berufsbedingt nach Heidelberg ziehen musste. Da habe ich hier gleich wieder eine Band gesucht, denn ohne Musik geht bei mir nicht, auch nicht unter der Woche. Wir haben lange nach Sängern gesucht, haben auch ein paar vorsingen lassen. Wir sind dann aber doch bei mir hängen geblieben, denn eigentlich kamen nur Kasperköppe vorbei, die keine Töne treffen konnten. So habe ich dann vor zwei Jahren die Gitarre an den Nagel gehängt und bin seitdem ausschließlich Sänger.
War es problematisch für dich, mit dem Gitarrespielen aufzuhören?
(Timo)Ein wenig schon. Man steht im Proberaum, denkt sich „Jetzt möchte ich gern mal was zeigen!“ und greift dann doch zur Klampfe. Um mich diesbezüglich austoben zu können, habe ich am Wochenende eine weitere Band in Köln, die ein wenig mehr in die True Richtung geht.
Wie seid ihr auf euren Bandnamen gekommen?
(Timo)Ich hatte im Kölner Raum eine Band mit diesem Namen gegründet. Damals hatten wir lange nach einem Namen gesucht. Es gibt einen Overkill Song „Bastard Nation“, der uns gefiel. Dann haben wir geschaut, ob das als Bandname noch frei ist, und das ist auch schon die ganze Geschichte dazu. Es gibt keine tiefere Bedeutung.
Und ihr anderen wart damit einverstanden, eure neue Band wie Timos alte zu taufen?
(Dirk)Ja, wir fanden das sogar sehr positiv. Mit unserem alten Namen „Eternal Black“ hingen wir ein wenig fest, und ich war sowieso nie damit zufrieden.
(Timo)Meine Kölner Formation hatte sich wegen ständiger Drummer Probleme gerade aufgelöst. Da gab es also einen Namen, eine Website, ein Logo und ein paar geile Songs. Was lag da näher, als das Brauchbare weiter zu nutzen?
(Axel)Einstimmig wurde so aus uns „Bastard Nation“.
Euer aktuelles Demo?
(Dirk)„Born a bastard“! Es ist das zweite, das wir unter dem Namen herausgebracht haben. Der Vorgänger war allerdings nur eine Eigenproduktion für Fans bei Live Konzerten, damit die sich was mit nach Hause nehmen konnten.
Wie sahen die Reaktionen der anderen Magazine bisher aus?
(Timo)Interessanter Weise war dein Review das erste, das keine Vergleiche zu Iron Maiden gezogen hat. Wir legen nicht bewusst Wert darauf, Maiden Einflüsse zu haben, und daher war es interessant, auch mal jemanden zu lesen, der eine andere Sicht als seine Kollegen hat. Teilweise wurde unser Demo mit dem „7th son“ Album verglichen, was ich nicht nachvollziehen kann.
(Dirk)Ich auch nicht!
Das ist mein Lieblingsalbum von Maiden. Ich kenn mich also aus und kann das überhaupt nicht nachvollziehen.
(Timo)Es ist auch mein Maiden Favorit, und ich stimme dir zu. Mein Gesang wurde manchmal mit Hansi Kürsch verglichen.
Da habe ich ja auch was von geschrieben. Ich meinte jetzt aber gar nicht so sehr, wo euch unsere Konkurrenz stilistisch eingeordnet, sondern ob es den Leuten gefallen hat...
(Timo)Es hat bisher allen sehr gut gefallen.
Gab es auch negative Kritiken?
(Timo)Bislang noch nicht. Das einzig negative war bisher dein „Nullnummer“ Kommentar zu „Hit Man“.
Da kommen wir später noch zu.
(Dirk)Mit fairer und konstruktiver Kritik so wie bei euch können wir auf jeden Fall leben. Wenn es beleidigend wird, ist das natürlich scheiße. Aber auch damit muss man umgehen können.
Fassen wir also zusammen: durchweg positive Reaktionen der Online Presse. Habt ihr auch die Print Medien versorgt?
(Timo)Nein, die wurden von uns nicht bemustert.
Wie verlief die Aufnahme von „Born a bastard“?
(Dirk)Das lief eigentlich zweigeteilt. Erst die Instrumente an einem Wochenende, danach den Gesang.
(Timo)Wir haben einen Produzenten aus Köln zu uns in den Proberaum geholt und erst einmal Schlagzeug, Bass und Gitarren aufgenommen. Die Aufnahmegeräte, seinen Apple und so hat er alles mitgebracht. Dann eben den Gesang.
(Dirk)Als erstes haben wir „Hit Man“ aufgenommen, und das hat komischerweise super schnell geklappt. Ich dachte, es würde so weiter gehen. Leider war das nicht so, der Rest dauerte wesentlich länger. Aber letztendlich hat alles geklappt.
(Timo)Zwei von uns waren das erste Mal für Aufnahmen „im Studio“. Dafür ist es eigentlich ganz gut gelaufen.
Mein Lieblingssong der Scheibe ist „Emperor’s fate“. Erzählt mir doch mal etwas über das Stück.
(Dirk)Der Text stammt von Timo und Axel.
(Axel)Timo hat die Lyrics geschrieben und von mir stammen ein paar Hinweise für den geschichtlichen Hintergrund.
(Timo)Nachdem die Musik für den Song fertig war, haben wir an der Melodieführung gemerkt, dass er etwas in die arabische Richtung geht. Wir wollten aber keine aktuellen Themen aufgreifen, und so haben wir uns für ein klassisches Metal Thema entschieden: die Kreuzzüge. Wir haben bereits einen Song über Barbarossa, und auf diese Weise entstand die Idee zu einer Triologie. „Emperor’s fate“ ist Teil 1 davon.
Teil 2 kommt also auf dem nächsten Demo?
(Timo)Genau!
(Dirk)Der existiert auch bereits. Live spielen wir beide hintereinander.
Und euer Favorit des Demos ist?
(Axel)Mein Favorit ist „Code black“, da das Schlagzeug dort ein wenig anspruchsvoller ist als bei den anderen Songs. Wenn ich könnte wie ich wollte, würde ich die anderen drei Songs noch einmal einspielen.
Dein Lieblingssong ist also der, wo du selbst am besten und anspruchsvollsten spielst…
(Axel)Wo wir alle zeigen, was wir können. Die anderen Stücke sind straighter. Live werden sie bereits anders gespielt. Auf dem Demo sind sie mir manchmal zu simpel.
(Dirk) „Another world“ macht beim Spielen am meisten Spaß und ist daher momentan auch mein Favorit auf dem Demo.
(Timo)Meiner ist „Emperor’s fate“ wegen der Melodieführungen und dem abwechslungsreichen Gesang. Da kann ich eben am meisten zeigen.
Wir haben es ja schon angesprochen: „Hit Man“ sticht ein wenig heraus. Für mich negativ, da ich einfach alles hasse, was auch nur ansatzweise in Richtung Punk geht.
(Timo)Der Song ist auf jeden Fall polarisierend. Wir haben keine Ballade im Programm, und so bezeichne ich „Hit Man“ gern als „unsere Ballade“. Es ist eben das eingängigste Stück, das wir haben und ist zum Mitsingen gedacht.
Für mich als True Metaller ist das Punk.
(Timo, zähneknirschend)Im Vergleich zu den anderen drei Songs kann ich deine Meinung da vielleicht ein ganz klein wenig verstehen. Als Musiker sieht man das natürlich anders, vor allen Dingen wenn man das Stück mit seinen Iced Earth Betonungen in den Gitarren selbst spielt.
(Dirk)Als die ersten Reviews kamen, habe ich diese Vergleiche schon gehasst. Jeder hat was anderes gesagt. Irgend ein Ami Magazin hat das Stück sogar für Hairspray Metal gehalten. Anfangs hat mich das geärgert.
(Axel)Irgendwer hat „Hit Man“ als „völlig belangloses Toten Hosen Stück“ bezeichnet. Mit dieser Kritik konnte ich überhaupt nichts anfangen.
Aber wenn mir als Schreiber drei eurer Stücke sehr gut gefallen und eines derartig auffällig aus dem Rahmen tanzt, wird ein kurzer Spruch wohl erlaubt sein, oder?
(Timo)Ja, klar.
Habt ihr einen Live Kracher, wo das Publikum richtig abgeht?
(Timo)Unserer Trademark Song zur Band: „Bastard Nation“. Tolle Melodieführung, Twin Guitars, sehr eingängig im Chorus und fast durchgehend Double Bass.
Ist der auf dem ersten Demo drauf?
(Timo)Nein, der kommt auf dem nächsten.
Sehr schön. Da freu ich mich schon drauf. Gibt es weitere Lyrics, die euch wichtig sind?
(Dirk)Von der Message her finde ich „Code black“ sehr gelungen. „Code black“ ist für mich die Stufe nach der höchsten Alarmstufe eines Krieges. Bei „Code black“ kämpft niemand mehr, es ist einfach alles im Arsch. Ein Antikriegssong also.
Wie würdet ihr selbst eure Musik beschreiben?
(Dirk)Einfach nur Old School Metal. Einen genaueren Begriff zu finden ist schwierig, da sich die Songs zum Teil sehr unterscheiden.
(Timo) Die Basis geht halt ein wenig in die Thrash Richtung, hat aber auch Heavy Metal Einflüsse. Wobei der Gesang weder Thrash noch True Metal ist. Insgesamt könnte man vielleicht Power Metal sagen, aber vom Gesang her passt es nicht in diese Schublade.
Um noch mal auf die euch vielerorts unterstellten Maiden Anleihen zurück zu kommen: Die finde ich höchstens mit viel gutem Willen in den Bass Parts von „Code black“. Konntet ihr meinen Vergleich mit Paradox nachvollziehen? Kennt ihr Paradox überhaupt?
(Dirk)Gehört habe ich die schon mal, habe ich momentan aber nicht so parat.
Die gehen natürlich etwas heftiger und deutlich proggiger als ihr zur Sache. Dennoch kam mir dieser Name beim Hören eurer CD in den Sinn. Zumindest vom Feeling her. Aber ok. Was tust Du für deine Stimme, Timo?
(Timo)Als ich vor zwei Jahren zum Mikro greifen musste, habe ich mir erst einmal Theoriebücher geholt und knallhart trainiert. Das hat auf jeden Fall was gebracht, denn ich war noch nie heiser. Unterricht habe ich bisher aber noch nicht gehabt. Ich denke jedoch inzwischen darüber nach, mich coachen zu lassen.
Gibt es Getränke, die du während des Singens bevorzugst oder meidest?
(Timo)Getränken mit reichlich Kohlensäure gehe ich aus dem Weg. Vor dem Gig ist auf jeden Fall ein leerer Magen wichtig. Höchstens Wasser sollte da drin sein. Am besten stilles.
(Dirk)Deswegen bin ich kein Sänger geworden.
Habt ihr Idole?
(Dirk)Tony Iommy und Jon Schaffer. Richie Blackmore war es anfangs auch mal. Die drei würde ich nennen, ohne dass ich jetzt ihren Stilen nacheifern muss.
(Axel)Schwierig. Ein richtiges Idol habe ich nicht. Ich find Dave Lombardo richtig gut. Allerdings finde ich ihn bei Grip Inc, besser als bei Slayer. Zudem scheint er ein sympathischer Typ zu sein.
(Timo)Ich hab ja mit Gitarre angefangen. Fataler Weise besuchte ich an meinem vierten Geburtstag ein Kiss Konzert, und da war es um mich geschehen. Dann musste ich unbedingt Gitarre lernen. Paul Stanley war einfach mein Idol, die Verkörperung des perfekten Rock Stars. Dann James Hetfield, den ich immer mehr als Rhythmus Gitarrist gesehen habe. Gesangstechnisch natürlich Bruce Dickinson und der Sänger von Jag Panzer. Und Eric Adams so ein bisschen.
Beschreibt doch mal euren Proberaum.
(Dirk)Unser erster Proberaum war eine feuchte Hölle. Wir haben da mehr Schimmel als Luft eingeatmet und man sah es auch in den Verstärkern und so. Der neue in Walldorf und ist sehr viel besser. Wir teilen ihn uns mit vier anderen Bands. Das geht aber in Ordnung, denn der Raum ist sehr groß.
(Timo)Berufsbedingt proben wir nur Sonntags.
Wie sieht es mit der Heidelberger Metal Szene aus? Und gibt es weitere empfehlenswerte Bands von hier?
(Dirk)Irony sind hier aus der Gegend und sehr gut. Live haben sie mir noch besser gefallen als aus der Konserve. Sie können ihre Instrumente auf jeden Fall spielen.
(Timo)Sie haben auch einen sehr guten Sänger.
(Dirk)Dann gibt es noch Desert Rain, aber die kommen schon von etwas weiter her.
(Timo)Aus Speyer stammen Projekt Brainstorm.
(Dirk)Eine Szene gibt es schon. Die verteilt sich aber auf die Umlandsgemeinden. Heidelberg ist eher eine tote Stadt in der Beziehung, und außer dem Schwimmbad gibt es eigentlich nichts. Eine Metal Kneipe gibt es jedenfalls schon ewig nicht mehr. In Mannheim gibt es bestimmt eine Szene, aber mit der hatte ich noch nie etwas zu tun. Ich bin hier aufgewachsen.
Mannheim ist ja ein altes Krautrock Bollwerk.
(Timo)Inzwischen spielt sich da sehr viel Punk ab. Und an jeder Ecke läuft dir einer von den Söhnen Mannheims oder dem Begleitorchester über den Weg.
Dann nennt mir doch mal ein paar aktuelle CDs, die euch gefallen haben.
(Dirk)Da gibt es einige. Die letzte Bolt Thrower fand ich gut. Und die neue Annihilator fand ich auch nicht schlecht.
(Timo)Bei mir lief die „Seven seals“ von Primal Fear in letzter Zeit rauf und runter. Und die neue Mystic Prophecy. Das war ein Blindkauf und hat mich positiv überrascht.
(Axel)Mir hat man neulich zu meinem Dreißigsten einen Riesenhaufen CDs geschenkt. Unter anderem die „Operation Mindcrime“ von Queensryche. Die höre ich ständig.
(Timo)Da hatte er eine Bildungslücke.
(Axel)Eigentlich bin ich mit Death Metal groß geworden und kannte so einen Poser Kram nicht. Aber ich bin angenehm überrascht, gefällt mir sehr gut. Mir selbst habe ich die neue Venom gekauft. Ist schlecht wie immer. Und das gefällt mir an den Jungs.
Dann mal zurück zu Bastard Nation. Ist es wichtig für euch, live zu spielen?
(Dirk)Auf jeden Fall.
(Axel)Live spielen ist wichtiger als aufzunehmen. Live kann ich mich austoben.
Wenn ihr frei wählen dürftet: Mit wem würdet ihr gern einmal auftreten?
(Timo)Ich hätte kein Problem damit, vor Maiden zu spielen. Ich würde aber auch Brainstorm wählen.
(Dirk)Brainstorm ist eine richtig gute Band. Das wäre was. Und es geht so grob in die gleiche Richtung wie wir.
Wann kann man euch als nächstes Live erleben?
(Dirk)Unser nächster Gig ist am 06.05. in Helmstadt Bargen. Die Weltmetropole des Metal. Eine halbe Stunde von hier Richtung Moosbach.
Live konzentriert ihr euch also erst einmal auf die nähere Umgebung. Würdet ihr auch weiter fahren, wenn es Angebote gäbe?
(Dirk)Logisch.
(Timo)Ich denke, dass im Sommer sicher mal was in der Kölner Gegend passieren wird. Da habe ich schließlich meine Wurzeln. Wir werden allerdings nie wieder vor einer Emo Punk Band spielen.
(Dirk)Das war unser Gig am 27.01. in Bad Dürkheim, wo wir für zwei Emo Punk Bands eröffnet haben. Die haben einen auf arrogant gemacht und kamen uns mit den typischen Anti Metal Sprüchen. Wir keinen richtigen Soundcheck bekommen und einfach unser Ding runtergespielt.
Weitere Pläne?
(Dirk)Ein neues Demo gibt es erst 2007.
Schlusskommentare?
(Alle)Danke für das Interview und die faire Kritik zu unserem Demo.


geführt am 07.04.2006   von Christian
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musikalischer Background des Verfassers
Maiden, Epic Viking Metal, Doom Metal, True Metal, Heavy Metal, Power Metal, Old School US Metal, 80ies Thrash
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2. Doomsword "The Eternal Battle"
3. Volbeat "Beyond Hell / Above Heaven"
4. While Heaven Wept "Fear Of Infinity"
5. Alestorm "Back Through Time"
6. Mael Mordha "Manannán"
X   Alltime-Klassix Top6
1. Manowar "Into glory ride"
2. Doomsword "Let battle commence"
3. Slayer "Reign in blood"
4. Iron Maiden "7th Son Of A 7th Son"
5. Black Sabbath "Mob Rules"
6. Volbeat "Guitar Gangsters & Cadillac Blood"

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